Frühere Gemeinde | Sprengel Osnabrück, KK Bramsche | Patrozinium: Maria | KO: Keine Kirchenordnung

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Orts- und Kirchengeschichte
Kirche, Ansicht von Südosten

Kirche, Ansicht von Südosten

Die Geschichte der KG Börstel ist eng mit der Entwicklung des dortigen Stifts verbunden. Der Überlieferung nach ist es von Gf. Otto I. von Oldenburg (regierte 1233-1251) und seinen Neffen Johann als monasterium de Valle Rosarum (Kloster Rosental) gestiftet und mit einem Meiergut in Menslage ausgestattet worden.1 Die Kirche in Menslage, die Gf. Otto I. dem Kloster 1250 übertrug, diente als erste Klosterkirche.2 Eine Stiftungsurkunde ist nicht überliefert. Auch das genaue Gründungsdatum (vermutlich 1244/45) ist nicht gesichert.3 Der Konvent erscheint erstmals 1246 in einer Schenkungsurkunde des Osnabrücker Bf. Engelbert I. von Isenburg.4 Der Abt zu Corvey (1247 und 1250)5 und Gf. Heinrich V. von Oldenburg-Wildeshausen (1249)6 übertrugen dem Kloster weiteren Grundbesitz. Schenkungen kamen auch von den Gf. von Tecklenburg und dem in der Region ansässigen Niederadel. Der Grundbesitz des Klosters erstreckte sich im Wesentlichen in den Ksp. Berge, Menslage und Bippen. Wegen der ungünstigen Lage an einem stark frequentierten Verkehrsweg, vielleicht auch wegen Problemen bei der Bewirtschaftung, wurde das Kloster ab 1250/51 in das dem Gf. Otto von Tecklenburg gehörende Waldgebiet des Börsteler „Sundern“ verlegt und von den Oldenburger Gf. mit freien Gütern und Wäldern in der Bauerschaft Berge ausgestattet. Seither wurde das Kloster als „Marienberg“ bezeichnet. Es war dem Zisterzienserorden vermutlich nicht inkorporiert, sondern unmittelbar der Diözesangewalt des Osnabrücker Bf. unterstellt. Die Päpste Innozenz IV. (1247), Alexander IV. (1255) und Gregor X. (1273) nahmen das Kloster in ihren Schutz.7 Zwischen 1250 und 1263 wurde dem Kloster das Patronat über die Pfarrkirchen in Menslage, Berge und Herzlage übertragen. 1360 und 1366 gelangte der Konvent außerdem in den Besitz von zwei Vikarien in Berge und Menslage.

