Sprengel Hannover, KK Neustadt-Wunstorf | Patrozinium: Jakobus (1993)1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort erstmals als Hachen in einer undatierten Urkunde von Bf. Werner von Minden (amt. 1153–1170) belegt, die um 1167 ausgestellt wurde.2 Das Dorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe. Wohl 1301 veräußerte Gf. Otto von Wölpe die Grafschaft an Gf. Otto von Oldenburg-Delmenhorst, der sie 1302 weiter verkaufte an den Welfen Otto II., Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg. Seit 1432 gehörte Hagen zum welfischen Teilfsm. Calenberg (1495: Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover) und zählte dort zum Amt Wölpe.3 Nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) und einem Dorfbrand 1668 wurden die Höfe beim Wiederaufbau teilweise verlegt.4 Von 1810 bis 1813/14 war Hagen Teil des Kantons Neustadt im Distrikt Hannover des Allerdepartements im französischen Satellitenkgr. Westphalen. Danach gehörte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, zunächst wieder zum Amt Wölpe, nach dessen Auflösung 1859 zum Amt Neustadt am Rübenberge. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Hagen 1866 an das Kgr. Preußen. Seit Einführung der Kreisverfassung 1885 gehörte das Dorf zum Kr. Neustadt am Rübenberge (1939: Lkr.), der 1974 weitgehend im Lkr. Hannover aufging (2001 mit Stadt Hannover fusioniert zu Region Hannover). 1974 wurde Hagen nach Neustadt am Rübenberge eingemeindet. 1847 wurde südwestlich des Dorfes ein Bahnhof eröffnet (Strecke Hannover–Bremen). In der zweiten Hälfte des 20. Jh. entstand nördlich des historischen Ortskerns ein Neubaugebiet. Um 1812 lebten gut 210 Menschen in Hagen, 1895 etwa 360, 1950 rund 1.000 und 2020 knapp 1.440.

Kirche Hagen Neustadt a Rbge 2021

Kirche, Ansicht von Südwesten, 2021, Foto: Rüdiger Kröger, CC BY-SA 3.0 de

Im Jahr 1281 ist erstmals die parrochie in Haghen belegt, also das Kirchspiel Hagen.5 Zur vorref. Geschichte der Kirche ist nur wenig bekannt. Die ältesten Bauteile des Kirchturms stammen etwa aus dem 13., die ältesten Teile des Kirchenschiffs etwa aus dem 15. Jh. (Südwand). Namen vorref. Geistlicher aus Hagen sind nicht überliefert.
Die Reformation führte Hzgn. Elisabeth von Calenberg-Göttingen als Vormund ihres minderjährigen Sohnes Erich im Fsm. Calenberg ein: 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft und 1542/43 ließ sie die Gemeinden, Stifte und Klöster des Fürstentums visitieren.6 Im Visitationsprotokoll ist der Name des wohl ersten ev. Predigers von Hagen vermerkt: P. Herman Krewiß (Krebs). Gleichzeitig regelten die Visitatoren die Nachfolge: „Item Memorandum, das er Henrich Fricke [Pfarrer in Dudensen] nach absterben des jtzigen Pastors die phar inhaben vnd besitzen soll.“7 Seit 1545 regierte Elisabeths nunmehr volljähriger Sohn als Erich II. das Fsm. Calenberg; 1547 wechselte er zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius führte seine 1569 aufgestellte KO auch hier ein.8 1588 ließ er die Gemeinden visitieren. Seinerzeit hatte P. Adam von der Eicke (amt. 1568–1603) das Hagener Pfarramt inne.9 P. von der Eicke bezeichnete das Kirchenvermögen 1588 als gering und auch die Einkünfte des Pastors waren nicht üppig, wie die jeweiligen Superintendenten der Insp. Neustadt bei den Neubesetzungen der Pfarrstelle 1603 und 1652/53 anmerkten.10

