KK NEUSTADT-WUNSTORF
Der Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf besteht seit 2001. Er entstand aus der Fusion der Kirchenkreise Neustadt am Rübenberge und Wunstorf.
40 Einträge für Kategorie KK NEUSTADT-WUNSTORF gefunden.
Schriftlich ist das Haufendorf erstmals im Jahr 1220 belegt, als Gf. Hildebold III. von Limmer nach einem Schiedsspruch des Mindener Bischofs dem Stift Wunstorf den sogenannten Osterhof in Lute überließ (curtem unam in Lute que dicitur Osterhoff).
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Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei Urkunden aus dem 1229 belegt: einmal als Linderdingehusen, einmal als Landwerdingehusen. Bereits seit Mitte des 13. Jh. hatte das Kloster Amelungsborn Besitz in Landringhausen; das Klostergut war seit Anfang des 19. Jh. Rittergut der Familie von Heimburg, die es 1861 verkaufte.
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Das Dorf ist schriftlich erstmals in der ersten Hälfte des 12. Jh. im Registrum Ecclesie Corbeiensis abbatis Erkenberti (Register der Corveyer Kirche von Abt Erkenbert) erwähnt, das zwischen 1107 und 1128 entstand und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist. Das Registrum nennt als klösterlichen Besitz insgesamt 21 Hufen in dominicali Laerholte (Herrenhof Laderholz).
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Zu den Gütern, mit denen Gf. Widekind I. von Schwalenberg 1128 das neue Kloster Marienmünster bei Höxter ausstattete, zählten auch Besitzungen in Callenfelt. Dieser Klosterhof ist erneut 1173 als curiam Coldenuelde belegt. Im Jahr 1215 übertrug Gf. Konrad von Roden einen Teil seines Besitzes in Caldenvelde an das Zisterzienserkloster Loccum
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Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde erwähnt, die Bf. Sigward von Minden (amt. etwa 1120–1140) vielleicht zwischen 1120 und 1130 ausstellte; Bf. Sigward bestätigt darin, dass er verschiedene seiner Erbgüter westlich der Leine dem Bm. Minden geschenkt habe, darunter das vorewerc in idanhusen.
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Schriftlich ist der Ort als Helstorpe in einer undatierten Urkunde von Bf. Werner von Minden (amt. 1153–1170) belegt, die um 1167 ausgestellt wurde. Die Familie von Mandelsloh hatte zahlreichen Lehnsbesitz in Helstorf. Helstorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe.
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Schriftlich ist der Ort erstmals als Hachen in einer undatierten Urkunde von Bf. Werner von Minden (amt. 1153–1170) belegt, die um 1167 ausgestellt wurde. Das Dorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe.
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Gümmer entstand vermutlich im frühen 12. Jh. als Rodungssiedlung, angelegt von den Herren von Mandelsloh. Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde des Mindener Bf. Thietmar (amt. 1185–1206) erwähnt: Die Urkunde verzeichnet die Güter, die Mechthild von Ricklingen dem Bistum Minden übertragen hatte, darunter neun Hufen in Gummere.
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Urkundlich ist Groß Munzel erstmals um 966/67 belegt: Im Verzeichnis der Traditionen (Schenkungen) an das Kloster Corvey ist es als Munuslo erwähnt. Die Landeshoheit lag seit Mitte des 13. Jh. bei den Gf. von Wunstorf, die sich auch von Roden, von Lauenrode bzw. von Limmer nannten.
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Ortsteil von Neustadt a. Rbge. (seit 1974). – Das bis ins 20. Jh. landwirtschaftlich geprägte Dorf wird wohl 1314 (villa Esperke) erstmals urkundlich genannt.
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