Stift, Lageplan, vor 1915

Stift, Lageplan, vor 1915

1274 wird mit Hildegundis die erste Äbtissin erwähnt (noch 1283).8 1323 übertrug das Kloster dem Hermannus dictus Honeke sacerdos (Priester Hermann, genannt Honeke) auf Lebenszeit eine Kornrente, die Bf. Gottfried von Osnabrück für einen Altar in der Stiftskirche gestiftet hatte.9 Hermann ist der erste namentlich bekannte Geistliche in Börstel.
Im Jahr 1543 ließ Bf. Franz von Waldeck die Reformation in den Städten und Dörfern des Hochstifts Osnabrück einführen. Ohne Mitwirkung des Domkapitels hatte er den Lübecker Sup. Hermann Bonnus damit beauftragt, eine luth. Kirchenordnung zu erarbeiten (Kerckenordnung vor de landkercken des stifts Osenbrugge).10 Das Domkapitel zwang den Bf. jedoch 1548, die Reformation zurückzunehmen, allerdings gelang keine vollständige Rekatholisierung. Die kirchlichen Verhältnisse im Hochstift blieben vorerst ungeklärt. Detaillierte Quellen über die Entwicklung im Stift Börstel existieren nicht. Einige Urkunden aus den Jahren 1531 und 1532 deuten liturgische Neuerungen an, die einen „reformatorischen Wandel in Börstel“ vermuten lassen (u. a. Fürbitte statt Seelmesse).11 Der klösterliche Charakter verschwand sukzessive (Aufgabe der Klausur, Lockerung des Gelübdes) und es setzte sich eine stiftische Lebensweise durch (1542 findet sich auch die Bezeichnung stifft und conventus thon Borstell).12 Einige Konventualinnen verließen das Kloster und gingen eine Ehe ein. Ab 1570 bemühte sich der kath. Bf. Johann von Hoya um eine Rekatholisierung des Hochstifts. Wie auch in anderen Orten des Osnabrücker Landes entwickelte sich in Börstel anscheinend eine Mischform aus ev. Liturgie und altgläubigem Ritus.13 Details über die konfessionelle Zusammensetzung des Konvents finden sich im Visitationsbericht des Jesuiten Albert Lucenius aus dem Jahr 1625: Die Äbtissin Gertrud von Althaus war eine lutherana, ebenso wie vier weitere Konventualinnen, zwei waren kath. und die übrigen drei zweifelhafter Konfession (dubiae fidei). Der luth. Kaplan war Ostern 1625 durch den kath. geweihten Priester Konrad Kruse ersetzt worden, einen jungen Mann ohne große Bildung oder hervorragenden Eifer (juvenis nec magnae literaturae nec praeclari zeli).14 Der Konvent musste während des Dreißigjährigen Krieges vorübergehend nach Lingen ausweichen. In der Capitulatio perpetua Osnabrugensis 1650 wurde das „Pastorat […] Borstel cum coenobio“ (Börstel mit Kloster) den Lutheranern zugesprochen. Gemäß dem Bestand im Normaljahr 1624 werden bis heute acht von zehn Stiftsstellen ev. besetzt.15 In den Stiftsstatuten von 1642/43 wurde der Übergang zum adligen freiweltlichen Stift festgeschrieben.16
Mit der Säkularisierung des Hochstifts Osnabrück 1802 gelangte das Stift an Hannover. Unter französischer Herrschaft (1803 Einmarsch französischer Truppen, 1807 zum Kgr. Westphalen, 1810 Kaiserreich Frankreich) wurde es am 1. Dezember 1811 aufgehoben. Seine alten Rechte wurden jedoch nach dem Wiener Kongress wiederhergestellt und der Provinzialverwaltung in Osnabrück unterstellt. Seit 1949 steht es als selbständige Stiftung öffentlichen Rechts unter der Oberaufsicht des Landes Niedersachsen; die Rechtsaufsicht obliegt als Landeskommissar dem Präsidenten der Klosterkammer.17 In drei der Stiftsgebäuden (Pfarrhaus, Küsterhaus und Düringsche Scheune) wurde 2001 eine gemeinsame Tagungsstätte der KK Emsland-Bentheim und Bramsche eröffnet.
Die luth. Pfarrstelle des Stifts war vom Ende des 16. Jh. bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jh. hinein durchgängig besetzt.18 Der Pfarrer betreute zunächst nur den Konvent bzw. das Stiftskapitel. Die übrigen Einwohner des Stifts gehörten – unbeschadet ihrer Konfession – zur kath. Gemeinde Berge, an die auch das Meßkorn gezahlt werden musste (lediglich das Kapitel war davon ausgenommen). Nach 1815 wuchs der Zuständigkeitsbereich des Börsteler Pfarrers: P. Gottlieb Fachtmann (amt. 1813–1855) betreute neben dem Stiftskapitel auch die Einwohner des Stifts und die Lutheraner im Kirchspiel Berge.19 Ablösezahlungen an die kath. Gemeinde 1835 und die Einweihung der Kirche 1839 markieren die Gründung der luth. KG Berge. Sie blieb bis 1858 pfarramtlich mit Börstel verbunden und erhielt erst dann eine eigene Pfarrstelle. Die KG Börstel selbst zählte 1859 kaum 100 Gemeindeglieder; sie bestand „aus den Mitgliedern des Stifts – zu denen auch der Klosteramtmann gehört, dem die Stiftische Verwaltung obliegt – die zur Zeit nur zum kleinsten Theile hier wohnen […] u[nd] aus den Heuerleuten des Stifts“.20 Einen KV besaß die Gemeinde nicht. Nach einer ersten Vakanz der Pfarrstelle von 1914 bis 1919 blieb die Stelle nach dem Weggang von P. Jacob Bucher (amt. 1919–1922) schließlich dauerhaft unbesetzt. Das Stift ließ das Pfarramt bis in die 1960er Jahre hinein von privat angestellten Pastoren versehen (in der Regel Ruheständler), dann übernahmen die Pastoren der KG Berge die Versorgung Börstels. Zum 1. Januar 2013 löste sich die KG Börstel auf und ihre neun Gemeindeglieder schlossen sich der Marien-KG in Menslage an, zu der auf Grund des Patronats langjährige Beziehungen bestanden.21

