Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Münden | Patrozinium: kein mittelalterliches Patrozinium bekannt1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1278 als Lewenhaghen belegt.2 Nachweislich seit 1318 war Lowenhagen als Lehen der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg im Besitz der Familie von Stockhausen, bei denen auch die Gerichtsbarkeit lag (Patrimonialgericht Imbsen).3 In französischer Zeit zählte Löwenhagen von 1807 bis 1813/14 zum Kanton Dransfeld im Distrikt Göttingen des Leinedepartements im Kgr. Westphalen. Danach gehörte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, erneut zum Patrimonialgericht Imbsen und kam nach dessen Aufhebung zum 2. Januar 1841 zum Amt Münden.4 Ab 1852 zählte Löwenhagen zum kurzlebigen Amt Dransfeld, das 1859 wieder im Amt Münden aufging. Mit der Annexion des Kgr. Hannover kam Löwenhagen 1866 zum Kgr. Preußen. Seit Einführung der Kreisverfassung 1885 war das Dorf Teil des Lkr. Münden, der 1973 im Lkr. Göttingen aufging. Im gleichen Jahr schlossen sich Ellershausen vorm Wald, Imbsen, Löwenhagen und Varlosen zur Gemeinde Niemetal zusammen. Zur Sozialstruktur Löwenhagens und der übrigen Kirchspieldörfer schrieb der Ortspastor 1968: „Reine Bauerndörfer mit einzelnen Pendlern und Nebenerwerbsbetrieben. Wirkliche Geltung hat nur der Landwirt.“5 Um 1810 lebten knapp 220 Menschen in Löwenhagen, 2016 insgesamt 305.

