Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit Hinrike van Hornde prestere ist der Ortsname schriftlich erstmals im Jahr 1367 nachgewiesen. Das Gut Hörnde verpfändete Hzg. Friedrich zu Braunschweig-Grubenhagen zusammen mit seiner Frau Adelheid und seinem Sohn Otto 1405 an zwei Nonnen des Zisterzienserinnenklosters St. Jacobi in Osterode.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort in einer Urkunde des ostfränkischen Kg. und späteren Ks. Arnolf († 899) aus dem Jahr 889 überliefert: Kg. Arnolf übertrug dem Gf. Adalger Land in den Dörfern Wolfenni [Wulften] und Halafeld im pago Hlisgo (Gau Lisgau); die Urkunde ist in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ortsname erstmals im letzten Viertel des 12. Jh. als silva que dicitur Laresfelt belegt (Wald, der Lasfelde genannt wird). Um 1225/26 ist Laresuelde in einem Lehnsverzeichnis des Gf. Siegfried I. von Blankenburg aufgeführt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1302 schenkte Gf. Heinrich VI. von Regenstein († etwa 1311/12) dem Goslarer Kloster Neuwerk sein Recht am Wald Laudandal (jus silve, que vulgariter Laudandal dicitur). In einem Verzeichnis des klösterlichen Waldbesitzes, zusammengestellt um 1355, ist dat Ludendal erneut erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Harzdorf Lerbach im welfischen Fsm. Grubenhagen entstand vermutlich im 16. Jh.: 1551 ist eine Schmiede (Hammerhütte) genannt, 1583 erscheint der Ort als Lerpich im Kirchenbuch der Osteroder St. Aegidiengemeinde.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Name Lindau zuerst als Personenname belegt: 1184 ist ein comes Werenherus de Lindowe nachweisbar, der möglicherweise zur Familie der Gf. von Warpke-Lüchow gehörte. Um 1212/27 ist decima de Lindowe (Zehnte aus Lindau) im Lehnsverzeichnis Gf. Heinrichs I. von Regenstein aufgelistet.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Lonau erstmals 1260 als Wald- bzw. Flussname belegt: silvam nostram Lodenowe et Stenowe, nominibus fluminum sic vocatam. Die gleichnamige Siedlung entstand, als hier Ende des 16. Jh. eine Eisenhütte angelegt wurde.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1055 als Nigenstede belegt. Der Lisgau, zu dem Nienstedt zählte, fiel Mitte des 12. Jh. an die Welfen. Bei der Dreiteilung des welfischen Teilfsm. Braunschweig im Jahr 1291 kam Nienstedt zum kleinen Fsm. Grubenhagen (Name „Grubenhagen“ erst 1567 belegt).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Oberharz“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Oder-Sieber-Aue“ gründete sich zum 1. Januar 2026.
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