CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
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Varmissen
Urkundlich ist das Straßendorf, heute Stadtteil von Dransfeld, erstmals 1311 als Vermelsen belegt. Varmissen lag im welfischen Teilfsm. Göttingen (ab 1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover) und gehörte zum Gericht Dransfeld (1557), die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Amt Münden. In französischer Zeit war Varmissen von 1807 bis 1813/14 Teil des Kantons Jühnde im Distrikt Göttingen des Leinedepartements im Kgr. Westphalen.Velber
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Verliehausen
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Vogelbeck
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Vöhrum
Der Ort Vöhrum, Ortsteil der Stadt Peine, wird erstmals als Vorden bzw. Vordem in zwei angeblichen Urkunden Kaiser Heinrichs II. aus dem Jahr 1022 erwähnt, in denen der Besitz des Michaelisklosters in Hildesheim aufgelistet ist. Die Urkunden sind Fälschungen des 12. Jh., es ist allerdings anzunehmen, dass sie auf Güterverzeichnissen aus dem ersten Viertel des 11. Jh. beruhen.Volkerode
Urkundlich ist das Dorf erstmals 1297 belegt: Das Kloster Mariengarten erhielt Land in Volcharderode. In der Folgezeit erwarb das Kloster weiteren Besitz in Volkerode.Völksen
Schriftlich ist der heutige Ortsteil der Stadt Springe erstmals 1033 in einer Urkunde Ks. Konrads II. (amt. 1027–1039) als Volkeressun erwähnt. Der Ort zählt wohl zu den älteren Dörfern im Lkr. Hannover und entstand vermutlich zwischen 500 und 800 n. Chr.Volksen
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Volpriehausen
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