Frühere Gemeinde | KapG der KG Erbsen | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Münden | Patrozinium: Petrus1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist das Dorf erstmals im Jahr 990 in einer Urkunde des späteren Ks. Otto III. († 1002) als Liudingeshuson belegt.2 Im Jahr 1358 kaufte die Familie von Adelebsen der Familie von Uslar das Dorf Lödingsen einschließlich der Gerichtsbarkeit ab.3 Territorial zählte Lödingsen zum Fsm. Göttingen, das um 1291 bei der Dreiteilung des Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel entstanden war.4 Nachdem die Göttinger Linie der Welfen mit Hzg. Otto Cocles († 1463) in männlicher Linie ausgestorben war, wurde das Territorium 1495 bzw. 1512 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Die Gerichtsbarkeit lag bei der Familie von Adelebsen (Patrimonialgericht Adelebsen, Hoch- und Niedergerichtsbarkeit).5 In französischer Zeit gehörte der Ort von 1807 bis 1813/14 zum Kgr. Westphalen (Kanton Adelebsen, Distrikt Göttingen, Leine-Departement). Ab 1815 zählte Lödingsen, nun im Kgr. Hannover, erneut zum restituierten Patrimonialgericht Adelebsen, das nach Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit 1852 zum neuen Amt Adelebsen wurde. Bereits 1859 ging das Amt Adelebsen im Amt Uslar auf. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Lödingsen 1866 an das Kgr. Preußen. Bei Einführung der Kreisverfassung 1885 kam der Ort zum Lkr. Uslar, der 1932 in den Lkr. Northeim eingegliedert wurde. 1973 wechselte Lödingsen in den Lkr. Göttingen (neugebildet 2016) und wurde gleichzeitig nach Adelebsen eingemeindet. Zur Sozialstruktur des Kirchspiels Erbsen-Lödingsen-Wibbecke schrieb der Ortspastor 1968: „Der Anteil der bäuerlichen Bevölkerung hat abgenommen. Ich nehme an, daß etwa 2/3 der Bevölkerung der Arbeiterschaft zuzurechnen sind; ein geringer Teil von Beamten und Angestellten und nocht in der Landwirtschaft arbeitenden Selbständigen ist auch vorhanden.“6 Um 1810 lebten etwa 440 Menschen in Lödingsen und 2024 knapp 790.

