SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Nienhagen (Moringen)
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Nienhagen (Staufenberg)
Urkundlich erwähnt ist dat dorp to deme Nygen Haghen, dat ghelegen is bi Essekerode erstmals im Jahr 1351. Das Dorf, gegründet wohl im 13. Jh., ist vermutlich eine der jüngsten Siedlungen am Kaufunger Wald. Seit Mitte des 13. Jh. gehörte das Gebiet zum Machtbereich der Welfen. Nienhagen zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Nienstedt (Despetal)
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1174 erwähnt, als der Hildesheimer Bf. Adelog auf seinem dortigen Hof eine Urkunde ausstellte: Actum Nienstide curia nostra (geschehen auf unserem Hof in Nienstedt).Nienstedt-Förste
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1055 als Nigenstede belegt. Der Lisgau, zu dem Nienstedt zählte, fiel Mitte des 12. Jh. an die Welfen. Bei der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig im Jahr 1291 kam Nienstedt zum kleinen Fsm. Grubenhagen (Name „Grubenhagen“ erst 1567 belegt).Nieste
Schriftlich ist das nordhessische Nieste zuerst als Herkunftsname nachgewiesen: 1195 mit Friderico de Nieste und 1281 mit Albertus et Johannes ac Hermannus fratres dicti de Neyste (Albert, Johannes und Hermann, Brüder, genannt von Nieste. Der Grenzvertrag zwischen Hessen und Braunschweig-Lüneburg aus dem Jahr 1536 regelte u. a. die gemeinsame Herrschaft der hessischen Landgrafen und der welfischen Herzöge über das Dorf (1588: „Nießt ist zweiherrig“).Nordstadt-Drispenstedt
Zum 1. Januar 2011 schlossen sich die Hildesheimer Gemeinden St. Thomas und Martin Luther zur „Evangelisch-lutherischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Nordstadt-Drispenstedt in Hildesheim“ zusammen.Nordstemmen
Im Jahre 1229 übertrug Lippold, Vogt des Moritzstifts in Hildesheim, dem Hildesheimer Kreuzstift neun Morgen Land in Stemne (novem iugera sitam Stemne). Dieses Land verpachtete das Stift 1288 an Arnold von Sorsum.Nörten
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