Kirche, Ansicht von Südosten, um 1960

Kirche, Ansicht von Südosten, um 1960

Im Lagerbuch der Kirchen im Amt Neustadt am Rübenberge aus dem Jahr 1670 ist nachzulesen: „Anno 1626 ist in den Kriegs Troublen die Kirche und der Thurm abgebrandt, die Kirche ist zwar hernach ein weinigs wieder aufgerichtet, der Thurm aber ligt von der Zeiten annoch im steinhaufen darnieder und drauet der gantzen Kirche den Fall“.11 Neben der Kirche war seinerzeit auch ein Großteil des Dorfes zerstört worden (1628 insgesamt 20 von 26 Höfen als abgebrannt verzeichnet). Nach 1670 scheinen einige Reparaturen vorgenommen worden zu sein, aber 1708 werden Kirche und Turm wieder als baufällig beschrieben und seit 1709 sammelte die Gemeinde Geld für eine Reparatur, u. a. in Hannover, Hameln und Göttingen.12 „Die Kirche ebenfalß, Solt auch gebeßert sein, Die weil sie wie der Tuhrm, gleichfalß will fallen ein“ dichtete der Hagener Küster und Lehrer Johann Wolckenhaar im Jahr 1723, als die Arbeiten schließlich begannen.13 Das Schiff wurde vergrößert und der Turm erhielt zwei neue Geschosse sowie eine geschwungene Haube. Zudem schaffte die Gemeinde einen neuen Altar, eine neue Kanzel sowie einen neuen Taufstein an und ließ die geborstene Glocke umgießen. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Kirche jedoch erst mit dem Umbau des Turms im Jahr 1874, projektiert von Konsistorialbaumeister Conrad Wilhelm Hase (1818–1902). Mit dem Bau der Kapelle in Eilvese, eingeweiht im Mai 1822, kam für den Hagener Pastor eine weitere Predigtstätte hinzu; allerdings fanden hier zunächst nur unregelmäßig Gottesdienste statt.

Kirche, Blick zum Altar, um 1960

Kirche, Blick zum Altar, um 1960

Während der NS-Zeit hatten P. Friedrich Harries (amt. 1893–1937) und P. Hans von Jan (amt. 1939–1945) das Hagener Pfarramt inne.14 Kirchenpolitisch stand P. von Jan aufseiten der Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft, wie der Ostpfarrer Oscar Schattat (amt. 1945–1949, mit Versehung beauftragt) rückblickend im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ angab. Von den vier 1933 gewählten Kirchenvorstehern seien „2 mehr politisch orientiert und zwei bekenntnistreu“ gewesen.15 Seit Mitte der 1930er Jahre war das Pfarramt Hagen auch für die Nachbargemeinde Dudensen zuständig und 1940 führte P. von Jan monatliche Gottesdienste in Eilvese ein. Seit 1953 predigte P. Johannes Gerster (amt. 1949–1968) alle zwei Wochen in der Kapelle in Eilvese, „da die Eilveser nicht mehr nach Hagen kommen“.16 1958 erhob das LKA Hannover Eilvese zu einer eigenständigen Kirchengemeinde, die jedoch pfarramtlich mit Hagen verbunden blieb.17
In der Nachkriegszeit war mit dem Zuzug Geflüchteter auch eine kath. Gemeinde im Gebiet des Kirchspiels entstanden. Sie nutzte anfangs die ev. Kirche, bevor der Hildesheimer Bf. Heinrich Maria Janssen 1965 die kath. Herz Jesu Kirche in Hagen weihte (zunächst Filial der Pfarrkirche Mandelsloh, mittlerweile Teil der St. Peter und Paul Gemeinde Neustadt a. Rbge.).18
Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre kam es zu Änderungen in der pfarramtlichen Struktur: 1977 erweiterte das Landeskirchenamt den Pfarrverbund der KG Hagen und Eilvese um die KG Dudensen. Das gemeinsame Pfarramt umfasste nun zwei Stellen mit Sitz in Hagen und Dudensen. Da sich die Struktur nicht bewährte, schied Eilvese 1983 aus und die beiden Pfarrstellen wurden zu einer verschmolzen.19 1993 erhielt die Kirche in Hagen den Namen Jakobuskirche.20
Zum 1. Dezember 2016 gründeten die KG Dudensen, Eilvese, Hagen (Neustadt am Rübenberge), Helstorf, Mandelsloh, Niedernstöcken und Otternhagen gemeinsam den „Ev.-luth. Kirchengemeindeverband Neustadt-Nord“, 2019 trat auch die KG Basse bei.21 Bereits seit 2007 unterstützt die kirchliche Stiftung „Lichter im Norden“ das kirchliche Leben in den acht Gemeinden sowie in der KG Mariensee.