Ein örtlicher Pfarrer in Lödingsen lässt sich erstmals in der zweiten Hälfte des 13. Jh. belegen: 1265 bezeugte Woltherus plebanus de Ludigessen eine Urkunde und 1276 erneut, nun als Wolherus plebanus in Ludingessen.7 Es ist also davon auszugehen, dass seinerzeit bereits eine Kirche in Lödingsen stand. In der ersten Hälfte des 14. Jh. ist wiederum ein Geistlicher in Lödingsen nachweisbar, nun allerdings nicht als Pfarrer, sondern lediglich als Kaplan: Henricus capellanus in Lodingessen (1309) und Henricus […] capellarius in Lödingsen (1319).8 Heinrich war seit 1318 gleichzeitig Pfarrer (rector ecclesie) an St. Johannes in Dransfeld.9 In der Urkunde über den Verkauf Lödingsens an die Familie von Adelebsen ist die Kapelle 1358 schriftlich belegt: Die Familie von Uslar verkaufte u. a. „dat recht, also wy hebbet gehath an der Capellen to Lodingessen, der wy Lenherr waren gewesen“.10 Hinsichtlich ihres Hof- und Landbesitzes war die Kapelle recht gut ausgestattet (fünf Höfe, sechseinhalb Hufen). 1479 ist sie erneut belegt.11 Vielleicht gehörte sie bereits in vorref. Zeit zur Parochie Erbsen.
Einzelheiten zum Reformationsgeschehen in den Dörfern des Gerichts Adelebsen sind nicht bekannt. Als erster luth. Geistlicher in Erbsen, Wibbecke und Lödingsen gilt P. Heinrich Gunters (amt. 1537), der gleichzeitig Pfarrer von Esebeck war.12 Möglicherweise war es jedoch erst P. Franziskus Langhagen (amt. etwa 1571–1581), der hier als erster luth. predigte.13 Im Fsm. Calenberg-Göttingen führte Hzgn. Elisabeth zu Braunschweig-Lüneburg († 1558) die luth. Lehre ein: 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft und 1542/43 ließ sie die Gemeinden, Stifte und Klöster des Fürstentums visitieren.14 Im Jahr 1545 übernahm ihr nunmehr volljähriger Sohn als Hzg. Erich II. die Regierungsgeschäfte und wechselte 1547 zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre in den Kirchspielen des Fürstentums sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg-Göttingen 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius († 1589) führte seine 1569 aufgestellte ev. KO auch hier ein.15 1588 ließ er die Gemeinden visitieren.
Die Protokolle der Visitationen 1588 und 1646 zeigen, dass die Familie von Adelebsen das landesherrliche Kirchenregiment über die drei Pfarren in ihrem Gerichtsbezirk nicht unwidersprochen akzeptierte (Pfarre Barterode mit Güntersen und Eberhausen, Pfarre Erbsen mit Lödingsen und Wibbecke sowie Pfarre Adelebsen, jeweils auch unter dem Patronat der Familie von Adelebsen). Sie war bemüht, die Rechte der Visitatoren einzuschränken.16 1588 sollten die Adelebsenschen Pfarrer beispielsweise gegenüber den Visitatoren keine Angaben zu ihrer Besoldung machen und die Visitatoren sollten die Pfarrer lediglich „auf die Artikel des Glaubens examinieren“.17 Zur Visitation 1646 erschien der Pfarrer für Erbsen, Lödingsen und Wibbecke nicht.18 Im Visitationsprotokoll von 1652 ist vermerkt, die Gemeindeglieder seien im Katechismus weniger bewandert als im Kirchspiel Barterode („Die Jugend und Gemeinde zu Barterode etc. bestunden ziemlich, Arbsen und filia waren nicht so fleißig gewesen.“).19
1841 ließ die Gemeinde Lödingsen ihre wohl noch mittelalterliche Kapelle abbrechen und im Folgejahr begannen die Arbeiten an dem bis heute erhaltenen Neubau.20 Aus finanziellen Gründen konnte der Dachreiter über dem Westgiebel erst zwischen 1857 und 1859 errichtet werden. 1844 erhielt Lödingsen die Genehmigung, einen eigenen Friedhof anzulegen; bislang waren verstorbene Gemeindeglieder in Erbsen beigesetzt worden.21 Anfang des 19. Jh. war die Tochtergemeinde Lödingsen mit etwa 435 Einwohner*innen doppelt so groß wie ihre Muttergemeinde Erbsen mit knapp 220. Dieses Größenverhältnis blieb in der Folgezeit relativ stabil. Dennoch fand in der ersten Hälfte des 20. Jh. in Lödingsen nur alle zwei Wochen ein Gottesdienst statt, in der Muttergemeinde Erbsen hingegen jede Woche (1909, 1930).22
1933 fanden in Lödingsen mehrere Versammlungen der Deutschen Christen statt. Im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ heißt es: „In Lödingsen geschah es dreimal, dass der Redner, ein Pastor aus Hann. Münden und der damalige Pastor [Eugen] Mattiat [amt. 1928–1933] aus Kerstlingerode schwere Schlappen erlitten. In der 3. Versammlung liess man dann Pastor [Werner] Heims [amt. 1923–1934] als Diskussionsredner nicht mehr zu. Die DC’s liessen sich aber auch nicht mehr sehen.“23
Im gesamten Kirchspiel Erbsen-Lödingsen-Wibbecke lag die Zahl der Gemeindeglieder 1939 bei 1.200. Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg sie bis 1949 auf fast 2.100 an.24 Nach der Visitation 1949 schrieb der Sup. des KK Göttingen-Nord: „Wenn man die drei Gemeinden nach ihrem kirchlichen Zustand ordnen sollte, so würde Wibbecke an erster Stelle stehen, an zweiter Erbsen und an dritter Lödingsen.“ Seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre intensivierten die Kirchen- und Kapellengemeinden im Bereich Adelebsen ihre Zusammenarbeit. Die drei Pfarrämter teilten verschiedene Aufgaben übergemeindlich untereinander auf („parochieüberschreitender Nachbarschaftsbereich“).25 In den Unterlagen zur Visitation 1968 schrieb P. Klaus Heußel (amt. 1966–1977), das Lödingsen innerhalb des Kirchspiels nicht als Kapellengemeinde, sondern als Kirchengemeinde angesehen werde. Er betrachtete es als „juristisch völlig unhaltbaren Tatbestand, daß im Kirchspiel Erbsen die Tochtergemeinde Lödingsen annährend die dreifache Gemeindegliederzahl hat wie die Muttergemeinde“ (1.010 und 360).26 Dementsprechend trat er für eine Änderung der Rechtsverhältnisse ein. Zum 1. Januar 1972 hob das Landeskirchenamt Hannover die KapG Lödingsen und Wibbecke auf und gliederte sie in ihre Muttergemeinde Erbsen ein.27

