Frühere Gemeinde | KapG der KG Groß Schwülper | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Gifhorn | Patrozinium: Christina1 | KO: Lüneburger KO von 1643

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Orts- und Kirchengeschichte

Bis hinein ins 15. Jh. war trug das heutige Walle den Namen Scheverlingenburg; die Befestigung lag am westlichen Ortsrand, Teile des südlichen und des westlichen Walles haben sich erhalten. Nach der Braunschweigischen Reimchronik, entstanden zwischen 1279 und 1292, gehörte die Zeverlingheborch 1090 zum Besitz der Brunonen.2 Als Personenname ist der Ort erstmals im Memorienregister des Stifts St. Blasii in Braunschweig belegt: Der dortige Eintrag Boldewinus de Severlingeborch canonicus noster lässt sich auf 1188/96 datieren.3 Im Juni 1212 stellte Ks. Otto IV. eine Urkunde in Keverlingenburg aus.4 Im Mai 1218 schenkte er locum Scheverlingeborg dem Braunschweiger Stift St. Blasii.5 1406 lässt sich erstmals der Name Walle nachweisen (Ludeken ut dem Walle); 1422 findet sich der Beleg in deme Walle to Severlingborch.6 Grundherrschaft und Niedergerichtsbarkeit für Walle lagen beim Stift St. Blasii. Nachweislich seit der zweiten Hälfte des 17. Jh. zählte Walle zum Amt Gifhorn im welfischen Teilfsm. Lüneburg, das 1705 an das Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover) fiel. In französischer Zeit gehörte Walle von 1810 bis 1813 zum Landkanton Braunschweig gegen Osten im Distrikt Braunschweig des Departements der Oker im Kgr. Westphalen. Danach war das Dorf wieder Teil des Amtes Gifhorn, nun im Kgr. Hannover. Ab 1852 gehörte Walle zum kurzlebigen Amt Papenteich zu Gifhorn, das 1859 wieder im Amt Gifhorn aufging. Mit der Annexion Hannovers kam der Ort 1866 zum Kgr. Preußen. Seit Einführung der Kreisverfassung 1885 gehört Walle zum Lkr. Gifhorn, seit 1970 ist der Ort Teil der Samtgemeinde Papenteich und 1974 wurde er nach Groß Schwülper eingemeindet. Im Jahr 1821 lebten gut 220 Menschen in Walle, 1905 etwa 380, 1950 knapp 610 und 2006 fast 1.400.

