Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Dorf im Land Wursten nördlich von Bremerhaven, seit dem 8./9. Jh. an der Stelle einer vorgeschichtlichen Wurt neu besiedelt. Die urkundliche Ersterwähnung am 9. Oktober 1312 mit der Nennung des Pfarrer Nicolaus rector ecclesie de Dornem als Zeugen ist zugleich der früheste Nachweis der Pfarrkirche.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Elmlohe geht auf eine um 1300 als Stützpunkt für Fehde- und Beutezüge gegründete Dammsiedlung der Herren von Elmlohe und der ihnen verwandten Herren von Bederkesa zurück.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Flögeln (seit 2015 Ortsteil der Stadt Geestland) liegt auf der Geest nordöstlich von Bremerhaven. Die Ortschaft, deren Besiedlung seit dem 11. Jh. nachweisbar ist, entstand wohl unter dem Einfluss des gleichnamigen welfischen Ministerialengeschlechts, das 1144 erstmals urkundlich genannt wird und verschiedene Verwaltungsfunktionen im Land Hadeln ausübte.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die Burg Hagen, erbaut wohl im 12. Jh., ist erstmals 1212 als castrum Hagena belegt; möglicherweise gehörte sie seinerzeit den Gf. von Stotel.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Im Jahr 1829 ließen sich die ersten Siedlerfamilien in der neu angelegten Moorkolonie Hymendorf nieder, die beidseitig des Moordamms insgesamt 40 Anbauplätze zählte. Fünf Jahre später lebten hier zehn Familien.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1139 als Langene belegt. Langen gehörte zur Börde Debstedt in der Herrschaft Bederkesa, die 1381 und 1411 schrittweise in den Besitz der Stadt Bremen kam (Amt Bederkesa).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1247 als Lockstede belegt. Das Dorf zählte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe. Es lag im Gebiet der Vogtei Vörde (später Amt Bremervörde) und gehörte zur Börde Beverstedt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die politische Gemeinde Lunestedt entstand 1968 aus dem Zusammenschluss der Orte Freschluneberg und Westerbeverstedt. Sie liegt im Lkr. Cuxhaven und gehörte bis 2011 zur Samtgemeinde Beverstedt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Als Midelhem ist das Straßendorf im Jahr 1219 erstmals urkundlich belegt; es lag in Hatheleria (im Land Hadeln). Das Kirchspiel Midlum umfasste jedoch nicht nur Gebiet auf der Geest, sondern auch in der Marsch, also im Land Wursten; zwischen 1255/56 und 1390 kam das ganze Kirchspiel nach und nach zum Land Wursten (universitas terre wursacie, urkundete 1238 als Landesgemeinde, im späten Mittelalter „faktisch selbständig“).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich vielleicht als Midlistanfadaruurde in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789). Urkundlich ist der Ort erst 1365 als Mitzelworde nachgewiesen.
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