Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Lengder Burg“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Groß Lengden und Klein Lengden.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1151 als Lengethe in einer Auflistung der Besitzungen des Hildesheimer Moritzstiftes.
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Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Harzdorf Lerbach im welfischen Fsm. Grubenhagen entstand vermutlich im 16. Jh.: 1551 ist eine Schmiede (Hammerhütte) genannt, 1583 erscheint der Ort als Lerpich im Kirchenbuch der Osteroder St. Aegidiengemeinde.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf wohl erstmals um 1300 im Homburger Lehnregister als Lefdagessen erwähnt. Etwa hundert Jahre später erscheint Leyffdagessen im Homburger Güterverzeichnis unter den Dörfern der Vogtei Lauenstein (advocacia Lowensteyne).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf am Nordrand der Ottensteiner Hochebene zum ersten Mal in einem Lehnverzeichnis aus der Amtszeit des Bf. Gottfried von Minden (amt. 1304–1324) belegt: Als bischöfliches Lehen waren der Zehnte sowie Güter in Leyttinhaghen (Leyctinhaghen) im Besitz der Herren von Pyrmont (Domicellus de perremunt).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erst in einer Urkunde aus dem Jahr 1339 als Limbere erwähnt. In einem 1385 unter Bf. Otto von Minden angelegten Lehnsverzeichnis, das auch ältere Einträge enthält, ist ein Dominus baldwinus de stenberge aufgeführt, der Land in limbere iuxta alvelde zu Lehen besaß.
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