Bestehende Gemeinde, Braunschweigische KO von 1709, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Eschershausen liegt in der Börde zwischen den Höhenzügen von Hils, Ith und Vogler und entstand als Siedlung wohl zur Zeit der Sachsenkriege im 8. Jh.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ortschaft an der Altstraße von Uslar nach Dassel, 1244 als Eschericheshusen erstmals erwähnt. Das Dorf gehörte seit März 1757 zum Bereich der verbundenen Pfarre Bollensen/Uslar, zweite Pfarrstelle (Kaplanei).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Stadtteil von Göttingen. – Ersterwähnung 1118/1138 als Esebeke in einer (gefälschten) Urkunde des Mainzer Ebf. Adalbert I. für das Kloster Reinhausen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1. Januar 1973 Ortsteil der Gemeinde Emmerthal. – 1151 als Everesvorde erstmals urkundlich erwähnt, gehörte zum Herrschaftsbereich der Gft. Everstein und kam hierüber 1408 unter welfische Landeshoheit (Amt Ohsen bis 1532, später zum Amt Grohnde, das 1859 im Amt Hameln aufging).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf am Ostrand des Sollings (ursprünglich Amt Uslar, ab 1852 Amt Moringen, ab 1859 Amt Northeim, 1885 Lkr. Northeim, seit 1974 Ortsteil der Stadt Hardegsen) lässt sich urkundlich erstmal 1280 als Espele nachweisen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
1149 bestätigte Bf. Bernhard von Hildesheim dem Kloster Lamspringe den Besitz von zehn Hufen in Evensen (urkundlich Ersterwähnung). Zu den Grundherren gehörten seit dem 14. Jh. auch die von Steinberg.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Everode wird 996 als Aveningaroth unter den Einkünften erwähnt, mit denen Bf. Bernward die neue Kreuzkapelle zu Hildesheim ausstattete.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Eyershausen entstand als Vorposten der Winzenburg und wird als Eisershausen im 12. Jh. erstmals erwähnt. Das Dorf stand in enger Beziehung zum Stift Gandersheim, dessen Äbtissin die Gft.-Rechte ausübte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ort südlich von Landolfshausen (1973 eingemeindet), ab 1341 unter der Gerichtsherrschaft der Edelherren von Plesse. Nach zeitweiligem Wüstfallen wurde Falkenhagen im 16. Jh. von westfälischen Zuwanderern wieder besiedelt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das an einer mittelalterlichen Handels- und Heerstraße gelegene Dorf Feldbergen wird 1213 erstmals urkundlich erwähnt. Es war Stammsitz der Ritter von Veltbergen und unterstand der Landeshoheit des Hochstifts Hildesheim (Amt Steinbrück), 1523–1643 des Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel.
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