Bestehende Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die neue „Ev.-luth. KG Rosengarten“ gründete sich zum 1. Januar 2025.
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Frühere Gemeinde, KK Hittfeld, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. KG Rosengarten“ gründete sich zum 1. Juni 2017 als Zusammenschluss der Thomas-KG Klecken und der Kreuz-KG Nenndorf. In Klecken unterstützt die Thomasstiftung die gemeindliche Arbeit.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Name Rosenthal lässt sich urkundlich erstmals 1204 nachweisen, als Wilhelmus de Rosendale als Bürge in einer Urkunde des Bf. Hartbert von Hildesheim genannt wird.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hannover
Das Dorf Rössing erscheint schriftlich erstmals im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
In der Nachkriegszeit vergrößerte sich Rotenburg und um den alten Stadtkern herum entstanden neue Siedlungen. Seit den 1960er Jahren verdichtete sich die Bebauung Auf dem Loh im Nordosten des Stadtgebiets. „Im Bereich der Auferstehungsgemeinde leben mehr sozial Benachteiligte als in den anderen Stadtgebieten“ (2012).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Im Süden der Stadt Rotenburg hatte sich nach 1945 „ein fast völlig neuer Stadtteil gebildet“, begrenzt durch Wümme, Mühlenstreek und Rodau. 1961 lebten etwa 5.000 Menschen im Mühlenende; nach Einschätzung des Sup. zählte die Bevölkerung 1981 überwiegend zum „gehobenen Mittelstand“.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Im Chronicon episcoporum Verdensium (Chronik der Verdener Bischöfe), angelegt um 1331, ist nachzulesen, dass Bf. Rudolf I. von Verden (amt. 1189–1205) das castrum Rodenborch hatte errichten lassen. Nach Gründung der Burg entstand in ihrer Nachbarschaft die gleichnamige Siedlung. Die Burg entwickelte sich zum zweiten Zentrum des Bistums Verden und zur Residenz der Verdener Bischöfe; sie war umkämpft und wechselte im Lauf ihrer Geschichte mehrfach den Besitzer (auch durch Verpfändung).
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Anstaltsgemeinde, Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Die Anstaltsgemeinde umfasst die Bewohnerinnen und Bewohner der Rotenburger Werke und die Diakonissen des Diakonissen-Mutterhauses Rotenburg. Die Anfänge der „Rotenburger Werke der Inneren Mission e. V.“ reichen zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jh. Der Rotenburger Sup. Adolf Kottmeier (amt. 1874–1897) gründete 1878 den „Verein zur Pflege Epileptischer“, in dessen Trägerschaft 1880 das „Asyl für Epileptische“ eröffnet wurde.
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Frühere Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Rotlekesbutle im Lehnregister Luthards II. von Meinersen, niedergeschrieben um 1218/20. Rötgesbüttel gehörte zum Papenteich (nachweislich 1489), der bei der welfischen Landesteilung von 1267/69 an das Teilfsm. Braunschweig gefallen war.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das vielleicht im 10. oder 11. Jh. als Rodungsort entstandene Rott lässt sich in der ersten Hälfte des 14. Jh. erstmals urkundlich nachweisen: Hartwig von Brüggen versprach 1323 den Herren Heinrich und Bodo von Homburg, ihnen die Kauf- bzw. Pfandsumme für „dat dorp to deme Rode“ im nächsten Jahr zu bezahlen.
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