Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld | Patrozinium: Georg1 | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Das Hägerdorf ist schriftlich erstmals als Saccus in einer Urkunde aus dem Jahr 1205 belegt.2 Vogt Walter von Gandersheim besaß Sack seinerzeit als Lehen der Bf. von Hildesheim. Später kam das Dorf in den Besitz der Familie Bock von Wülfingen und 1348 verkaufte Siegfried Bock von Wülfingen den Ort an Burchard I. von Steinberg. Die Herren von Steinberg hatten das Patronat über die Kirche inne und auch die niedere Gerichtsbarkeit. Das Obergericht lag beim Amt Winzenburg des Hochstifts Hildesheim.3 Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) fiel das Amt Winzenburg an das welfische Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel und kehrte erst 1643 unter stifthildesheimische Landesherrschaft zurück (Restitution des Großen Stifts). Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 fiel das Gebiet des Hochstifts an das Kgr. Preußen. In der Zeit des französischen Satellitenkgr. Westphalen zählte Sack zum Kanton Alfeld im Distrikt Hildesheim des Departements Oker. Seit 1815 gehörte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Winzenburg, das in den 1820er Jahren mit dem Amt Bilderlahe vereinigt wurde. Ab 1837 war Sack Teil des Amtes Alfeld. Seit der Annexion von 1866 wieder preußisch, kam Sack 1885 zum neuen Lkr. Alfeld. Seit 1974 ist das Dorf Sack ein Ortsteil der Stadt Alfeld. Der Ort lag an einem mittelalterlichen Handelsweg, der von Alfeld über Bodenburg und Salzdetfurth nach Hildesheim führte.4 Mit dem Wachstum der Alfelder Industrie wuchs im 19. Jh. auch die Bevölkerung in Sack; um 1900 waren ein gutes Fünftel der Bevölkerung Fabrikarbeiter.5 Der Sup. beschrieb Sack 1937 als „eine kleine geschlossene Dorfgemeinde“.6 Um 1809 hatte Sack knapp 250 Einwohner, 1925 gut 360. 1977 lag die Bevölkerungszahl bei knapp 450, 2017 bei etwa 430.

