SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Hildesheim, St. Lamberti
Südöstlich der Altstadt ließ der Hildesheimer Dompropst vermutlich Anfang des 13. Jh. die Neustadt anlegen, die 1221 erstmals urkundlich genannt wird (in nova civitate orientali).Hildesheim, St. Michaelis
Die heutige Michaelisgemeinde gründete sich nach der Mitte des 19. Jh., als die Martinigemeinde die baufällige Michaeliskirche erwarb, von Conrad Wilhelm Hase restaurieren ließ, nach Bezug der Kirche die Martinikirche aufgab und sich fortan nach ihrem neuen Gotteshaus benannte.Hildesheim, St. Thomas
In der Zeugenliste einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Bernhard von 1151 findet sich der Name Hildebrandus de Drisminstede. Drispenstedt selbst erscheint schriftlich erstmals als Drismenstede in einer Urkunde des Jahres 1193, in der Papst Coelestin III. die Besitztümer des Michaelisklosters in Hildesheim bestätigte.Hildesheim, St. Timotheus
Erste Wohnbauten im heutigen Hildesheimer Stadtteil Marienburger Höhe entstanden kurz nach 1900 und waren überwiegend für einkommensschwächere Menschen gedacht. Der Ortsteil im Südosten der Stadt hatte keinen guten Ruf und erhielt Namen wie „Kommunistenviertel“ oder „Klemmbutz“.Hildesheim, Trinitatis
Die „Ev.-luth. Trinitatis-KG Hildesheim“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Matthäus-KG Hildesheim, der Paul-Gerhardt-KG Hildesheim und der Katharina-von-Bora-KG Itzum.Hildesheim, Zwölf Apostel
Ausgangspunkt der Bebauung des heutigen Gemeindegebiets war das 1884 eröffnete Gasthaus Waldquelle. Zwischen 1923 und 1926 entstanden die Nebenerwerbssiedlungen am Birnhauskamp und am Nonnenkamp, zwischen 1932 und 1934 wurde das Glockenfeld bebaut und 1935 die Straße „Am Neuen Teich“.Hilkerode
Schriftlich ist der Ortsname Hilkerode erstmals als Personenname belegt: Eine Urkunde aus dem Jahr 1294 nennt unter den Zeugen einen Bruno de Hideckerode. Das Dorf selbst ist in einer Urkunde von 1317 als Hiddekerode erwähnt, ausgestellt von Ilseke und Konrad von Hagen.Hillerse (Northeim)
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