Umfang

Seit 1815 neben dem Stift Börstel auch die luth. Einwohner des kath. Kirchspiels Berge; seit Gründung der luth. KG Berge allein das Stift Börstel.

Aufsichtsbezirk

Der Capellarius in Borstele unterstand dem Archidiakonat des Propstes des Stifts St. Sylvester in Bramsche bzw. Quakenbrück.22 – Bis zur Einführung der Inspektionseinteilung 1821 unter Aufsicht des Amts Fürstenau. 1821 zur 3. Insp., 1822 4. Insp. (Badbergen), 1924 KK Badbergen und nach dessen Aufhebung am 1. April 1948 zum KK Bramsche.

Patronat

Konvent des Stifts Börstel (Eigenkirche des Stifts, der Konvent wählte den Pfarrer).

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, vor 1915

Kirche, Grundriss, vor 1915

Spätromanische/frühgotische vierjochige Saalkirche aus Ziegelmauerwerk mit geradem Chorabschluss (Hochchor); Unterkirche als dreischiffige Halle mit rippenlosem Kreuzgratgewölbe. Nonnenempore über der Unterkirche. Baubeginn um 1251. Das Aufschlagen des Dachstuhls lässt sich anhand der dendrochronologischen Untersuchung der Hölzer auf die Zeit zwischen 1285 und nach 1290 datieren. Die Kirche wurde mehrfach verändert, u. a. 1656 durch den Bau der Orgelempore auf dem Hochchor und 1680/1726 durch den Einbau eines Grabgewölbes in der Unterkirche, für das das östliche Joch des Nonnenchors vollständig abgetragen werden musste, Einbau der Kapitelempore. Der Nonnenchor wurde nach der Reformation weiterhin für das Chorgebet genutzt. Im 19. und 20. Jh. fanden umfangreiche Restaurierungsarbeiten statt, u. a. wurde 1846 der Ostgiebel nach historischem Befund wiederhergestellt. Weitere Renovierung 1963/65.

Turm

Dachreiter auf der Westseite des Daches über der ehemaligen Nonnenempore.

