Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort am Steinhuder Meer erstmals 1171 im Personennamen Giselerus de Meredorpe und als Dorf im Jahr 1173 als Merctorph belegt. Das Dorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. KG Mardorf-Schneeren“ entstand zum 1. Januar 2010 aus dem Zusammenschluss der KG Zum Guten Hirten Schneeren und der Christus-KG Mardorf.
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KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Klosterort erstmal 1246 als Orto sancte Marie belegt (Garten der heiligen Maria). 1266 ist die Namenform Garden nachgewiesen, erste Ende des 16. Jh. bildete sich die Form Mariengarten.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Schriftlich lassen sich der spätere Flecken Marienhafe und seine Kirche erstmals im Jahr 1251 als ecclesie der curia sancte Marie nachweisen (Hof der heiligen Maria). Im Jahr 1362 findet sich die Namensform curia Virginis gloriose (Hof der glorreichen Jungfrau).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Marienhagen ist im Güterverzeichnis der Herrschaft Homburg erwähnt, das um 1400 entstanden ist: Unter den Dörfern der Vogtei Lauenstein (advocacia Lowensteyne) wird der Ort Dorhage genannt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Bf. Berthold von Hildesheim stiftete 1125 in villa que Novale Bacconis dicitur ein Augustiner-Chorherrenstift. Dieses Kloster Backenrode löste Bf. Johann von Hildesheim gut 130 Jahre später wieder auf und begründete dies mit einem Verfall der Sitten.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Die „Ev.-luth. KG Mariensee in Neustadt am Rübenberge“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der St.-Petri-KG Büren und der St.-Marien-KG Mariensee.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das Kloster Mariensee erstmals im Jahr 1207 als cenobio de Lacu sancte Marie belegt; es befand sich seinerzeit wohl noch in Vornhagen bei Stadthagen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals 1055 als Steina in der Gründungsurkunde des Kollegiatstifts Nörten belegt. Der Name Marienstein bürgerte sich im 17. Jh. ein.
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