KK HARZER LAND

Der Kirchenkreis Harzer Land besteht seit 2013. Er entstand aus dem Zusammenschluss der Kirchenkreise Osterrode, Clausthal und Herzberg.

62 Einträge für Kategorie KK HARZER LAND gefunden.

Oldenrode (Kalefeld)

Urkundlich ist Oldenrode erstmals um 1294/1306 erwähnt. Das Dorf war Teil der Gft. Westerhof, welche die Bf. von Hildesheim in der ersten Hälfte des 14. Jh. schrittweise erwarben: einen ersten Anteil um 1294/1306 von Hermann, Bertold und Heinrich von Oldershausen, den zweiten 1323 von den Hzg. Ernst, Wilhelm und Johann zu Braunschweig-Grubenhagen.

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Lonau

Schriftlich ist Lonau erstmals 1260 als Wald- bzw. Flussname belegt: silvam nostram Lodenowe et Stenowe, nominibus fluminum sic vocatam. Die gleichnamige Siedlung entstand, als hier Ende des 16. Jh. eine Eisenhütte angelegt wurde.

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Lindau

Urkundlich ist der Name Lindau zuerst als Personenname belegt: 1184 ist ein comes Werenherus de Lindowe nachweisbar, der möglicherweise zur Familie der Gf. von Warpke-Lüchow gehörte. Um 1212/27 ist decima de Lindowe (Zehnte aus Lindau) im Lehnsverzeichnis Gf. Heinrichs I. von Regenstein aufgelistet.

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Lerbach

Das Harzdorf Lerbach im welfischen Fsm. Grubenhagen entstand vermutlich im 16. Jh.: 1551 ist eine Schmiede (Hammerhütte) genannt, 1583 erscheint der Ort als Lerpich im Kirchenbuch der Osteroder St. Aegidiengemeinde.

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Bad Lauterberg, Paulus

In der Nachkriegszeit entstand südwestlich des historischen Ortskerns von Bad Lauterberg das neue Wohngebiet Aue. Nach Einschätzung des Sup. des KK Herzberg siedelten sich hier „viele Heimatvertriebene und sonstige Neubürger“ an.

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Bad Lauterberg, St. Andreas

Schriftlich lässt sich der Burg- und spätere Ortsname Lauterberg erstmals mit Sigebodo de Luterberch im Jahr 1183 als Personenname belegen. Die Gf. von Lauterberg waren eine Nebenlinie der seit der ersten Hälfte des 12. Jh. belegten Gf. von Scharzfeld; die Burg Lauterberg auf dem Hausberg ließen sie vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jh. erbauen (zerstört um 1415).

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Lautenthal

Im Jahr 1302 schenkte Gf. Heinrich VI. von Regenstein († etwa 1311/12) dem Goslarer Kloster Neuwerk sein Recht am Wald Laudandal (jus silve, que vulgariter Laudandal dicitur). In einem Verzeichnis des klösterlichen Waldbesitzes, zusammengestellt um 1355, ist dat Ludendal erneut erwähnt.

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Lasfelde

Urkundlich ist der Ortsname erstmals im letzten Viertel des 12. Jh. als silva que dicitur Laresfelt belegt (Wald, der Lasfelde genannt wird). Um 1225/26 ist Laresuelde in einem Lehnsverzeichnis des Gf. Siegfried I. von Blankenburg aufgeführt.

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Kalefeld-Weißenwasser

Schriftlich ist der Ort in einer Urkunde des ostfränkischen Kg. und späteren Ks. Arnolf († 899) aus dem Jahr 889 überliefert: Kg. Arnolf übertrug dem Gf. Adalger Land in den Dörfern Wolfenni [Wulften] und Halafeld im pago Hlisgo (Gau Lisgau); die Urkunde ist in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert.

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Hörden

Mit Hinrike van Hornde prestere ist der Ortsname schriftlich erstmals im Jahr 1367 nachgewiesen. Das Gut Hörnde verpfändete Hzg. Friedrich zu Braunschweig-Grubenhagen zusammen mit seiner Frau Adelheid und seinem Sohn Otto 1405 an zwei Nonnen des Zisterzienserinnenklosters St. Jacobi in Osterode.

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