SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Klein Himstedt
Klein Himstedt, heute Ortsteil der Gemeinde Söhlde, ist schriftlich erstmals in der zweiten Hälfte des 13. Jh. fassbar (1274 parvo Heymstede). Maßgeblicher Landbesitzer des Dorfes war das Hildesheimer Domkapitel.Klein Ilsede
Als luttiken ylsede wird das Dorf 1345 erstmals urkundlich erwähnt. Ältere Belege lassen sich nicht eindeutig Groß oder Klein Ilsede zuordnen.Klein Lafferde
Das Dorf ist heute Ortsteil der Gemeinde Lengede. Im Register der Einnahmen und Ausgaben des Hildesheimer Domdekans Johann, das 1277 beginnt, wird Klein Lafferde als parvo Lafferde erstmals sicher genannt. Bei älteren Erwähnungen ist die Unterscheidung zwischen Klein Lafferde und Groß Lafferde schwierig.Klein Lengden
Schriftlich ist Klein oder Groß Lengden erstmals als Lengidi in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird. Beide Orte – Lengede, item Lengede – sind in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt.Klein Schneen
Schriftlich sind Groß oder Klein Schneen in der Vita des Paderborner Bischofs Meinwerk (amt. 1009–1036) als Sneun genannt; die Lebensbeschreibung entstand etwa zwischen 1140 und 1160. Groß Schneen ist 1055 als Ostersnene nachgewiesen, Klein Schneen 1255 als parvo Sneyn.Klein Solschen
Der Ort wird 1226 erstmals schriftlich erwähnt (ad parvam Solescen). Die Quellen unterscheiden jedoch nicht immer eindeutig zwischen Klein Solschen und dem wenige hundert Meter weiter östlich gelegenen Groß Solschen, so dass Verwechslungen möglich sind.Klein Wiershausen
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1303 als villa Widerkeshusen prope opidum Gotingen belegt (Dorf Wiershausen nahe der Stadt Göttingen).Knutbühren
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1207 als Buren belegt. Bei den vermeintlich älteren Nennungen aus dem 12. Jh. handelt es sich um Fälschungen aus dem 13. Jh.Kohnsen
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