Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals in Abt Reinhards Bericht über die Gründung des Klosters Reinhausen als Gandera belegt. Abt Reinhard verfasste den Text zwischen 1152/53 und 1156.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das wüstgefallene Dorf Hottenrode erstmals 1055 als Hattenroth belegt. 1313 besaß die Familie von Hanstein Güter in Hottenrode als Lehen der Ebf. von Mainz; im 15. Jh. war auch die Familie von Bodenhausen hier begütert, ebenfalls mit mainzischen Lehen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Jesa wohl erstmals in einer um 1100 gefälschten und auf 1081 datierten Urkunde als Gesu belegt. Die Nennungen in zwei auf 1022 datierten Urkunden sind nur scheinbar älter, denn es handelt sich um Fälschungen des 12. Jh.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Niedernjesa-Stockhausen“ gründete sich zum 1. Januar 1975 aus dem Zusammenschluss der St.-Laurentii-KG Niedernjesa und der St. Bonifatii-KG Stockhausen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort an der Schede erstmals im August 1046 nachgewiesen, als der Kg. und spätere Ks. Heinrich III. († 1056) dem Kloster Hilwartshausen ein Gut in villa quae dicitur Schitvn schenkte. In der ersten Hälfte des 14. Jh. ist die Unterscheidung zwischen Nederen Scheden (1317) und Superiori Scheden (1322) belegt. Scheden war vermutlich Stammsitz der gleichnamigen Adelsfamilie, die urkundlich vom 13. bis zum 15. Jh. nachgewiesen sind.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-Kirchengemeinde Niemetal“ gründete sich zum 1. Januar 1982 als Zusammenschluss der bereits seit dem 16. Jh. pfarramtlich verbundenen Gemeinden Löwenhagen und Varlosen sowie ihrer KapG Imbsen und Ellershausen. Die Pfarrstelle der neuen Gemeinde war dauervakant und wurde zunächst weiterhin von der zweiten Pfarrstelle Dransfeld mitversehen (seit 1974/75). Zum 1. Januar 1983 ging die Kirche Löwenhagen, bislang Eigentum der bisherigen Patronatsfamilie von Stockhausen, in das Eigentum der KG Niemetal über.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St. Michaelis-KG Niemetal-Bühren“ gründete sich zum 1. Januar 2011 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Bühren und Niemetal. Im Gebiet der Gemeinde liegen fünf Kirchen und Kapellen, Pfarrsitz ist Varlosen. Bis Dezember 2012 war Niemetal-Bühren pfarramtlich mit der Gemeinde Dransfeld verbunden, seit Januar 2013 teilt sie sich ein Pfarramt mit der KG mit Hemeln-Bursfelde. Die Trägerschaft der Evangelischen Kindertagesstätte Michaelis in Löwenhagen ging im August 2013 auf den neu gegründeten „Evangelisch-lutherischen Kindertagesstättenverband im Kirchenkreis Münden“ über.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich erwähnt ist dat dorp to deme Nygen Haghen, dat ghelegen is bi Essekerode erstmals im Jahr 1351. Das Dorf, gegründet wohl im 13. Jh., ist vermutlich eine der jüngsten Siedlungen am Kaufunger Wald. Seit Mitte des 13. Jh. gehörte das Gebiet zum Machtbereich der Welfen. Nienhagen zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das nordhessische Nieste zuerst als Herkunftsname nachgewiesen: 1195 mit Friderico de Nieste und 1281 mit Albertus et Johannes ac Hermannus fratres dicti de Neyste (Albert, Johannes und Hermann, Brüder, genannt von Nieste. Der Grenzvertrag zwischen Hessen und Braunschweig-Lüneburg aus dem Jahr 1536 regelte u. a. die gemeinsame Herrschaft der hessischen Landgrafen und der welfischen Herzöge über das Dorf (1588: „Nießt ist zweiherrig“).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in der Vita Godehardi Episcopi prior zum Jahr 1031 als Norhtunon belegt. Diese ältere Vita des Hildesheimer Bf. Godehard (amt. 1022–1038) entstand um 1038.
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