Kapelle bzw. Glockenturm, Ansicht von Südwesten

Kapelle bzw. Glockenturm, Ansicht von Südwesten

Das vielleicht älteste Zeugnis der Waller Kirchengeschichte ist die kleine Bronzeglocke, die nach ihrer Form etwa im 12./13. Jh. gegossen wurde. Ein erster urkundlicher Beleg stammt aus dem Jahr 1214: Ks. Otto IV. stattete die „Kirche St. Maria bei Scheverlingenburg“, deren Bau er hatte beginnen lassen, mit verschiedenen Gütern aus (ecclesiam sancte marie apud Sceverlingeburch, a nobis inchoatam).7 Der Umfang der Stiftung lässt vermuten, dass hier ein Kloster, vielleicht des Zisterzienserordens, entstehen sollte.8 Schon 1218 jedoch, am Tag vor seinem Tod, verschenkte Otto den Ort an das Braunschweiger Stift St. Blasii. Gleichzeitig verpflichtete der Kaiser das Stift, für den Gottesdienst in Scheverlingenburg zu sorgen und dafür einen Priester, einen Diakon und einen Subdiakon zu bestimmen (sacerdotem, diaconum, subdiaconum, qui ad honorem Dei et beate Marie virginis divinum ibi reverenter expleant officium).9 Ein knappes Jahrhundert später, im Jahr 1312, weihte der Halberstädter Weihbischof Hermann die Kapelle, den Altar und den Friedhof in Scheverlingenburg Maria, Johannes dem Täufer und Blasius (dicata capella, altare et cimiterium in Sceverlingeborg in honorem sancte Marie, sancti Iohannis baptiste et sancti Blasii episcopi et martyris).10 Zwischen 1380 und 1435 lassen sich in den Stiftsrechnungen verschiedene Reparaturen des Kirchengebäudes nachweisen. 1503 schlossen Stiftskapitel und Gemeinde mit mester Hanse Scharpingk einen Vertrag über den Bau eines Kirchturms (eynen torne).11 Ein gutes Jahrzehnt zuvor ist erstmals das gegenwärtige Patrozinium der Kirche schriftlich belegt: severlinborch, dat nu in den walle heyt to Sunte Christinen.12 Vielleicht ist die heutige Kirche als ehemalige Burgkapelle der Scheverlingenburg zu verstehen, während der Bau der von Ks. Otto IV. gestifteten Marienkirche möglicherweise unvollendet geblieben und wieder abgetragen worden war.13
Eher unwahrscheinlich ist, dass Walle in vorref. Zeit einen eigenen Geistlichen besessen hat. P. Christoph Wiegeleben (amt. 1681–1735), Pastor in Groß Schwülper, berichtete „nach Hörensagen“14, dass bei der Kirche ein Pfarrhof existiert habe. Während Hzg. Ernst I., später der Bekenner genannt, ab 1527 die Reformation im Fsm. Lüneburg einführte (Landtag in Scharnebeck), blieb das Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel noch kath.15 Das Stiftskapitel habe daher die Einkünfte des Waller Pfarrers eingezogen, den Pfarr- in einen Bauernhof umgewandelt und diesen verpachtet. Auch nachdem die Reformation nach 1542 das Stift erfasst hatte, und es sich in der zweiten Hälfte des 16. Jh. zu einer ev. Institution wandelte, sei die Pfarrstelle nicht wieder eingerichtet worden.16 Allerdings fehlen zeitgenössische Belege für die Existenz eines mittelalterlichen Pfarrhofs.17
Nach der Reformation ließ das Stift die Gemeinde in Walle anscheinend in der Regel vom Pfarrer in Groß Schwülper versehen und zahlte im dafür ein jährliches Honorar. Als 1615 P. Georg Burchard Strauß (amt. 1615–1632) die dortige Pfarrstelle übernahm, bat der Dekan des Stifts darum, dieses Übereinkommen beizubehalten, „sintemal das Dorf ganz gering, die Leute unvermögend und die Kirche keine sonderlichen Pfarrgüter hat, davon ein Pastor des Orts sich erhalten könne“.18 Diese Konstellation führte bis hinein in die zweite Hälfte des 19. Jh. zu verschiedenen Konflikten. 1735 beanspruchte das Stift St. Blasii gegenüber Georg Wilhelm von Marenholtz, Patron der Kirche in Groß Schwülper, ein Mitspracherecht bei der Besetzung der Pfarrstelle. Da dieser das Ansinnen ignorierte, schlug das Stift dem Gifhorner Amtmann vor, Walle zukünftig von Didderse aus versorgen zu lassen. Mit Blick auf die gerade im Winter problematischen Wegeverhältnisse lehnte dieser jedoch ab.19 Die Stiftsherren erlangten letztlich kein Mitspracherecht bei der Besetzung der Pfarrstelle, die Pastoren von Groß Schwülper sollten sich lediglich eigens vom Stift mit der Versorgung Walles beauftragen lassen. Darüber hinaus betonte die Gemeinde Walle, dass sie keine Tochtergemeinde (filia) Groß Schwülpers sei, sondern eigenständige Muttergemeinde (mater). Dementsprechend weigerte sich die Gemeinde regelmäßig (allerdings meist erfolglos), Geld zur Finanzierung von Kirchspielaufgaben beizusteuern – wie etwa den Bau eines neuen Pfarrwitwenhauses 1703/04 oder den Neubau der Kirche in Groß Schwülper 1709–11.20
Als Anfang der 1830er Jahre wegen zunehmender Baufälligkeit ein Neubau des Kirchenschiffs nötig wurde, verzögerte sich der Beginn der Arbeiten, da zunächst geklärt werden musste, wer die Kosten zu tragen hatte. Als Rechtsnachfolgerin des 1810 aufgelösten Stifts St. Blasii musste schließlich die Domänenkammer des Hzm. Braunschweig die Finanzierung des 1835 ausgeführten Neubaus übernehmen.21 Bis 1924 zahlte die Domänenkammer dem Pastor von Groß Schwülper auch das jährliche Honorar für die Gottesdienste und Amtshandlungen in Walle weiter.22
Mitte des 19. Jh. beantragte der neu eingerichtete KV der KG Groß Schwülper die Eingliederung Walles in das Kirchspiel. Das Ministerium der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten kam diesem Antrag im November 1850 nach.23 Anfang des 20. Jh. predigte der Pastor von Groß Schwülper an jedem siebenten Sonntag in Walle, in den 1960er Jahren fanden hier jährlich sechs Gottesdienste statt.24 Zum 1. Januar 2020 löste sich die KapG Walle auf, Rechtsnachfolgerin ist die KG Groß Schwülper.25

Umfang

Das Dorf Walle.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Leiferde der Diözese Hildesheim. – Nach der Reformation zur neu gebildeten Insp. Gifhorn (1924: KK).