Kirche, Ansicht von Südwesten, um 1960

Kirche, Ansicht von Südwesten, um 1960

Über den Anfang der örtlichen Kirchengeschichte berichtet die bischöfliche Urkunde von 1205, die auch der schriftliche Erstbeleg des Dorfes ist. Bf. Hartbert von Hildesheim bestätigt darin, dass Walterus advocatus de Ghandersem una cum uxore sua Iuditha in foedo, quod de manu nostra tenet in villa que dicitur Saccus, capellam in honore beati Georgii martiris edificavit (Vogt Walter von Gandersheim habe zusammen mit seiner Frau Judith auf dem Lehen, dass sie in dem Dorf, das Sack genannt wird, aus unserer [des Bischofs] Hand erhalten haben, eine Kapelle zu Ehren des Märtyrers St. Georg erbaut).7 Mit Zustimmung des Archidiakons und mit Zustimmung Ludolfs, des Pfarrers von Langenholzen (Holthusen), trennte der Bf. die neue Kapelle von der Mutterkirche in Langenholzen ab und erhob sie zur Pfarrkirche. Der Priester Ludolf solle weiterhin den Pfarrdienst in Sack versehen, aber nach seinem Tod könne Walter von Gandersheim einen eigenen Pfarrer bestimmen. Allerdings sind keine Namen vorref. Geistlicher in Sack überliefert.
Zur Zeit der Reformation gehörte Sack zum Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel, das eine erste Einführung der luth. Lehre erfuhr, nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes 1542 den kath. Hzg. Heinrich den Jüngeren vertrieben hatten. Lgf. Philipp von Hessen und Kfs. Johann Friedrich von Sachsen setzten eine Statthalterregierung ein, die noch im gleichen Jahr eine Visitation veranlasste, 1543 die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles erließ, die Antonius Corvinus und Martin Görlitz verfasst hatten und 1544 erneut Visitatoren in die Gemeinden schickte.8 Die Visitationsprotokolle enthalten nur knappe Informationen zu Sack: Neben dem Besitz von Kirche und Pfarre nennen sie den Namen des Geistlichen: Sivart Ludike (1544: Siffridus Ludeken), der gleichzeitig auch Pfarrer in Langenholzen war (Ehr Sivart Luder).9 Es ist unklar, ob Ludike als kath. oder als luth. Geistlicher anzusehen ist.10 1547 gelang Heinrich dem Jüngeren die Rückkehr nach Braunschweig-Wolfenbüttel und er bemühte sich, sein Fsm. zu rekatholisieren. Als sein Sohn Hzg. Julius jedoch 1568 die Regierung übernahm, führte er die luth. Lehre erneut ein, ordnete wiederum eine Visitation an und erließ 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.11 Die Pfarrstelle in Sack hatte seinerzeit P. Heinrich Henne inne. Seine Antworten auf die theologischen Fragen der Visitatoren seien kaum akzeptable gewesen und überdies feiere er kath. Messen (Vix tollerabilis, celebravit.).12 Als neuer Geistlicher kam P. Andreas Rüdemann (amt. 1568-1622) nach Sack, der zeitweise auch für Röllinghausen zuständig war.13 Die ältesten Kirchenrechnungen stammen von 1597, die Kirchenbücher setzen 1686 ein.
Zudem gehörte auch die Schulenberger Kapelle zum Kirchspiel (eigene Kirchenrechnungen bis 1619).14 Der Ort selbst – 1333 in einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Stifts St. Michael als Schulenberche beziehungsweise Schulenberge erstmals erwähnt15 – war seinerzeit schon aufgegeben. P. Christoph Rüdemann (amt. 1622- 1628), Sohn seines Vorgängers, schrieb 1624 über die Schulenberger Kapelle, dass sie eine „rechte Baalskirche sei, in der nebst den angestellten Wallfahrten viel teuflisches, abergläubisches, Gott mißfälliges Wesen getrieben worden und zu Zeiten noch“.16 Das „wundertätige Marienbild“ in der Kapelle zog noch bis ins 19. Jh. kath. Pilger an. Bis in die 1830er Jahre hinein feierte auch der ev. Pastor aus Sack an einigen Feiertagen Gottesdienste in der alten Kapelle (Erster Advent, Karfreitag, Pfingstmontag).

