Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Woltersdorf, noch im 19. Jh. ein „zweizeiliges langgestrecktes Straßendorf“ ist 1329 als Wolterstorpp belegt. Der Ort lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow , 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2016 schlossen sich die KG Schmedenstedt und die KG Woltorf zusammen und gründeten gemeinsam die „Evangelisch-lutherische Emmaus-Kirchengemeinde Woltorf-Schmedenstedt“.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Schriftlich ist der Ort erstmals 1218 belegt: Ebf. Gerhard I. von Bremen (amt. 1210–1219) übertrug dem Kloster Osterholz medietatem decime in Worpensweerde (den halben Zehnten von Worpswede). Das Dorf bestand seinerzeit aus acht Vollhöfen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Worpswede-Hüttenbusch-Grasberg“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1304: Richter, Schulzen und die Landesgemeinde Wursten – iudices Schultetj et vniversitas terre Wurtzatie – stellten in Wermea eine Urkunde aus.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Wülfingen entstand vermutlich als Ansiedlung um den Stammsitz der Bock von Wülfingen, die sich 1175 mit dem Ritter Herimanno der Wulvingen erstmals urkundlich nachweisen lassen. Die Burg befand sich westlich der Kirche, ihre letzten Reste wurden Mitte des 17. Jh. zerstört.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der spätere Klosterort erstmals 1193 als Wlvecusen erwähnt. Wülfinghausen lag im sächsischen Guddingau und zählte später zum Gogerichtsbezirk Eldagsen.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals 889 in einer Urkunde des ostfränkischen Kg. und späteren Ks. Arnolf († 899) genannt, die in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist: Kg. Arnolf übertrug dem Gf. Adalger Land in den Dörfern Wolfenni und Halafeld [Kalefeld] im pago Hlisgo (Gau Lisgau).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremerhaven, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Wulsdorf“ gründete sich zum 1. Juni 2018 als Zusammenschluss der Dionysiusgemeinde mit ihrer Tochtergemeinde Martin-Luther.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Die Neubaugebiete im Osten der Stadt Wunstorf, nach Süden und Westen begrenzt durch die Bahnlinie Wunstorf–Bremen, entstanden überwiegend zwischen 1945 und 1960. Zum 1. Januar 1963 gründete sich hier die „Ev.-luth. Corvinus-KG Wunstorf“.
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