Patronat

1218 übertrug Ks. Otto IV. das Patronatsrecht an das Stift St. Blasii in Braunschweig.26 Stift 1810 aufgelöst, Besitz und Rechte des Stifts gingen auf die spätere Domänenkammer des Hzm. Braunschweig über.

Kapellenbau
Kapelle, Blick zum Altar, nach 1896, vor Anfang der 1950er Jahre

Kapelle, Blick zum Altar, nach 1896, vor Anfang der 1950er Jahre

Ostsüdöstlich ausgerichteter Rechteckbau aus Bruchsteinmauerwerk, errichtet 1835 (Kammerbaumeister Gotthard, Braunschweig). Recht flaches Satteldach mit Walm im Osten; Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung; Sakristeianbau an Südseite des Chorraums; Rechteckfenster. Im Innern verputzte, flache Decke mit umlaufenden Vouten; u-förmige Westempore; ornamentale Wand- und Deckenmalereien (u. a. drei medaillonartige Darstellungen an Altarwand: in der Mitte Christusmonogramm sowie A und Ω, links Gesetzestafeln mit Ähren und Weinranken, rechts Abendmahlskelch mit Ähren und Weinranken). 1877 Sakristeianbau errichtet. 1896 neoromanische, ornamentale Neuausmalung (Kirchenmaler Adolf Quensen, Braunschweig). Anfang der 1950er Jahre schlichte, weiße Ausmalung. 1997 Ausmalung von 1896 restauriert (Hartmut Fiedler, Hannover).

Turm

Spätgotischer Rechteckturm, errichtet 1503/04 (Baumeister Hans Scharping, Braunschweig). Steiles Walmdach, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne; Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung; rundbogige, gekuppelte Schallöffnungen nach Norden, Osten und Süden; Uhrziffernblatt nach Westen; spitzbogiges Portal nach Westen, darüber Kreuzigungsgruppe mit Inschrift: „mo vc iiii i[esus] n[azarenus] r[ex] i[udorum]“ (1504. Jesus aus Nazareth, König der Juden), Kopie von 1992/93, Original in Turmhalle. 1856 neue Turmuhr. 1988 repariert (Johann Gottlieb Großmann, Wenden).

Ausstattung

Schlichter, hölzerner Altar mit frühbarocker Kreuzigungsgruppe (um 1650). – Niedrige Holzkanzel. – Hölzerner Taufständer. – In der Turmhalle hölzerner Opferstock (zweite Hälfte 16. Jh.). – Ehemalige Ausstattung: Romanischer Taufstein, verziert mit Mäanderformen, P. Carl Brandt (amt. 1897–1907) fand ihn „im Garten des Ackermanns Fritz Lütge“, vermutlich bei Neubau 1835 verkauft.27

Orgel

Zunächst Harmonium. Kleinorgel, 4 I/–, mechanische Traktur, Schleiflade, erbaut um 1955/60 von Otto Dutkowski (Braunschweig); 1992 erworben (zuvor in der St. Martinikirche, Braunschweig), in Walle aufgestellt und um angehängtes Pedal erweitert von Firma Siegfried Bürger (Braunschweig), 4 I/aP, mechanische Traktur, Schleiflade. 2008 Änderung der Disposition, ausgeführt von Florian Fay (Braunschweig).

Geläut

Zwei LG, I: fʼʼ (Bronze, Gj. 1972, Firma Rincker, Sinn); II: gʼʼ (Bronze, Gj. 12./13. Jh.), Zuckerhutform, ohne Inschrift. – Früherer Bestand: Eine kleinere Lg (Bronze), 1863 geborsten, umgegossen zu einer neuen LG (Bronze, Gj. 1865), 1917 zu Rüstungszwecken abgegeben.28

Friedhof

Ursprünglich rund um die Kirche. Neuer kirchlicher Friedhof an der Südseite des Dorfes, angelegt 1876, erweitert 1956, FKap (Bj. 1971).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

D 40 (EphA Gifhorn); S 11a Nr. 7069 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1328; Gemeindebuch KK Gifhorn, S. 25–28; Kiecker/Lütgens, KD Kr. Gifhorn, S. 311–315; Rund, Ortsverzeichnis Lkr. Gifhorn, S. 226–227.
B: Carl Brandt: Schwülper. Ein Stück niedersächsischer Heimatgeschichte, Hildesheim 1912, bes. S. 366–395; Heinz Klose: Die St. Christinen Kirche in Walle, Groß Oesingen 1998; Heinz Klose: Geschichtliches aus dem Kirchspiel Groß Schwülper, 2 Bde. (I: Kirchen, Kapellen und Schulen, II: Aus der Vergangenheit der Dörfer und ihrer Bewohner), Gifhorn [1986–1989], bes. I, S. 53–79, 204–228, sowie II, S. 254–321; Wolfgang Meibeyer: Traditionsreiches Walle – Scheverlingenburg, in: Gifhorner Kreiskalender 2018. Das Heimatbuch der Region, S. 95–102; Arnold Rabbow: Walle als projektiertes Herrschaftszentrum. Kaiser Otto IV. und Scheverlingenburg, in: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte 97 (2016) S. 225–239.