Kirche, Blick in den Chor, vor 1915

Kirche, Blick in den Chor, vor 1915

Ausstattung

Auf dem Hochchor: Marienaltar. Gemauerter Stipes mit Reliquienbehälter, Mensa mit Weihekreuzen. Darauf ein zweigeschossiger barocker Aufsatz mit Sprenggiebel und Figurenschmuck von Johann Heinrich Jöllemann, Berge (1710, gestiftet durch Agnes Sophia von Kobrinck zum Gedächtnis für ihre frühverstorbene Tochter). Im Hauptbild das heilige Abendmahl, darüber der Auferstandene (beide Bilder vermutlich von Hinrich Adam Berents, Alfhausen), Bekrönung durch ein Kruzifix. Das Hauptbild wird durch die Figuren der Heiligen Petrus und Paulus zwischen je zwei gedrehten Säulen flankiert, das Auferstehungsbild von Maria und Johannes. Zwischen den beiden Bildern die Wappen der Familien von Kobrinck und von Bar. – Sechseckige Kanzel, ursprünglich 1676, 1713 barock umgestaltet. In den Brüstungsfüllungen Evangelisten und Wappen. Schalldeckel mit der Figur des Guten Hirten. – Fünfsitziges gotisches Chorgestühl (zweite Hälfte 13. Jh.). – Spätgotische Sakramentsnischen mit Sandsteinrahmung auf dem Jungfrauenchor und in der Ostwand der Kirche (beide um 1500), letztere von einer Wandmalerei des 14. Jh. gerahmt.23 – Sechs Heiligenfiguren des 13. bis 16. Jh. – Epitaph für die Äbtissin Lucretia Margaretha von Bar († 1707) mit Grablegung Christi, plastischer Rahmen von Johann Heinrich Jöllemann. – Vier Grabplatten für die Seniorin Margareta von Haren († 1669), Äbtissin Magdalena von Dorgelo († 1674), Küsterin Margaretha Lucia von Haren († 1721) und Äbtissin Judith Anna von Münster († 1680). – 1999 neue Antependien aus dem Designatelier Marianne und Heinz Peter Dubiel (Bippen).

Kirche, Blick in den Chor, nach 1965

Kirche, Blick in den Chor, nach 1965

In der Unterkirche: Bohlenbänke (ehemalige Laienbänke) des 13. Jh. – Grabstein des Propstes Johannes Etzel (1353). – Vier barocke Grabplatten für Stiftsdamen (Catharina Hilburg von Voss, † 1692; Elisabeth Agnes von Kobrinck,† 1707; Äbtissin Lucretia Margaretha von Bar, † 1707; Agnes Sophia von Kobrinck, † 1716); Barockepitaph für Agnes Elisabeth Beata von der Lippe († 1732). – Im Fußboden weitere Grabplatten für die P. Johann Heinrich Voss († 1698) und Ernst Adolph Binquebanc († 1739) sowie die Amtmänner Nicolaus Gerding († 1706) und Hermann Ruwe († 1733). – Eicherner Opferstock (16. Jh.).
Auf der Nonnenempore: Blockaltar (ehemaliger Johannesaltar, mit Weihekreuzen und Steinmetzzeichen), zweigeschossiger Altaraufsatz mit der Geburt Christi (unten) und einem Pfingstbild mit Maria (oben), gestiftet 1660 von der Äbtissin Magdalena von Dorgelo.24

Orgel

1656 stiftete die Seniorin Margareta von Haren eine Orgel (auf einer Prieche des Hochchors hinter dem Altar). Instandsetzungen 1711, 1722/23, 1743/77 (u. a. durch Heinrich Wilhelm Eckmann, Quakenbrück). 1862/63 Neubau an gleicher Stelle durch Gebrüder Rohlfing (Osnabrück), 7 (davon 2 Transmissionen ins obere Manual) II/P, mechanische Traktur, Kegelladen. Im Zuge der Renovierung von 1965 wurde die alte Orgel abgebrochen. An ihrer Stelle erhielt die Stiftskirche ein Positiv der Firma Hans Wolf (Verden), 4 I/–, mechanische Traktur, Schleiflade; an der Nordwand der Kapitelempore.

Geläut

Zwei LG, I: fis’’ (Bronze, Gj. um 1300), ohne Inschrift; II: d’’’ (Bronze, Gj. 1754, Cyprianus Crans, Amsterdam; Umguss aus einer älteren Glocke), Inschrift: „Anno 1754 me fecit Cransz Amstelodami“.