Patronat

Bis 1358 die Familie von Uslar, seither die Familie von Adelebsen (ab 1903 freiherrlich).28 Nachdem Freiherr Georg von Adelebsen 1957 gestorben war, erklärte das Landeskirchenamt Hannover das Patronat 1966 für erloschen.29

Kapellenbau

Fünfachsiger, rechteckiger Saalbau, erbaut 1840–44, wohl auf den Fundamenten des Vorgängerbaus. Satteldach, nach Osten abgewalmt. Bruchsteinmauerwerk, Ecklisenen aus Werkstein, Westgiebel mit Schieferbehang. an den Längsseiten große, rundbogige Sprossenfenster. Nach Westen rundbogiges Hauptportal, darüber Inschriftenstein: „Selig sind die Gottes Wort hören und Bewahren“ sowie Halbkreisfenster; nach Osten rundbogiges Nebenportal, darüber Halbkreisfenster. Im Innern flache Decke, U-förmige Emporenanlage im Westen, im Osten Kanzelaltarwand mit Empore. 1898 Renovierung. 1960/61 Renovierung.

Turm

Über dem Westgiebel vierseitiger, dachreiterartiger Turm mit Schieferbehang, erbaut zwischen 1857 und 1859. Verschieferter Turmhelm mit vierseitigem Ansatz und gedrungener, achtseitiger Spitze, bekrönt mit Kugel, Wetterfahne und Kreuz. An jeder Seite ein rundbogiges Schallfenster, nach Westen darunter Uhrziffernblatt. 1891 Turmuhr erworben.

Vorgängerbau

Schriftlich erwähnt 1358. Abgebrochen 1841, Steinmaterial teilweise beim Neubau wiederverwendet.

Ausstattung

Schlichte Kanzelaltarwand mit Empore (um 1843); polygonaler Kanzelkorb, flankiert von kannelierten Pilastern, die Gebälk tragen; unterhalb des Kanzelkorbs Inschriftentafel: „Jesus Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“; kastenförmiger, holzverkleideter Altar links und rechts rechteckige Durchgänge sowie Fenster. – Pokalförmiger Taufstein (19./20. Jh.), Sandstein; achtseitiges Becken, vierseitiger Fuß; Inschrift am Fuß: „Das Patronat von Adelebsen der Kirche zu Erbsen“, Taufstein seit 1961 in Lödingsen.

Orgel

1861/62 Orgelneubau, ausgeführt von Carl Heyder (Heiligenstadt), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 50 bzw. 52). 1957 Umbau und Änderung der Disposition, Paul Ott (Göttingen), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1974 Instandsetzung, Martin Haspelmath (Walsrode), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Zwei LG (beide Bronze, Gj. 1982, Firma Rincker, Sinn), I: h’; II: d’’. – Früherer Bestand: Eine große LG, umgegossen zu einer etwas kleineren LG (Bronze, Gj. 1857, Glockengießer Gabel und Schneider); Glocke (wohl zusammen mit einer kleinen Bronzeglocke) im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.30 Zwei LG (beide Eisenhartguss, Gj. 1921, Ulrich & Weule, Apolda und Bockenem), I: h’; II: d’’, Glocken 1982 abgehängt (zu schwer für Kirchturm).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof im Südwesten des Dorfes, angelegt 1844, FKap (Bj. 1967).31 Beerdigungen vor Anlage des eigenen Friedhofs in Erbsen.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

B 2 G 9 Nr. 1929 (Baupflege und Bauwesen); B 2 G 15 Nr. 18 (Patronate); S 11a Nr. 7717 (Findbuch PfA); S 11a Nr. 8140 (Findbuch EphA).

