CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1977 weihte die St.-Petri-KG Göttingen-Grone im Süden ihres Gemeindegebiets in der Deisterstraße das Kirchenzentrum „Jona-Haus“ ein.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner um 967 bis 973 niedergeschriebenen Sächsischen Geschichte (Rerum gestarum Saxonicarum) erwähnt Widukind von Corvey zum Jahr 915 die urbis quae dicitur Grona (Burg, die Grone genannt wird).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Göttingen-Mitte“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Gemeinden St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1162 ist die ecclesie sancti Nycolai in monte qui dicitur Wlrideshusen urkundlich belegt (Kirche St. Nikolaus auf dem Berg, genannt Wlrideshusen). Im 16. Jh. etablierte sich Nikolausberg – abgekürzt auch Claußberg – als neuer Ortsname und der ursprüngliche verschwand.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist Weende erstmals vielleicht 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Uuinide belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich sicher. Zweifellos zu Weende gehört die Nennung in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004: villa cui vocabulum est Winithi (Dorf dessen Name Winithi ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Projekt des sozialen Wohnungsbaus begann 1968 das „Demonstrativbauvorhaben Holtenser Berg“ am nordwestlichen Rand von Göttingen. Es entstanden 1.400 Wohneinheiten für 5.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Herbst 1960 beschloss der Ev.-luth. Gesamtverband Göttingen, an der Grenze zwischen Weende und Göttingen ein neues kirchliches Zentrum zu errichten. Die Pläne entwarf der Münchner Architekt Olaf Andreas Gulbransson (1916–1961), die Bauarbeiten begannen jedoch erst nach seinem Tod.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit Errichtung der dritten Pfarrstelle an der Göttinger St.-Marien-KG im Jahr 1946 bildete die Göttinger Weststadt einen eigenen Pfarrbezirk.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 1956 erhielt die St.-Jacobi-KG eine dritte Pfarrstelle. Ihr erster Inhaber, P. Bernhard Moderegger (amt. 1957–1982) war neben dem dritten Pfarrbezirk im Norden von St. Jacobi auch gleichzeitig für den vierten Pfarrbezirk im Nordosten von St. Albani zuständig.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ab 1950 entstand im Nordwesten Göttingens mit der Gartenstadt auf dem Kleinen Hagen – später Hagenberg – eine neue Wohnsiedlung. 1956 lebten hier etwa 3.000 Menschen.
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