Kirche, Blick zum Altar, um 1960

Kirche, Blick zum Altar, um 1960

P. Justus Süßeschlaf (amt. 1628-1632) floh während des Dreißigjährigen Krieges aus Sack und bis das Dorf mit P. Melchior Wilhelm Weinrich (amt. 1652-1656) wieder einen eigenen Pfarrer erhielt, wurde es von Langenholzen aus versorgt.17 Seit der Restitution des Großen Stifts 1643 hatte das luth. Dorf Sack mit dem Bf. von Hildesheim einen kath. Landesherrrn. P. Justus Ulrici (amt. 1656-1686), berufen als „Pastor zum Sack und für die Filial Capell zum Schulenberg“18, musste neben Sack auch die Gemeinde Röllinghausen betreuen. Diese Verbindung bestand bis 1734.19 Das bis heute erhaltene Kirchengebäude ließ die Patronatsfamilie von Steinberg Ende des 17. Jh. errichten; etwa drei Jahrzehnte später erhielt die Kirche eine Orgel, die ebenfalls erhalten ist. In einer Beschreibung der ev. Dörfer des Hochstifts aus dem Jahr 1730 heisst es über die Pfarre in Sack: „Die Einkünffte an diesen Orte gut, denn der Pastor hat 140. Morgen Zehend freyes Land, wovon aber vieles wüste liegen soll.“20 Ein neues Schulhaus erhielt Sack 1713; das Amt des Küsters und Schulmeisters war vom 17. bis Mitte des 19. Jh. in der Hand der Familie Jördens (Matthias Jördens 1686-1713, Andrian Jördens 1714-1737, Johann Friedrich Jördens 1738-1784, Gottfried August Jördens, 1785-1844).21 Bereits Ende des 19. Jh. stand die Vereinigung der Pfarren Langenholzen, Hörsum und Sack zur Debatte22 und nachdem P. Christian Heinrich Adolf Grußendorf (amt. 1915-1929) nach Langenholzen gewechselt war, erhielt Sack keinen eigenen Pfarrer mehr. P. Grußendorf versorgte das Dorf von seiner neuen Pfarrstelle aus weiter und nach gut 700 Jahren Eigenständigkeit saß der für Sack zuständige Pfarrer nun wieder in Langenholzen. Bei der Kirchenwahl 1933 wählte die Gemeinde auch den Ortsgruppenleiter der NSDAP in den Kirchenvorstand.23
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war die Gemeinde Sack stark gewachsen. Sie zählte 1949 gut 300 Einheimische und knapp 250 Geflüchtete. Die beiden Gruppen waren auch während der Gottesdienste erkennbar: Die Ostvertriebenen hatten darum gebeten, „während der Liturgie und der Gebete zu stehen“. Da die Einheimischen dies ablehnten, war an Festtagen „das Bild der versammelten Gemeinde uneinheitlich“.24 Anlässlich der Visitation 1949 fasste der Sup. die neuere Entwicklung der Gemeinde knapp zusammen: „Vor 50 Jahren, als Sack noch einen eigenen Pastor hatte, bestand beste kirchliche Sitte und Tradition. Der Volksmund sprach vom ‚Hilligen Sack‘. Es ist so gut wie nichts von dieser alten Sitte geblieben. Aber eine Neubesetzung der vakanten Liliput-Gemeinde scheint ja auf Jahre ausser Frage zu stehen.“25 Um die Arbeitslast des Pfarrers von Langenholzen, Hörsum und Sack zu verringern empfahl er, Hörsum aus dem Kirchspiel herauszulösen; diese Pläne wurden 1952 verwirklicht.26 1975 legte das Landeskirchenamt die Säcker Pfarrstelle mit der Langenholzener zusammen und verband beide Gemeinden unter dem Pfarramt Langenholzen.27 1999 wurde das gemeinsame Pfarramt um die Gemeinde Hörsum erweitert.28 Zum 1. Januar 2015 schlossen sich die drei pfarramtlich verbundenen Gemeinden Hörsum, Langenholzen und Sack zusammen und gründeten gemeinsam die neue Ev.-luth. KG Am Sackwald.29

Umfang

Das Dorf Sack.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Alfeld der Diözese Hildesheim.30 – Um 1542/44 zur Insp. Alfeld, 1569 zur Insp. Dietrichholtensen (Wrisbergholzen).31 Ab 1651/52 Spezialinsp. des GSup. Alfeld (Insp. Alfeld, 1924 KK Alfeld). Seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld.32

Patronat

1205 Vogt Walter von Gandersheim. Später die Familie Bock von Wülfingen, seit 1348 Familie von Steinberg, seit Mitte des 18. Jh. in weiblicher Linie vererbt: um 1740 Familie von Kiep, um 1772 Familie von Ompteda, seit 1779 Freiherren von Bocholtz auf Henneckenrode, seit 185033 Landrentmeister Blum, dann Blumsche Waisenstiftung (verwaltet vom bischöflichen Generalvikariat in Hildesheim, Besetzungsvorschlag in der Regel dem Landeskirchenamt überlassen).34

