CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich wohl erstmals im 12. Jh. nachgewiesen: 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Moritz in Walthardeshusen Land und ein Vorwerk (forwercum et mansos litonum xiiii). Überdies zählte zu den Grundbesitzern u. a. auch das Kloster Lamspringe.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die neue St.-Marien-Kirchengemeinde Woltershausen gründete sich zum 1. Juli 1974, als sich die KG Harbarnsen und die alte KG Woltershausen zusammenschlossen. Gleichzeitig löste sich die KapG Irmenseul auf.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Waltthorp in einem undatierten Güterverzeichnis des Stifts St. Cyriacus in Braunschweig, das um 1196/97 entstand.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2016 schlossen sich die KG Schmedenstedt und die KG Woltorf zusammen und gründeten gemeinsam die „Evangelisch-lutherische Emmaus-Kirchengemeinde Woltorf-Schmedenstedt“.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Wrisbergholzen erstmals um 1019/22 als Holthusen in einer inhaltlich wohl als echt anzusehenden Urkunde erwähnt. Das Hildesheimer Kloster St. Michael hatte hier Grundbesitz, ebenso die Herren von Holthusen sowie weitere adlige Familien.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Wülfingen entstand vermutlich als Ansiedlung um den Stammsitz der Bock von Wülfingen, die sich 1175 mit dem Ritter Herimanno der Wulvingen erstmals urkundlich nachweisen lassen. Die Burg befand sich westlich der Kirche, ihre letzten Reste wurden Mitte des 17. Jh. zerstört.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der spätere Klosterort erstmals 1193 als Wlvecusen erwähnt. Wülfinghausen lag im sächsischen Guddingau und zählte später zum Gogerichtsbezirk Eldagsen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Die Neubaugebiete im Osten der Stadt Wunstorf, nach Süden und Westen begrenzt durch die Bahnlinie Wunstorf–Bremen, entstanden überwiegend zwischen 1945 und 1960. Zum 1. Januar 1963 gründete sich hier die „Ev.-luth. Corvinus-KG Wunstorf“.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Das Wunstorfer Stadtgebiet südlich der Bahnlinie Hannover–Minden entstand größtenteils in der zweiten Hälfte des 20. Jh. Schon 1957 sah die KG Wunstorf die Notwendigkeit, in diesem Stadtteil, dem Barneviertel, eine eigene Kirche zu errichten.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist Wunstorf erstmals im Jahr 871 belegt: Der ostfränkische Kg. Ludwig der Deutsche († 876) nahm das ancillarum Christi monasterium quod dicitur Uuonheresthorp in seinen Schutz (Konvent der Mägde Christi, welches Wunstorf genannt wird). Bf. Dietrich I. von Minden hatte das zunächst St. Petrus gewidmete Kanonissenstift etwa 865 gegründet.
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