Kirche, Ansicht von Süden, um 1953

Kirche, Ansicht von Süden, um 1953

Der erste schriftliche Nachweis des Ortsnamens ist gleichzeitig auch der älteste Beleg zur örtlichen Kirchengeschichte: Die Urkunde von 1278 nennt einen dominus Waltherus rector ecclesie in Lewenhaghen (Herr Walther, Pfarrer der Kirche in Löwenhagen).6 Weitere Namen vorref. Geistlicher sind nicht bekannt. Bis ins 19. Jh. hinein besaß die Kirche eine Glocke, die wohl aus dem 15. Jh. stammte. Eine weitere schriftliche Erwähnung der Kirche findet sich 1519.7 Es ist davon auszugehen, dass die Familie von Stockhausen auch in vorref. Zeit das Patronat über die Pfarrkirche in Löwenhagen besaß. Eindeutig belegen lässt sich das Patronat in nachref. Zeit: Im Jahr 1574 verpflichtete sich die Familie von Stockhausen, die Kirche in Levenhagen mit „sonderleistungen und furen der untertahnen auf ihr Kosten in bau und beßerung erhalten“ zu wollen.8
Als Vormund ihres minderjährigen Sohnes hatte Hzgn. Elisabeth die luth. Lehre im Fsm. Calenberg-Göttingen eingeführt: 1542 hatte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft gesetzt und 1542/43 die Gemeinden des Fürstentums visitieren lassen.9 Im Jahr 1545 übernahm Elisabeths nunmehr volljähriger Sohn als Hzg. Erich II. die Regierungsgeschäfte und wechselte 1547 zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre in den Kirchspielen des Fürstentums sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg-Göttingen 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius führte seine 1569 aufgestellte ev. KO auch hier ein.10 1588 ließ er die Gemeinden visitieren.
Aus dem Protokoll dieser Visitation geht hervor, dass Löwenhagen seinerzeit keinen eigenen Geistlichen hatte. Den sonntäglichen Gottesdienst hielt P. Hermann Heinemann (amt. 1560–1603), Pfarrer von Varlosen.11 Mit P. Johannes Rehse (amt. 1623–1626) besaß Löwenhagen für einige Jahre einen eigenen Pastor. Um das Kirchspiel zu vergrößern, hatte das Konsistorium 1624 auf Bitten des Patrons Heinrich von Stockhausen die KapG Imbsen von Dransfeld abgetrennt und zu Löwenhagen gelegt.12 Im Jahr 1637 machte Patron von Stockhausen dem Konsistorium einen Vorschlag für die Ausstattung der Pfarrstelle des Kirchspiels.13 Der neue P. Wilhelm Gräterus (amt. 1637–1638), blieb jedoch nicht lange und die pfarramtliche Versorgung übernahm fortan wieder der Pfarrer von Varlosen. P. Henning Noltenius (amt. 1627–1657) predigte 1646 „einen Sonntag zu Varlosen und Stockhäusischen Dörfern [i. e. Löwenhagen und Imbsen] immer abwechslungsweise, den andern Sonntag zu Varlosen und Ellershausen“, hatte also insgesamt vier Dörfer zu versorgen.14
Nachdem P. Georg Palm (amt. 1657–1682) die Pfarrstelle in Varlosen übernommen hatte, formalisierte er zusammen mit Patron Heinrich von Stockhausen und dem Mündener Sup. Barward Gesenius (amt. 1645–1673) die Verbindung der beiden Gemeinden.15 Ein Vertrag regelte u. a. die Ausübung des Patronatsrechts: Bei den Vorschlägen zur Besetzung der Pfarrstelle sollten sich in Zukunft die Familie von Stockhausen und der Landesherr abwechseln. Der Pastor in Varlosen war verpflichtet, jeden Sonntag entweder in Löwenhagen oder in Imbsen zu predigen. Bei der Visitation 1675 sprach sich P. Palm für eine Anpassung der Verhältnisse aus. Es sei „viel erbaulicher und nützlicher“ gewesen, als sich vor 1658 „an Buß-, Fast- und Bettagen […] Prediger und sämtliche Gemeinen an einem Ort und zwar alhier zu Varlosen versammelt“ hätten.16 Insgesamt beklagte er die mangelnde Bereitschaft, einen Gottesdienst im Nachbarort zu besuchen: „Denn an welchem Ort des Nachmittags der Gottesdienst nicht gehalten wird, von dem Ort kommen keiner oder ja gar wenige dahin, wo der Gottesdienst zu sein pflegt.“17
Im Jahr 1658 hatte die Patronatsfamilie von Stockhausen sich auch verpflichtet, einen Lehrer und Küster für Löwenhagen anzustellen. Schulmeister Jochen Jacob unterrichtete 1675 insgesamt 21 Kinder aus Löwenhagen und Imbsen (15 Jungen, 6 Mädchen), zehn seien der Schule bislang ferngeblieben (4 Jungen, 6 Mädchen).18
Im Jahr 1792 ließ Patron Ernst Friedrich Christian Borries von Stockhausen ein neues Kirchengebäude in Löwenhagen errichten. Einige Jahre zuvor hatte auch die Gemeinde Varlosen eine neue Kirche errichten lassen; beide Gebäude nennen in Bauinschriften Johann Justus Koch als Baumeister.19