Kirchenbau – St. Georg
Kirche, Grundriss, vor 1929

Kirche, Grundriss, vor 1929

Rechteckiger Saalbau aus verputztem Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, Fachwerkgiebel erbaut 1694. Satteldach; rundbogige, gekuppelte Sprossenfenster; über Eingang in der Mitte der Nordseite Wappen von Steinberg und von Münchhausen sowie Inschrift: „Diese eingefallene Kirche hat Herr Henning Adolph von Steinberg nachgelassenen Wittwe Sophia Catharina von Munchhausen nebst ihren einzgen Sohne Herr Johan Adolph von Steinberg zu Gottes Ehre undt dehnen, die sein Wort halten Neu Erbauen lassen. Anno 1694. Selig sindt, die Gottes wort hören und bewahren.“35 Im Innern hölzerne Segmentbogendecke (unter dem Anstrich noch Malereien des 18. Jh.), Westempore sowie mit Holzgitterwerk geschlossene Ostempore. Renovierung Anfang der 1960er Jahre. Sanierung 2012-14.

Turm

Verschieferter, achtseitiger Dachreiter im Westen, geschweifte Haube, rechteckige Schallfenster, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke und Uhrziffernblatt nach Norden, Wetterfahne mit Jahreszahl 1695. 1862 saniert. Neue Turmuhr 1904 (Firma Weule, Bockenem).

Ausstattung

Barocker Kanzelaltar (um 1700, vielleicht Jobst Heinrich Lessens, Goslar), reich mit floralem Schnitzwerk verziert, Kanzelkorb flankiert von je zwei korinthischen Säulen. – Hölzerner Taufengel (um 1694/95, vermutlich Werkstatt Jobst Heinrich Lessens, Goslar), hält in der linken Hand Spruchband: „Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes“, rechte Hand leer, vermutlich ursprünglich mit Taufschale; hängt im Chorraum, 1964 und 1998 restauriert; nicht in Verwendung.36 – Taufstein. – Grabstein von P. Justus Ulrici (amt. 1656-1686).

Orgel, um 1960

Orgel, um 1960

Orgel

1726-28 Neubau von Johann Wilhelm Gloger (Northeim), 12 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen (erste Orgel von Gloger). 1875 Reparatur und Umbau, ausgeführt von Heinrich Schaper (Hildesheim). 1939 Instandsetzung und Änderung der Disposition durch Paul Ott (Göttingen), 12 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen. 1996-98 Restaurierung, ausgeführt von Bernhard H. Edskes (Wohlen), 12 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen; zwei Zimbelsterne. Denkmalorgel.37

Geläut

Zwei LG, I: ais’ Inschrift: „M.Thomas Ridweg me fecit Hannover 1727, Neugegossen 1949 durch Friedrich W. Schilling, Heidelberg. E. Röbbelen Pastor. A. Ackermann, A. Voshage, H. Bleckmann, A. Thiesemann, H. Dittmann, Kirchenvorsteher“ (Bronze, Gj. 1949, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg); II: fis’’, Inschrift „Hans Boden, Henni, Olderlude. Cordt Bargen me fecit 1597“, Ornamentfriese mit Meerwesen (Bronze, Gj. 1597, Cord Bargen).38 Eine SG d’’’ (Bronze, Gj. 1727). – Früherer Bestand: 1205 ist ein Glöckner erwähnt (campanario).39 Eine LG 1686 vorhanden, 1727 geborsten, daher Neuguss zu einer LG, Inschrift: „M. Thomas Rideweg me fecit Hannover 1727. Vox ego sum vitae, voco vos, ortae venite. Ich ruff euch zum Gebeth und ich bin die Stimm zum Leben. So betet nun mit Fleiss und kommt ohn Widerstreben“, Bild: Wappen von Steinberg (Bronze, Gj. 1727, Thomas Rideweg, Hannover), 1942 abgenommen und zu Rüstungszwecken abgegeben.40 Nicht eingeschmolzen, aber 1947 beschädigt zurück, daher umgegossen zu jetziger LG I.41

Kapellenbau – Schulenberger Kapelle St. Marien
Kapelle, Ruine, Ansicht von Südwesten, vor 1929

Kapelle, Ruine, Ansicht von Südwesten, vor 1929

Ruine. Rechteckbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, an der Südseite spitzbogiges Portal, wohl zweite Hälfte 15. Jh.42 Weder im Visitationsprotokoll von 1542 noch im Winzenburger Erbregister von 1578 erwähnt. 1840 baufällig. 1973 Sicherungsmaßnahmen an der Ruine.

