Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das vielleicht im 10. oder 11. Jh. als Rodungsort entstandene Rott lässt sich in der ersten Hälfte des 14. Jh. erstmals urkundlich nachweisen: Hartwig von Brüggen versprach 1323 den Herren Heinrich und Bodo von Homburg, ihnen die Kauf- bzw. Pfandsumme für „dat dorp to deme Rode“ im nächsten Jahr zu bezahlen.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Saaletal“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Hägerdorf ist schriftlich erstmals als Saccus in einer Urkunde aus dem Jahr 1205 belegt. Vogt Walter von Gandersheim besaß Sack seinerzeit als Lehen der Bf. von Hildesheim.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes findet sich in einer Urkunde, die Ks. Heinrich II. 1022 für das Hildesheimer Michaeliskloster ausstellte. Er nahm das Kloster in seinen Schutz und bestätigte seine Besitzungen, u. a. zehn Hufen Land und eine Mühle in Sualonhuson.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1212: in einem Güterverzeichnis des Grafen Siegfried I. von Blankenburg findet sich ein Haus im Dorf Scelerte, das der Graf als Lehen des Hildesheimer Bf. besaß.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Segeste lässt sich bereits im 9. Jh. schriftlich belegen: Im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, das in Teilen auf 826/76 datiert wird, ist das Dorf Seguste erwähnt (villa, que appelatur Seguste).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich lässt sich Sehlde erstmals 1225 nachweisen. Um 1300 ist das Dorf als Selde im Homburger Lehnregister genannt und rund einhundert Jahre später ist es im Homburger Güterverzeichnis unter den Dörfern der Vogtei Lauenstein (advocacia Lowensteyne) eingeordnet.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1142 als Zhedenem belegt. 1146 hatte das Hildesheimer Kloster St. Godehard Landbesitz in Csetenem und war überdies Patron der Kirche. Das Kloster Lamspringe besaß 1149 in Cedenem eine Wassermühle, Land und den Zehnten.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde in Sehlem“ gründete sich im Jahr 2007 durch die Fusion der Gemeinden Breinum, Evensen und Sehlem. Bis 2011 war sie pfarramtlich mit der Gemeinde Woltershausen verbunden.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die früheste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Scellenstide in einer Urkunde, mit der angeblich Ks. Heinrich II. im Jahre 1022 die Besitztümer und Rechte des Hildesheimer Klosters St. Michael bestätigt haben soll.
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