SPRENGEL-HILDESHEIM-GÖTTINGEN
Der Sprengel Hildesheim-Göttingen besteht seit 2007. Er entstand im Wesentlichen aus dem Zusammenschluss der Sprengel Hildesheim (1936–1957 Hildesheim-Harz) und Göttingen (1936–1957 Göttingen-Grubenhagen).
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Fürstenberg
Das nachmalige Amt Fürstenberg, früher u. a. im Besitz der Gf. von Everstein und Gf. von Dassel, kam 1272/1308 in den Besitz der Welfen. Eine wohl wenig vorher errichtete Burg wird erstmals 1350 in einem Lehnsverzeichnis der Abtei Corvey genannt.Fürstenhagen
Das frühere Waldarbeiterdorf am Nordrand des Bramwalds entstand wohl Ende des 12. Jh. als Rodungssiedlung und wird 1470 als Vorstenhagen erstmals urkundlich erwähnt. Ein älterer Beleg von 1312 bezieht sich vermutlich auf Fürstenhagen bei Hofgeismar.Gadenstedt
Der Ort Gadenstedt (seit 2015 Ortsteil von Ilsede) wird 822/26 bei einer Besitzübertragung an das Kloster Corvey erstmals urkundlich als Guddianstede erwähnt.Garmissen
Das Dorf Garmissen, heute Ortsteil der Gemeinde Schellerten, ist urkundlich erstmals im Jahr 1053 nachweisbar, als Ks. Heinrich III. dem Hildesheimer Bf. Azelin Land in villis Germaredessun übergab.Gelliehausen
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Gerzen
Der Ort Gerzen (heute Ortsteil von Alfeld) wird vermutlich in den Traditionen des Klosters Corvey zu den Jahren 826/876 als Gherdegheshusi erstmals schriftlich erwähnt.Gieboldehausen
Schriftlich ist der Ort im nördlichen Eichsfeld erstmals im Jahr 1003 belegt, als der ostfränkische Kg. und spätere Ks. Heinrich II. († 1024) eine Urkunde in Gebehildehuson ausstellte. Gieboldehausen lag an wichtigen Fernstraßen und besaß vermutlich bereits eine Burganlage: Zwei Urkunden aus dem 13. und 14. Jh. berichten darüber, dass ein Gf. Biso, der wohl im 9. oder 10. Jh. gelebt hat, u. a. sein castello quod dicitur Gheveldehuson (Burg, die Gieboldehausen genannt wird) dem Stift Gandersheim übertragen hätte.Gierswalde
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