Kanzelaltar, um 1953

Kanzelaltar, um 1953

Während der NS-Zeit hatten nacheinander P. Julius Georg Hermann Otto Johann Wentz (amt. 1907–1943) und P. Siegfried Spiegelberg (amt. 1943–1945) das gemeinsame Pfarramt von Löwenhagen und Varlosen inne. Im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ heißt es, P. Wentz habe kirchenpolitisch weder den DC noch der Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft angehört; P. Spiegelbergs kirchenpolitische Haltung sei nicht bekannt.20 Zu den 1933 neu gewählten Kirchenvorständen ist knapp vermerkt: „Einige Kirchenvorsteher wurden durch andere ersetzt, die der Partei angehörten. Sie haben sich bewährt.“ Resümierend ist festgehalten: „Das kirchliche Leben hat in jeder Beziehung eine Schwächung erfahren.“21 Nach der Visitation 1941 schrieb der Sup. des KK Münden von „unglücklichen Gemeindeverhältnissen, die es bei 1200 Seelen in 4 Dörfern mit 4 Kirchen nicht zu einem Gemeindeleben kommen lassen“.22 Er schlug den Kirchenvorstehern der Gemeinden vor, zumindest probeweise gemeinsame Gottesdienst in Varlosen zu feiern und „in den Außendörfern lediglich einige Abendmahls- und Festtagsgottesdienste“, stieß damit jedoch auf Ablehnung.23
Das Kirchspiel zählte 1941 insgesamt knapp 1.130 Gemeindeglieder (Varlosen 360, Ellershausen 287, Löwenhagen 215, Imbsen 267). Mit dem Zuzug Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkrieges stieg diese Zahl bis 1949 auf 1.710, 1961 lag sie bei rund 1.400. In jeder der Gemeinden fand alle zwei Wochen ein Gottesdienst statt.24 Auch in der zweiten Hälfte des 20. Jh. hielten die vier Kirchspieldörfer an einer gewissen Eigenständigkeit im gemeindlichen Leben fest (z. B. vier Frauenkreise) und der Sup. des KK Münden sah 1968 eine „geringe Bereitschaft der Gemeindeglieder, aus ihrem Dorf herauszugehen“.25 Die vier Kirchen- bzw. Kapellenvorstände tagten allerdings seit den 1960er Jahren in der Regel gemeinsam. Seit 1975 blieb die Pfarrstelle des Kirchspiels vakant und der Inhaber der zweiten Pfarrstelle in Dransfeld betreute die Gemeinden mit.
Im Zuge der niedersächsischen Gebietsreform schlossen sich die politischen Gemeinden Ellershausen, Imbsen, Löwenhagen und Varlosen 1973 zur Gemeinde Niemetal zusammen, um der „Eingemeindung in eine angestrebte Einheitsgemeinde Dransfeld“ zu entgehen.26 Analog dazu entschieden sich auch die Kirchen- und Kapellenvorstände für eine Fusion der vier seit dem 16. Jh. verbundenen Kirchen- und Kapellengemeinden. Der Sup. des KK Münden befürwortete das Vorhaben in seinem Bericht über die Visitation 1975. Die neue „Ev.-luth. St. Michaelis-Kirchengemeinde Niemetal“ gründete sich schließlich zum 1. Januar 1982.27
Mit Gründung der KG Niemetal erlosch das Patronat der Familie von Stockhausen über die Gemeinde Löwenhagen. Die Kirche blieb zunächst Stockhausensches Eigentum. Zum 1. Januar 1983 übertrug die Familie das Gebäude der KG Niemetal; sie behielt das Recht, den umliegenden Friedhof als Familienfriedhof zu nutzen.28

Umfang

Die Dörfer Löwenhagen und Imbsen (KapG).

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Nörten (sedes Dransfeld) der Erzdiözese Mainz.29 – 1588 GSuptur. Fsm. Göttingen bzw. Spezialsuperintendentur über Stadt und Gericht Münden.30 Seit Teilung der Insp. Münden 1742 gehörte Varlosen zur Insp. Münden Erster Theil bzw. Hedemünden Erster Theil (Sitz der Suptur. 1742–1772, 1789–1820 in Hedemünden, 1772–1789 in Münden). 1801 zur neu errichteten Insp. Dransfeld (1924: KK), aufgelöst zum 1. Januar 1929, seitdem KK Münden.31 Seit 1. Januar 2023 KK Göttingen-Münden (Amtsbereich Münden).32

Patronat

Das Patronat lag bei der Familie von Stockhausen zu Löwenhagen (dingliches Patronat). Seit der pfarramtlichen Verbindung mit Varlosen 1658 erfolgte die Besetzung der Pfarrstelle abwechselnd durch die Familie von Stockhausen als Patron von Löwenhagen und durch den Landesherrn (bis 1871) als Patron von Varlosen. 1965 Teil der Patronatsholzlieferungen abgelöst.33 Patronat mit Aufhebung der KG Löwenhagen im Zuge der Gründung der KG Niemetal erloschen.