GND

7860741-3, Sankt Christinen (Walle, Schwülper)


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 132 (Scheverlingenburg).
  2. MGH Dt. Chron 2, S. 483. Siehe auch Reimchronik, Braunschweigische, https://www.geschichtsquellen.de/werk/4133, 31.03.2020; Klose, St. Christinen, S. 3; Brandt, S. 370. Archäologische Untersuchungen im Jahr 2001 legen eine Entstehung der Wallanlage im 6. Jh. vor Christus nahe, vgl. Meibeyer, S. 96; Rabbo, S. 225.
  3. Dürre, Register, S. 13 (Eintrag) und 70 f. (Datierung und Erläuterung).
  4. RI V,1,1 n. 482, in: Regesta Imperii Online,
    http://www.regesta-imperii.de/id/1212-06-10_1_0_5_1_1_901_482, 31.03.2020. Zu Ks. Otto IV. und Scheverlingenburg vgl. Rabbow, S. 225 ff.
  5. UB HS Hildesheim I, Nr. 710. Siehe auch RI V,1,1 n. 510, in: Regesta Imperii Online,
    http://www.regesta-imperii.de/id/1218-05-18_2_0_5_1_1_1013_510, 31.03.2020, und Asseburger UB I, Nr. 94. Zum Stift St. Blasii vgl. Dolle, Klosterbuch I, S. 102 ff.
  6. Goetting/Kleinau, Vizedominatsrechnungen, S. 270 und 304. Vgl. auch Klose I, S. 53 ff. Nach Brandt, S. 373, kommt der Name Walle schon 1368 vor (ohne Beleg), nach Klose I, S. 58, erst 1408.
  7. Asseburger UB I, Nr. 80, Datierung nach Streich, Klöster, S. 117. Übersetzung der Urkunde bei Brandt, S. 371 f. und in Auszügen bei Klose I, S. 53 f. (mit Datierung 1213).
  8. Meibeyer, S. 95; Dolle, Klosterbuch III, S. 1347 f.; Rabbow, S. 233 f.
  9. Asseburger UB I, Nr. 94.
  10. MGH SS 24, S. 826; UB HS Halberstadt III, Nr. 1880. Hermann war Titularbischof von Belvoir in Palästina.
  11. Klose I, S. 60 ff. (u. a. Text des Vertrags über Kirchturmbau).
  12. Der Beleg findet sich in der Sachsenchronik von Conrad Bote, veröffentlicht 1492: Conrad Bote: Cronecken der Sassen, Mainz 1492, Eintrag zu 1090: http://diglib.hab.de/drucke/gl-4f-91/start.htm?image=00212.
  13. Vgl. Brandt, S. 375; Klose I, S. 60 f. Vorsichtiger: Meibeyer, S. 101: „Auch die Einschätzung der Kirche mit dem Turm als einzigem spätmittelalterlichen Bauobjekt als Standort einer ehemaligen Burgkapelle beruht wohl erst einmal auf Spekulation.“ Ebenso Dolle, Klosterbuch III, S. 1348: „Ohne weitere archäologische Untersuchungen bleiben diese Überlegungen jedoch Spekulation.“
  14. Klose I, S. 71 (Anm. 14)
  15. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 484 und 492 ff. Als Leitfaden diente das 1527 gedruckte Artikelbuch, obgleich die Landstände es abgelehnt hatten.
  16. Brandt, S. 375 f. Zur Reformation des Stifts knapp: Dolle, Klosterbuch I, S. 105 f.
  17. Klose I, S. 61 mit Anm. 14. Siehe auch Meibeyer, S. 99.
  18. Zit. bei Klose I, S. 63 f.
  19. Klose I, S. 64.
  20. Klose I, S. 65 f.; Brandt, S. 378.
  21. Klose, St. Christinen, S. 8.
  22. Klose I, S. 65.
  23. Brandt, S. 378. Nach Klose I, S. 66, wurde Walle 1858 zu Groß Schwülper gelegt.
  24. Brandt, S. 391; Gemeindebuch KK Gifhorn, S. 26.
  25. KABl. 2019, S. 324.
  26. Asseburger UB I, Nr. 94.
  27. Brandt, S. 387.
  28. Klose I, S. 69.