CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
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Westfeld
Im Jahre 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Mauritius in Westvelde ein Vorwerk und 18 Latenhufen (forwercum et mansos litonum x et viii). Der Landbesitz verteilte sich im Mittelalter auf viele Institutionen und Adelsfamilien.Wettbergen
Urkundlich ist der heutige Stadtteil Hannovers erstmals in der zweiten Hälfte des 11. Jh. als Wetberga erwähnt; Bf. Egilbert von Minden (amt. 1055–1080) hat die undatierte Urkunde ausgestellt.Wetteborn
Urkundlich lässt sich Wetteborn in der zweiten Hälfte des 12. Jh. nachweisen: 1182 stimmte Bf. Adelog von Hildesheim zu, das Einkommen des Priesters von Witeborne aufzubessern.Wettensen
In einer Gandersheimer Urkunde aus dem Jahr 1039 ist ein Dorf namens Wedensen erwähnt, allerdings ist diese Urkunde möglicherweise eine spätere Fälschung. Das Reichsstift Gandersheim hatte vor 1334 die Herren von Steinberg mit dem Dorf belehnt, zudem besaß auch der Bf. von Hildesheim Rechte in Wettensen.Wibbecke
Schriftlich ist der Ort erstmals als Wigbeke im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey erwähnt; der Eintrag lässt sich auf die Zeit um 1008/09 datieren. Der Ort war Sitz der Familie von Wibbecke, die im frühen 13. Jh. nach Adelebsen umzog und sich seither von Adelebsen nannte.Wiedensahl
Urkundlich ist der Ort erstmals 1253 als Widensole belegt. 1315 wird Widensadel in einer Loccumer Urkunde als indagine nostra (unser Hag[en]) bezeichnet. Wiedensahl zählte zum Gerichtsbezirk des Klosters Loccum (seit 1530 kaiserliches, freies Stift) und auch die hohe Gerichtsbarkeit (Halsgericht) sollte 1583 „dem stifft locken Unvorschmelert pleiben“.Wiensen
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