KK AURICH
Der Kirchenkreis Aurich ging aus der 1766 eingerichteten 1. Inspektion in Ostfriesland hervor. Der Kirchenkreis Großefehn wurde 1974 in den Kirchenkreis Aurich eingegliedert.
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Die Anlage der Moorsiedlung Wiesmoor begann im Jahr 1906. Der Ort war zunächst eine staatliche Hochmoordomäne (Gutsbezirk). Zum 1. Juni 1922 erhielt Wiesmoor, ebenso wie das 1914 gegründete Mullberg, den Status einer eigenständigen politischen Gemeinde im Kr. Wittmund.
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Urkundlich ist der heutige Stadtteil von Aurich 1420 als Wyszede belegt. Wiesens gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Urkundlich ist Wiegboldsbur erstmals 1251 als Wibadeshof belegt. Häufig wird zudem das bereits im 9. Jh. genannte Uuibodasholta mit Wiegboldsbur identifiziert.
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Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1408 als Westerende nachgewiesen. Westerende gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Schriftlich ist der Ort erstmals 1420 im Stader Copiar als Wene nachgewiesen. Weene war kein Bauerndorf, vielmehr Kirchort für die Dörfer Schirum, Ostersander und Westersander.
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Urkundlich ist der heutige Stadtteil von Aurich erstmals 1431 als Wallinghusen erwähnt. Ebenso wie Popens (Ersterwähnung: 1408 als Poppenzen) und Egels (Ersterwähnung: 1431 als Egelstum) wurde Wallinghausen 1972 in die Stadt Aurich eingemeindet.
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Schriftlich ist Walle erstmals zum Jahr 1534 in der Cronica der Fresen erwähnt, die Eggerik Beninga (1490–1562) verfasst hat. Gut 3.000 Jahre älter ist der 1927 entdeckte ‚Pflug von Walle‘, der zu den ältesten Pflügen Europas zählt; er befindet sich heute im Landesmuseum Hannover.
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Schriftlich ist Victorbur im Brokmer Recht als Victoris howe erwähnt; der Text entstand vermutlich im letzten Viertel des 13. Jh. Victorbur gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Brokmerland (um 1250/51: gentem […] Brocmannorum, 1276 sigillum Brocmannie).
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Das Dorf ist schriftlich erstmals als Timberlae in einem Urbar der Abtei Werden belegt, das sich auf das 10. Jh. datieren lässt. Siedlungsspuren reichen zurück bis in frühmittelalterliche Zeit (8. Jh.).
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Der Auricher Rentmeister Julius Dietrich Tannen (1752–1829) ließ 1801 eine „Colonie am Ewigen-Meeres-Wasserzug“ nördlich von Sandhorst anlegen. Der Name Tannenhausen für die neue Siedlung ist erstmals im Dezember 1802 belegt.
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