Ausstattung

Beschädigter Korpus eines Kruzifixes (Mitte 15. Jh.) im Museum Alfeld soll aus Schulenberger Kapelle stammen.43

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1799, um 2010 verkauft).

Friedhof

Eigentum der Kirchengemeinde, bei der Kirche.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 9716-9722 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 8 und 11 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 7217-7224 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1967-1970 (Visitationen); B 18 Nr. 213 und 380 (Orgelsachverständiger); D 43 (EphA Alfeld); S 11a Nr. 7570 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 268, Nr. 71; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1153; Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 334-347; Kiecker/Graff, KD Kr. Alfeld, S. 254-260; Meyer, Pastoren II, S. 331-332; Pape, Schaper, S. 240-244; Reden-Dohna, Rittersitze, S. 153-155.
B: Henning Bode: 750 Jahre Langenholzen. 1205-1955 (750-Jahrfeier der Gemeinde Langenholzen), Lamspringe 1955; Albert Gerke und Alfred Bock: 777 Jahre Sack. 1205-1982, [Sack] 1982; Stephanus Fischer und Jürgen Gerke: Wir wollen nach’n Sacken gehen. Die Geschichte des Dorfes Sack. Geschichten aus dem Dorf Sack, 2016 [pdf-Ausgabe, http://www.sack-online.net/, 01.06.2018].


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 131.
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 605.
  3. Junker, Winzenburger Erbregister, S. 612.
  4. Reden-Dohna, Rittersitze, S. 153.
  5. Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 339.
  6. LkAH, L 5h, unverz., Sack, Visitation 1937.
  7. UB HS Hildesheim I, Nr. 605.
  8. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  9. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 225 und 224.
  10. Meyer, Pastoren II, S. 332: „wohl noch kath.“.
  11. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.; Butt, Herrschaft, S. 58 ff.
  12. Spanuth, Quellen, S. 277.
  13. Meyer, Pastoren II, S. 318.
  14. Kiecker/Graff, KD Kr. Alfeld, S. 255.
  15. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1336, S. 725 und 726.
  16. Zit. bei Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 346.
  17. Bode, S. 67.
  18. Zit. bei Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 346.
  19. Meyer, Pastoren II, S. 318; Evangelischer Kirchenstaat, S. 64 f.
  20. Evangelischer Kirchenstaat, S. 64.
  21. Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 343 ff.
  22. LkAH, A 5 Nr. 8.
  23. LkAH, L 5h, unverz., Sack, Visitation 1937.
  24. LkAH, L 5h, unverz., Sack, Visitation 1949, Hervorhebung im Original.
  25. LkAH, L 5h, unverz., Sack, Visitation 1949.
  26. KABl. 1952, S. 138.
  27. KABl. 1975, S. 4.
  28. KABl. 1999, S. 79.
  29. KABl. 2015, S. 19-22.
  30. Kleinau, Neuer Text, S. 89.
  31. Reller, Kirchenverfassung, S. 112, 168 f. und 226.
  32. KABl. 2011, S. 70 ff.
  33. Fischer & Gerke, S. 24.
  34. Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 340.
  35. Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 340.
  36. Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 268, Nr. 71.
  37. Pape, Schaper, S. 240 ff.
  38. DI 88, Landkreis Hildesheim, Nr. 261 (Christine Wulf), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di088g016k0026102.
  39. UB HS Hildesheim I, Nr. 605.
  40. Fischer & Gerke, S. 48.
  41. Fischer & Gerke, S. 52.
  42. Graff, Geschichte Kr. Alfeld, S. 345.
  43. Kiecker/Graff, KD Kr. Alfeld, S. 260.