SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN

Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).

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Lachem

Schriftlich ist der Ort möglicherweise erstmals im jüngeren Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey als Lahheim erwähnt; der Eintrag lässt sich auf das späte 10. Jh. datieren. Etwa Mitte des 13. Jh. ist ein Theodericus de Lachem urkundlich belegt (vor 1259). Im Jahr 1260 ist der Ort als merschlachem nachgewiesen, 1323 als Querlachem. Das Dorf zählte zur Gft. Schaumburg und war Sitz der Vogtei Lachem im Amt Schaumburg.

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Lamspringe

Nach der Gründungslegende Lamspringes stifteten Graf Ricdag und sein Frau Emhild aus dem sächsischen Geschlecht der Immedinger das Kloster um das Jahr 847. Schriftlich ist das Kloster in einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Altfrid aus dem Jahr 872 und in einer Urkunde Kg. Ludwigs des Deutschen von 873 erstmals belegt; beide Schriftstücke sind jedoch nicht im Original erhalten.

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Landwehrhagen

Die wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 12. Jh. angelegte Rodungssiedlung ist erstmals um 1311/18 als Lantgrevenhagen urkundlich belegt; im 16. Jh. veränderte sich der Ortsname zu Landwehrhagen. Seit Mitte des 13. Jh. gehörten Landwehrhagen und das Gebiet um Münden zum Machtbereich der Welfen. Das Straßendorf zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).

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