FRÜHERE GEMEINDE
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Heinde-Listringen
Urkundlich ist das Dorf Heinde erstmals in der Stiftungsurkunde Bf. Bernhards von Hildesheim für das Kloster St. Godehard aus dem Jahr 1146 erwähnt: Zum Landbesitz des Klosters gehörten zwei Hufen in Henede.Heinum
Das Dorf wird urkundlich erstmals im Jahr 1255 als Heynen erwähnt. Im Jahr 1321 besaß das Hildesheimer Kloster St. Michael in Heynem einen Hof mit vier Hufen Land (iiii mansos cum curia)Hellental
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Hellern
Der spätere Osnabrücker Stadtteil Hellern lässt sich erstmals als Helren in einem Verzeichnis der Einkünfte der Osnabrücker Domkirche nachweisen, das Dompropst Lentfrid um 1200 angelegt hat.Hemeln
Schriftlich ist der Ort erstmals als Hemlion in einer Urkunde Ks. Ludwigs des Frommen († 840) aus dem Jahr 834 genannt. Ks. Ludwig schenkte das Dorf (villa) dem Kloster Corvey. Kg. Ludwig der Deutsche († 876) übertrug dem Kloster im Jahr 840 ebenfalls Land in villa que dicitur Hemli (im Hemeln genannten Dorf). Ein villicus vertrat das Kloster in Hemeln, verwaltete den Besitz und übte die Gerichtsbarkeit aus.Hemeringen
Schriftlich ist der heutige Ortsteil der Stadt Hessisch Oldendorf erstmals im Jahr 1150 als Hemeringen erwähnt. Das Dorf zählte zur Gft. Schaumburg (Vogtei Lachem im Amt Schaumburg) und fiel bei deren Aufteilung 1640/47 an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (Amtsvogtei Lachem im Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). In französischer Zeit gehörte Hemeringen von 1810 bis 1813/14 zum Kanton Aerzen im Distrikt Rinteln des Leinedepartements im Kgr. Westphalen.Hemmingen (Kapellengemeinde)
Urkundlich ist Hemmege erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Sigwards von Minden (amt. 1120–1140) erwähnt, die nach 1124 ausgestellt wurde. Hemmingen lag im sächsischen Marstemgau und war später Teil des Gogerichtsbezirks Pattensen.Hetjershausen
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Hettensen
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