Kirchenbau
Orgel

Orgel

Verputzter, fünfachsiger Rechteckbau mit Eckquaderung, erbaut 1792. Walmdach mit Dachgauben. Flachbogige Sprossenfenster an den Längsseiten, flachbogiges Portal in der Mittelachse der Südseite, darüber Wappen- und Inschriftentafel: „Ernst Friedrich Christian Borries von Stockhausen Anno 1792.“ und „J[ohann] J[ustus] Koch“, Portal der Nordseite vermauert; flachbogiges Sprossenfenster nach Westen, flachbogiges Nebenportal nach Osten, darüber Fenster. Im Innern flache Decke mit seitlichen Vouten, Westempore, ebenerdige Priechen an Nord- und Südwand. 1959 Renovierung. 1987–90 Instandsetzung.

Turm

In der Dachmitte achtseitiger, verschieferter Dachreiter mit geschwungener Haube, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. Vier rundbogige Schallöffnungen, nach Süden oberer Teil mit Uhrziffernblatt überdeckt. 1679 Turmuhr belegt.34

Ausstattung

Kanzelaltarwand in Form einer Tempelfassade, seitliche Scherwände; vier korinthische Säulen auf hohen Podesten tragen Gebälk; Säulen und Wand marmoriert; polygonaler Kanzelkorb; seitliche, rundbogige Durchgänge; hölzerner Blockaltar mit seitlichen Schranken. – Drei Totenkränze (1880, 1885, 1888). – Außen: Mehrere Grabsteine.

Orgel

Orgel

Orgel

1714 Zahlungen an den „Orgelmacher zu münden vor die Orgel zu machen“.35 1738 Zahlung an den „Orgelmacher in Göttingen vor daß pedal“ und „vor daß coppel und clavier“. 1770 Orgelreparatur, Johann Tobias Hansen (Nörten), die Orgel war im Siebenjährigen Krieg (1756–63) „von den Feinden ruiniert“. Orgelneubau 1772 von Stephan Heeren (Gottsbüren), 14 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Zinnerne Prospektpfeifen im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben, später durch Zinkpfeifen ersetzt. Um 1955 Instandsetzung, Conrad Euler (Hofgeismar). 1966 Restaurierung, ausgeführt von Rudolf Janke (Bovenden), 14 I/P. Denkmalorgel.

Geläut

Zwei LG, I: cis’’ (Bronze, Gj. 1883, Firma Radler, Hildesheim); II: dis’’ (Bronze, Gj. 1961, Heinrich Kurtz, Stuttgart), Inschrift: „Verleih und Frieden gnädiglich. Gestiftet im Jahr 1960 von den Gliedern der Gemeinde Löwenhagen den im Kampf Gefallenen den in der Fremde vermissten den in der Heimat geopferten zum Gedächtnis“. – Eine LG (Bronze, Gj. 14. oder 15. Jh.) Inschrift: „iaspar fert mirram tus melchior baltasar av[rv]m“ (Caspar bringt Myrrhe, Melchior Weihrauch, Balthasar Gold) und „in nomine patris et filii spiritus sancti amen“ (Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen), Glocke im 19. Jh. geborsten.36 Eine LG (Bronze, Gj. 1696), Inschrift: „Heinrich von Stockhausen 1696“. Große LG (Bronze), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.

Friedhof

Ehemaliger Friedhof rund um die Kirche, seit 1983 Privatfriedhof der Familie von Stockhausen. Kommunaler Friedhof nördlich des Dorfes, angelegt nach 1862.