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 3 Nr. 67–69 (Kons. Osnabrück, Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 41 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 1011–1016 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 2794 (Visitationen); A 12e Nr. 52, 99 (GSuptur. Hannover); L 5f Nr. 66, 454, 864 (LSuptur. Osnabrück); D 106 (EphA Bramsche); S 11a Nr. 8139 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 238–241; Dolle, Klosterbuch I, S. 91–97; Nöldeke, KD Kr. Wittlage und Bersenbrück, S. 97–103; Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück I, S. 73–75.
B: Adolphe von Düring: Geschichte des Stiftes Börstel, Osnabrück 1893; Viktor Fleischer: Stift Börstel und seine Kirche, München/Berlin 1965; Guido Grosse Boymann: Die Klosterkirche in Börstel und die einschiffigen Zisterzienserkirchen, Diss., Münster 1967; Udo Hafferkamp: 150 Jahre Lutherkirche Berge. Aus der Geschichte einer evangelisch-lutherischen Gemeinde im Osnabrücker Nordland, [Berge] o. J.; Nicolaus Heutger: Evangelische und simultane Stifter in Westfalen unter besonderer Berücksichtigung des Stiftes Börstel im Landkreis Bersenbrück, Hildesheim 1968; Renate Oldermann: Die Stiftskirche zu Börstel nach der Reformation, in: JbGNK 96 (1998), S. 157–174; Renate Oldermann: Studien zur Geschichte von Stift Börstel (= Schriften zur Kulturgeschichte des Osnabrücker Landes 9), [Osnabrück 1999]; Renate Oldermann: Evangelisches Damenstift Börstel, München, Berlin 2005, 6. Aufl.; Renate Oldermann: Gotteslob und Tagewerk. Lebenswirklichkeit und Sozialstruktur geistlicher Frauen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit am Beispiel des Stifts Börstel (= Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen 53), Osnabrück 2014; Roswitha Poppe: Stift Börstel, München 1977.

Vielen Dank an Kapitularin Johanna Pointke für zahlreiche Hinweise und Anmerkungen zu diesem Artikel.


Fußnoten

  1. Zur Geschichte des Stifts Börstel vgl. Dolle, Klosterbuch I, S. 91 ff., sowie Oldermann, Gotteslob (zu den Anfängen ebd., S. 11 ff.).
  2. Osnabrücker UB VII, Nr. 9.
  3. Grosse Boymann, S. 5.
  4. Osnabrücker UB VII, Nr. 1.
  5. Osnabrücker UB VII, Nr. 2 und 8.
  6. Osnabrücker UB VII, Nr. 6.
  7. Osnabrücker UB VII, Nr. 3, 4, 14, 27.
  8. Osnabrücker UB VII, Nr. 29, 44.
  9. Osnabrücker UB VII, Nr. 100, 101.
  10. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,1, S. 215 f. und 222 ff.
  11. Oldermann, Gotteslob, S. 48 ff.
  12. Osnabrücker UB VII, Nr. 268.
  13. Oldermann, Stiftskirche, S. 159.
  14. Bär, Protokoll Albert Lucenius, S. 272; Pabst, Nebeneinander, S. 75 f. Zu P. Kruse vgl. auch Oldermann, Stiftskirche, S. 159 f.
  15. Fink, Drucke, S. 33; Oldermann, Gotteslob, S. 208 ff.; Wöbking, Konfessionsstand, S. 95 ff.
  16. Oldermann, Gotteslob, S. 201 f. Die Statuten sind nicht erhalten.
  17. Franitza, Klosterfonds, S. 77.
  18. Meyer, Pastoren I, S. 110 f.
  19. Wrede, Ortsverzeichnis Fürstbistum Osnabrück I, S. 73; Hafferkamp, S. 18 ff.
  20. LkAH, A 9 Nr. 2794 (Visitation 1859).
  21. KABl. 2013, S. 16.
  22. Kretzschmar, Türkenzehnte, 259, 264.
  23. Müller, Sakramentsnischen, B 39 u. 40.
  24. Bei Oldermann, Damenstift, S. 28, ist das Pfingstbild irrtümlich als „eine Ansicht des zwölfjährigen Jesus im Tempel“ bezeichnet.