Pfarrstellen

I: vorref. – II: 1977 (Sitz in Dudensen), 1983 mit I vereinigt.22

Umfang

Hagen sowie Borstel und Nöpke. Bis 1958 auch Eilvese (dann eigenständige KG).23

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Mandelsloh der Diözese Minden.24 – Seit 1588 Insp. Neustadt am Rübenberge. 1825–1869 bei der neu eingerichteten Insp. Holtorf, dann wieder Insp. Neustadt am Rübenberge (1924: KK). Ab dem 1. Januar 2001 KK Neustadt-Wunstorf.25

Patronat

Der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche Hagen Neustadt a Rbge, Inschrift

Kirche, Bauinschrift, 2021, Foto: Rüdiger Kröger, CC BY-SA 3.0 de

Rechteckiger, verputzter Feldsteinbau mit Sakristeianbau im Norden, älteste Teile aus dem 15. Jh. (Südwand). Satteldach mit Krüppelwalm nach Osten, Sakristei mit nach Norden abgewalmtem Querdach. Geböschte Stützpfeiler und segmentbogige Tür an Nordseite, vier Segmentbogenfenster nach Süden, segmentbogiges Portal nach Süden, darüber Inschriftenstein mit Chronogramm: „Es verzage keiner nicht vvenn der Herr nvr Amen spricht. 1723“. Im Innern verschalte Segmenttonne, Emporen im Westen, Norden und Osten. Etwa 1626 Kirche ausgebrannt, später notdürftig repariert. 1723/24 Schiff nach Norden verbreitert und nach Osten verlängert, Sakristeianbau an Nordseite des Chors errichtet.26 1954 Neuausmalung Innenraum (Ferdy Horrmeyer, Hannover). Fenster in Ostwand vermauert. 1964/65 Instandsetzung Kirche.

Kirche, Ansicht von Südwesten

Kirche, Ansicht von Südwesten

Turm

Westturm mit Erdgeschoss aus dem 13. Jh., anscheinend erbaut unter Verwendung von Material eines Vorgängerbaus (Quadersteine); Stützpfeiler an Nord- und Südseite; vierseitiges Glockengeschoss und achtseitiges Obergeschoss aus Backsteinmauerwerk, hoch ausgezogener, achtseitiger Schieferhelm, bekrönt mit Kugel und Kreuz, Auslegestuhl mit Uhrschlagglocke nach Süden. Unterhalb der Dachtraufe Uhrziffernblätter nach Norden, Osten, Süden und Westen; Glockengeschoss jeweils mit zwei schmalen, rundbogigen Schallfenstern an jeder Seite, an der Westseite gemauerte Jahreszahl „1874“, darunter Kreuz; segmentbogiges Westportal. Um 1626 Turm ausgebrannt, wohl nach 1670 notdürftig repariert. 1723/24 Wiederaufbau (ein rechteckiges und ein achteckiges Fachwerkgeschoss, geschwungener Turmhelm). 1874 Fachwerk der oberen Turmgeschosse durch Ziegelmauerwerk ersetzt, neuer Turmhelm (Conrad Wilhelm Hase, Hannover). 1950 Reparatur Turmdach.