Kirchenbücher

Taufen: 1665–1839
Trauungen: 1665–1839
Begräbnisse: 1665–1839
Kommunikanten: 1854–1928
Taufen, Trauungen, Begräbnisse seit 1840, Kommunikanten seit 1937 und Konfirmationen siehe Erbsen.

Literatur & Links

A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 57–58; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 256–257; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Münden, S. 86–87; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 125.

B: Trauregister aus den Kirchenbüchern Südniedersachsens. Teil 5: 1801–1850. Göttingen West: Adelebsen, Barterode, Eberhausen, Erbsen, Fehrlingsen, Güntersen, Lödingsen, Ossenfeld, Wibbecke, hrsg. von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e. V., Norderstedt 2016; Trauregister aus den Kirchenbüchern Südniedersachsens 1851–1900. Teil 6: Göttingen West: Adelebsen (–1900), Barterode (–1891), Eberhausen (–1891), Güntersen (–1891), Ossenfeld (–1891), Erbsen (–1895), Lödingsen (–1895), Fehrlingsen (–1895), Wibbecke (–1895), hrsg. von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen e. V., Norderstedt 2025; Cord Alphei: Geschichte Adelebsens und Lödingsens, Göttingen 1990; André Ausmeyer: Ortssippenbuch Lödingsen. Das Einwohnerbuch von Lödingsen von 1665 bis 1950 mit 2179 Familien, Uslar 2018; Friedhelm Knüppel: Lödingsen, 990–1990. Aus der Geschichte eines 1000jährigen Dorfes, Adelebsen 1990.

Internet: Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 159, und II, S. 74.
  2. MGH DD O III 67 [Digitalisat]. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 256 f. Vgl. auch Alphei, S. 14.
  3. Uslar-Gleichen, Beiträge, S. 404, Nr. 260 [Digitalisat].
  4. Insgesamt: Pischke, Landesteilungen, bes. S. 45 ff., S. 75 ff. und S. 180 ff.
  5. Ausführlich: Mundhenke, Adelebsen, S. 33 ff.
  6. LkAH, L 5c. unverz., Erbsen, Visitation 1968.
  7. 1265: Uslar-Gleichen, Beiträge, S. 377, Nr. 110 [Digitalisat]. 1276: UB Plesse, Nr. 263.
  8. 1309: Uslar-Gleichen, Beiträge, S. 388, Nr. 167 [Digitalisat https://digital.ulb.hhu.de/ihd/content/zoom/8347484″ target=“_blank“ rel=“noopener noreferrer“>]. 1319: UB Mariengarten, Nr. 144, 145 und Nr. 146. NLA HA Cal. Or. 100 Mariengarten Nr. 122/1 und Nr. 122/2.
  9. UB Mariengarten, Nr. 143.
  10. Zit. bei Knüppel, S. 32.
  11. Zit. bei Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 257.
  12. Meyer, Pastoren I, S. 270.
  13. Alphei, S. 53; Knüppel, S. 39.
  14. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, S. 47 ff.
  15. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  16. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 179 f.; Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 171 ff.
  17. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 180.
  18. Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 173.
  19. Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 200.
  20. Knüppel, S. 273 ff.
  21. Ausmeyer, S. 14.
  22. Ahlers, Pfarrbuch 1909, S. 313; Ahlers, Pfarrbuch 1930, S. 378.
  23. LkAH, S 1 H III, Nr. 413, Bl. 17.
  24. LkAH, S 1 H III, Nr. 413, Bl. 17; LkAH, L 5c, unverz., Erbsen, Visitation 1949 (dort auch das folgende Zitat).
  25. LkAH, L 5c. unverz., Erbsen, Visitation 1968 und 1975.
  26. LkAH, L 5c. unverz., Erbsen, Visitation 1968 (Unterstreichung im Original).
  27. KABl. 1972, S. 4.
  28. Knüppel, S. 32 und S. 269.
  29. LkAH, B 2 G 15, Nr. 18. Vgl. auch Mundhenke, Adelebsen, S. 60 f.
  30. Knüppel, S. 275.
  31. Ausmeyer, S. 14. Nach Knüppel, S. 276, erhielt Lödingsen bereits Ende des 18. Jh. einen eigenen Friedhof.