Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Anstaltsgemeinde, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das Dorf erstmals als Gokessen erwähnt, in einem um 1260 angelegten Güterverzeichnis des Mindener Domkapitels. Die gleiche Namensform findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1266.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die ältesten schriftlichen Erwähnungen des Dorfes finden sich als Grafla bzw. Graflon in zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden, mit denen angeblich Bf. Bernward von Hildesheim bzw. Ks. Heinrich II. die Besitzungen des Hildesheimer Klosters St. Michaelis bestätigt hatte.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf an der Landstraße von Lamspringe nach Harbarnsen wird schriftlich erstmals 1172 als Grashurst erwähnt.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1291 belegt: Bf. Volrad von Halberstadt gestattete Heidenreich von Scharzfeld, Archidiakon von Meine, den Zehnten in Gravenhorst zu verkaufen.
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