Ausstattung

Altar mit dreigeschossigem Retabel, Abendmahlsgemälde flankiert von vier korinthischen Säulen, die verkröpftes Gebälk tragen, darüber Inschriftenfeld: „Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige Herr“ (Ps 111,4), flankiert von zwei Pilastern, Aufsatz mit zwei Engeln, die medaillonförmiges Kreuzigungsbild halten, darüber Inschrift: „Heilig ist Gott, Heilig ist unser Gott, der Herre Zebaoth“; Altar 1806 aus älteren Teilen als Kanzelaltar zusammengesetzt (Aufsatz 1723/24, Bildhauer aus Drakenburg), um 1965 Kanzel ausgebaut. – Schlichte, leicht erhöhte Holzkanzel, bis 1963 Teil des Altars. – Achtseitiger, kelchförmiger Taufstein mit Holzdeckel (1724), am Beckenrand Stifterinschrift: „Johan Ohagen 1724“. – Außen: Grabstein für zwei Kinder, Adam Ohagen († 1698) und Sophia Elisabeth Ohagen († 1698). – Außen: Grabstein für Johann Heinrich Heidenreich und seine Ehefrau Anna Dorothea Langreders († 1718), Sterbejahr Heidenreichs in Inschrift leer gelassen.

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1965

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1965

Orgel

Orgelneubau 1874, ausgeführt von Friedrich Becker (Hannover), 13 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Prospektpfeifen 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben. 1959/60 Reparatur und Dispositionsänderung, ausgeführt von Paul Ott (Göttingen), 13 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen.27 1994 Restaurierung, ausgeführt von Orgelbauwerkstatt Franz Rietzsch (Hemmingen-Hiddestorf), u. a. neue Zinnpfeifen im Prospekt.

Geläut

Drei LG, I: fisʼ (Bronze, Gj. 1724, Johann Grove, Celle), Inschrift: „Kombt last evch den Herren lehren. Kombt vnd lernet allzvmahl welche die sind die gehoren in der rechten Christen Zahl“, „Gott segne die Havser der Gvtthater welhe zv diser neven Kloke ihr zv ehren freiwillige Geschencke geopfert haben. Gott erhalte vnd segneavch die gantze Hager Gemeine“ und „Goss mich Johan Grove in Celle“; II: gisʼ, (Bronze, Gj. 1959, Wilhelm & Hans Kurtz, Stuttgart), Inschrift: „Jesus Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Joh 14,3“, „Gedächtnisglocke für unsere Toten“ sowie die Namen der Kirchenvorsteher; III: hʼ (Bronze, Gj. 1964, Firma Bachert, Karlsruhe). Eine SG gʼʼ (Bronze, Gj. 1906, Firma Korfhage, Buer). – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze), um 1723 geborsten und umgegossen zu jetziger LG I.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1978/79). – Gemeindehaus (Bj. 1984/85, unter Einbeziehung des alten Schulhauses, Bj. 1870; 2020 verkauft an Dorfgemeinschaft Hagen e. V., Räumlichkeiten für KG zurückgemietet).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof westlich und südlich der Kirche. Kirchlicher Waldfriedhof südlich des Ortskerns, angelegt im 20. Jh., FKap. – Ehemaliger kirchlicher Friedhof in Nöpke, angelegt 1872. Neuer kirchlicher Friedhof in Nöpke, angelegt im 20. Jh., FKap (Bj. 2020). – Kirchlicher Friedhof in Borstel, FKap (Bj. 1968).

