Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ortsname erstmals im letzten Viertel des 12. Jh. als silva que dicitur Laresfelt belegt (Wald, der Lasfelde genannt wird). Um 1225/26 ist Laresuelde in einem Lehnsverzeichnis des Gf. Siegfried I. von Blankenburg aufgeführt.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1222 als Latforde nachgewiesen. Das Dorf zählte vermutlich zum Herrschaftsgebiet der Edelherren von Homburg, das 1409 bzw. 1421 mit der Eroberung der Burg Grohnde an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg kam. Latferde gehörte zur Burg bzw. zum Amt Grohnde (1428 Fsm. Lüneburg, 1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692 Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover), das den Welfen lange als Pfandobjekt diente (verpfändet u. a. an die Bf. von Hildesheim und die Familie von Münchhausen).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das kleine Haufendorf im Grenzgebiet zwischen der Lgft. Hessen und dem Hzm. Braunschweig-Lüneburg erstmals im Jahr 1353 als Loypach erwähnt. Die Hälfte des Dorfes war seinerzeit als Lehen des hessischen Lgf. Heinrich II. († 1376) im Besitz des Witzenhausener Bürgers Konrad von Hoxer. Seit der zweiten Hälfte des 15. Jh. lag Laubach wüst, 1563 ist Laubach erneut als Siedlung genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Lauenstein entstand als Ansiedlung unterhalb der gleichnamigen Burg, die urkundlich erstmals 1247 als castrum Lewenstein belegt ist. Laut den Angaben im Homburger Lehnregister, aufgestellt um 1300, besaß Ritter Gottfried von Elze einen Hof in Lauenstein (curiam in Lowensten) ...
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1302 schenkte Gf. Heinrich VI. von Regenstein († etwa 1311/12) dem Goslarer Kloster Neuwerk sein Recht am Wald Laudandal (jus silve, que vulgariter Laudandal dicitur). In einem Verzeichnis des klösterlichen Waldbesitzes, zusammengestellt um 1355, ist dat Ludendal erneut erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Lechstedt erscheint schriftlich erstmals um 1175/78 in einer undatierten Urkunde Bf. Adelogs von Hildesheim: der Bischof belehnte Gräfin Adelheid, geb. von Hallermund und Witwe des Hildesheimer Vizedominus Konrad II. von Wassel mit Gütern und Land in Henethe, in Lecstide, in Hockenem und in Listringe.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde Leine-Weper in Moringen“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der KG Fredelsloh, Großenrode und Moringen, sowie der KapG Espol, Lutterbeck, Nienhagen, Oldenrode und Schnedinghausen.
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