CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-Kirchengemeinde Niemetal“ gründete sich zum 1. Januar 1982 als Zusammenschluss der bereits seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen Gemeinden Löwenhagen und Varlosen sowie ihrer KapG Imbsen und Ellershausen. Die Pfarrstelle der neuen Gemeinde war dauervakant und wurde zunächst weiterhin von der zweiten Pfarrstelle Dransfeld mitversehen (seit 1974/75). Zum 1. Januar 1983 ging die Kirche Löwenhagen, bislang Eigentum der bisherigen Patronatsfamilie von Stockhausen, in das Eigentum der KG Niemetal über.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-KG Niemetal-Bühren“ gründete sich zum 1. Januar 2011 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Bühren und Niemetal. Im Gebiet der Gemeinde liegen fünf Kirchen und Kapellen, Pfarrsitz ist Varlosen. Bis Dezember 2012 war Niemetal-Bühren pfarramtlich mit der Gemeinde Dransfeld verbunden, seit Januar 2013 teilt sie sich ein Pfarramt mit der KG mit Hemeln-Bursfelde. Die Trägerschaft der Evangelischen Kindertagesstätte Michaelis in Löwenhagen ging im August 2013 auf den neu gegründeten „Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband im Kirchenkreis Münden“ über.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. Kreuz-und-St.-Johannis-KG Nienburg“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich erwähnt ist dat dorp to deme Nygen Haghen, dat ghelegen is bi Essekerode erstmals im Jahr 1351. Das Dorf, gegründet wohl im 13. Jh., ist vermutlich eine der jüngsten Siedlungen am Kaufunger Wald. Seit Mitte des 13. Jh. gehörte das Gebiet zum Machtbereich der Welfen. Nienhagen zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1193 belegt, als das wohl kurz zuvor gegründete Kloster Barsinghausen Land in Nigenstide erwarb. Als Papst Innozenz III. (amt. 1198–1216) im Jahr 1216 das Kloster und dessen Güter in seinen Schutz nahm, ist auch der Besitz in Nienstede explizit genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1174 erwähnt, als der Hildesheimer Bf. Adelog auf seinem dortigen Hof eine Urkunde ausstellte: Actum Nienstide curia nostra (geschehen auf unserem Hof in Nienstedt).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das nordhessische Nieste zuerst als Herkunftsname nachgewiesen: 1195 mit Friderico de Nieste und 1281 mit Albertus et Johannes ac Hermannus fratres dicti de Neyste (Albert, Johannes und Hermann, Brüder, genannt von Nieste. Der Grenzvertrag zwischen Hessen und Braunschweig-Lüneburg aus dem Jahr 1536 regelte u. a. die gemeinsame Herrschaft der hessischen Landgrafen und der welfischen Herzöge über das Dorf (1588: „Nießt ist zweiherrig“).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Walsrode, Sprengel Lüneburg
Das am westlichen Rand der Leineaue gelegene Haufendorf Norddrebber findet eine erste urkundliche Erwähnung um 990: Die Urkunde nennt die bei der Festlegung der Grenze zwischen den Bistümern Minden und Hildesheim beteiligten Amtsträger und Zeugen, darunter die Brüder Thiedger und Wiric aus Thriveri (Norddrebber).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2011 schlossen sich die Hildesheimer Gemeinden St. Thomas und Martin Luther zur „Evangelisch-lutherischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Nordstadt-Drispenstedt in Hildesheim“ zusammen.
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