Liste der Pastoren (bis 1940)
Hagen Neustadt a Rbge

Gemeindehaus, 2021, Foto: Rüdiger Kröger, CC BY-SA 3.0 de

1543 Herman Krewiß (Krebs). – 1549 (?) Henricus Haverbeck (?). – 15..–1563 Heinrich Fricke. – 1563–1565 Henning Langreder. – 1565–1568 P. unbekannten Namens. – 1568–1603 Adam von der Eicke. – 1603–1611 Balthasar Crellins (Crullius). – 1611–1652 Johann Hartcken (Hardkenius, Hardunius). – 1653–1656 Erikus Hanebuth. – 1656–1702 Henrikus Ulrici. – 1702–1720 David Kuntze. – 1720–1732 Johann Diedrich Voß. – 1732–1744 Friedrich Heinrich Docius. – 1744–1789 Johann Diedrich Rehling. – 1790–1793 Johann Melchior Deicke. – 1793–1817 Ernst Heinrich Rehling. – 1818–1822 Johann Heinrich Christian Fricke. – 1823–1841 Karl Justus Tegeler. – 1841–1859 Johann Konrad Karl Hausmann. – 1859–1892 Georg Friedrich August Blechschmidt. – 1892–1893 Friedrich Karl Eduard Ernst Hasenbalg. – 1893–1938 Friedrich Heinrich Dietrich Harries. – 1939–1945 Hans Karl Julius von Jan.
Angaben nach: Meyer, Pastoren I, S. 385–386

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 4151–4167 (Pfarroffizialsachen); A 6 3183–3189 (Pfarrbestallungsakten); A 8 Nr. 313 (CB); A 9 Nr. 883–884 (Visitationen); L 5a Nr. 135, 1252, 1253 (LSuptur. Calenberg-Hoya mit Verden-Hoya und Celle); S 09 rep Nr. 1162 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7805 (Findbuch PfA).

Literatur & Links

A: 400 Jahre KK Neustadt, S. 49–51; Gemeindebuch KK Neustadt a. Rbge., S. 24–25; Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf, S. 13; Krumm, Denkmaltopographie Region Hannover, S. 365–367; Meyer, Pastoren II, S. 385–386; Nöldeke/Karpa, KD Kr. Neustadt I, S. 44–47, II, Abb. 72–77.
B: Heinz Busse: Ein Dorf in der Zeit des Nationalsozialismus. Hagen in der Region Hannover, Neustadt 2014, bes. S. 32–38; Hans Ehlich und Arbeitsgemeinschaft Ortschronik: Hagen. Dorf am Grinderwald. 1231–1981, Nienburg-Langendamm 1981, bes. S. 227–249.

Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Kirche, Altar, Taufe, Grabsteine


Fußnoten

  1. LKA, G 8/Hagen, Bl. 114a.
  2. Hoyer UB VIII, Nr. 23; Fesche/Boetticher Urkunden Neustädter Land I, Nr. 13.
  3. Bühler u. a., Heimatchronik Neustadt, S. 74.
  4. Krumm, Denkmaltopographie Region Hannover, S. 365; Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 153 f.
  5. Fesche/Boetticher Urkunden Neustädter Land I, Nr. 136.
  6. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, S. 47 ff.
  7. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 402 und 403.
  8. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  9. Kayser, General-Kirchenvisitation II, S. 55; Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 233.
  10. Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 235 und 237.
  11. LkAH, A 8 Nr. 313, Bl. 112.
  12. Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 240; LkAH, A 8 Nr. 313, Bl. 112.
  13. Zit. bei Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 243.
  14. P. von Jan, von 1936 bis 1939 Landesjugendpastor, wurde 1942 zum Kriegsdienst eingezogen und starb 1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Zu P. Harries und P. von Jan vgl. auch Busse, S. 32 ff.
  15. LkAH, S 1 H III, Nr. 115, Bl. 12; allgemein zum Fragebogen: Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff.
  16. LkAH, L 5a Nr. 135 (Visitationen 1956).
  17. KABl. 1958, S. 5.
  18. Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 249.
  19. KABl. 1977, S. 107; KABl. 1983, S. 43 f.
  20. LKA, G 8/Hagen, Bl. 114a.
  21. KABl. 2017, S. 13 ff.; KABl. 2019, S. 58.
  22. KABl. 1977, S. 107; KABl. 1983, S. 43 f.
  23. KABl. 1958, S. 5.
  24. Holscher, Bisthum Minden, S. 236.
  25. KABl. 2001, S. 140 f.
  26. Für eine Ansicht vor dem Umbau vgl. Ehlich & Arbeitsgemeinschaft Ortschronik, S. 239.
  27. Dispositionen: LkAH, L 5d, unverz., Hagen, Visitation 1982.