SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Hastenbeck-Voremberg
Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Hastenbeck-Voremberg gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der Ev.-luth. KG Hastenbeck und der Ev.-luth. Zum-Guten-Hirten-Kirchengemeinde Voremberg. Die Gemeinde war bis Ende 2019 Trägerin des ev. Kindergartens Hastenbeck; zum 1. Januar 2020 ging die Trägerschaft über auf den Verband der ev.-luth. Kindertagesstätten im KK Hameln-Pyrmont.Hattorf am Harz
Der Ort am Zusammenfluss von Oder und Sieber ist erstmals in einer Urkunde erwähnt, in der angeblich Ks. Otto I. († 973) mehrere Besitzübertragungen an das Kloster Pöhlde bestätigte, unter anderem auch tertiam partem ville Hattorpp (ein Drittel des Dorfes Hattorf). Bei der auf das Jahr 952 datierten Urkunde handelt es sich jedoch um eine Fälschung aus dem 13. Jh.Haverbeck
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1289 belegt: Gf. Gerhard I. von Schauenburg († um 1352/53) übertrug dem Kloster Rinteln zwei Höfe in Haverbeke. Das Dorf gehörte zur Gft. Schaumburg (Vogtei Lachem im Amt Schaumburg). Bei Aufteilung des Erbes der in männlicher Linie ausgestorbenen Gf. von Schaumburg fiel Lachem 1640/47 an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg; Haverbeck zählte zur nunmehrigen Amtsvogtei Lachem im Fsm. Calenberg-Göttingen (1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Hedemünden
Schriftlich ist der Ort am rechten Ufer der Werra erstmals 1017 belegt, als Ks. Heinrich II. († 1024) dem Benediktinerinnenkloster Kaufungen den cortem Hademinni (Hof Hedemünden) schenkte. Ein villicus de Hedeminne ist 1246 belegt (Helmwicus), seit Ende des 13. Jh. verpachteten Äbtissin und Konvent den klösterlichen Besitz. Nach der Mitte des 14. Jh. kam das Dorf als Kaufunger Lehen an das welfische Hzm. Braunschweig-Lüneburg und zählte hier zum Teilfsm. Göttingen, das ab 1495 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen war („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).Heersum
Das Dorf, heute Ortsteil der Gemeinde Holle, ist als Haederichesem bzw. als Hathericheshem in zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden erwähnt, mit denen angeblich Bf. Bernward von Hildesheim bzw. Ks. Heinrich II. die Besitzungen des Hildesheimer Michaelisklosters bestätigten.Hehlen
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Hehlen-Hohe
Die „Ev.-luth. Immanuel-Kirchengemeinde Hehlen-Hohe in Hehlen“ gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der bisher pfarramtlich verbundenen KG Hehlen und Hohe.Heinade
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