Liste der Pastoren

1623–1626 Johannes Rehse (Resenius). – 1637–1638 Wilhelm Gräterus.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 88

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

S 11a Nr. 7686 (Findbuch PfA).

Kirchenbücher

Taufen: 1679–1837 (Lücken: 1688)
Trauungen: 1679–1837 (Lücken: 1682, 1683, 1685, 1688, 1705, 1706, 1711, 1712, 1716, 1719–1721, 1730, 1738, 1740, 1743, 1745–1747, 1750, 1752, 1753, 1757, 1760, 1764, 1765)
Begräbnisse: 1680–1837 (Lücken: 1681, 1683, 1685, 1688, 1689, 1735)
Kommunikanten: ab 1876
Konfirmationen: 1679–1788 (Lücken: 1706, 1731, 1733, 1735, 1736, 1761–1787)
Später in den Kirchenbüchern der KG Varlosen.

Literatur

A: Gemeindebuch KKV Münden, S. 75–77; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 257–258; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 862; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Münden, S. 220–222.
B: Joachim Jünemann: Kirchenjubiläum 1792–1992 Löwenhagen, Löwenhagen 1992.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 172.
  2. Westfälisches UB IV,2 Nr. 1529. Identifikation nach Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 257.
  3. Flentje/Henrichvark, Lehnbücher, S. 45, Nr. 172 und 173. Siehe auch Jünemann, S. 8.
  4. Zur Aufhebung der Patrimonialgerichtsbarkeit im 19. Jh.: Hindersmann, Adel, S. 169 ff.
  5. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitation 1968.
  6. Westfälisches UB IV,2 Nr. 1529.
  7. Kayser, Registrum II, S. 268 und 278.
  8. Zit. bei Jünemann, S. 9.
  9. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, Herrschaft, S. 47 ff.
  10. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  11. Zum Folgenden: Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 156 f. (Zitate ebd.).
  12. Vgl. Wilhelm Lotze: Geschichte der Stadt Dransfeld nebst der launigen Historie von den Hasenmelkers un Asinusfräters, Münden 1878 [Digitalisat online], S. 30.
  13. Jünemann, S. 9.
  14. Kayser, Generalvisitation Gesenius, S. 169. Weiter heißt es: „Würde nun den von Stockhausen solches difficultiren, ist zu attendiren, daß Imbsen principaliter an die Danckelshäuser Gemeinde gehörig und er derowegen auf diesen Posten nicht so hoch zu dringen.“
  15. Jünemann, S. 11.
  16. Althaus, Generalvisitation II, S. 115.
  17. Althaus, Generalvisitation II, S. 115.
  18. Althaus, Generalvisitation II, S. 119.
  19. Koch erscheint auch in der Bauinschrift der Kirche in Speele.
  20. LkAH, S 1 H III, Nr. 419, Bl. 38, dort auch das folgende Zitat. Allgemein zum Fragebogen vgl. Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff.
  21. LkAH, S 1 H III, Nr. 419, Bl. 39.
  22. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitation 1941.
  23. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitation 1941.
  24. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitationen 1941, 1949 und 1961.
  25. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitation 1968.
  26. LkAH, L 5c, unverz., Varlosen, Visitation 1975.
  27. KABl. 1982, S. 13 f.
  28. Jünemann, S. 16 f.
  29. Kayser, Registrum II, S. 278.
  30. Steinmetz, GSup. Göttingen I, S. 109.
  31. KABl. 1929, S. 1.
  32. KABl. 2022, S. 189 ff.
  33. LKA, G 15/Löwenhagen Bd. I, Bl. 14.
  34. Jünemann, S. 13.
  35. Dies und das Folgende: Jünemann, S. 13.
  36. DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 106† (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di066g012k0010608 (demnach Glocke eingeschmolzen); DI 35, Stadt Braunschweig I, Nr. 27 (Andrea Boockmann), in: www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di035g005k0002706 (demnach Glocke im Landesmuseum Braunschweig).