KK HARLINGERLAND

Der Kirchenkreis Harlingerland besteht seit 1974. Er entstand mit der Fusion der Kirchenkreise Esens und Wittmund.

32 Einträge für Kategorie KK HARLINGERLAND gefunden.

Etzel

Das Geestranddorf Etzel (seit 1972 Ortschaft der Gemeinde Friedeburg) erscheint erstmals in einer Urkunde des Jahres 1134, als die capelle Ezele durch den Bremer Ebf. dem neu gegründeten Propsteibezirk Reepsholt zugewiesen wurde.

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Esens

Esens nahm wohl schon Mitte des 12. Jh. als Marktort und Hauptort des Harlingerlandes zentrale Funktionen für das weitere Umland wahr.

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Eggelingen

Die ursprüngliche Warftsiedlung im Wattenmeer rückte erst mit der Eindeichung des nördlichen Harlingerlandes ins Binnenland. Der heute an der Ostgrenze des Harlingerlandes gelegene Ort wird 1124 als villa Anaclingun in einer päpstlichen Urkunde über die Bestätigung der Rechte und Besitzungen des Klosters Rastede erwähnt.

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Dunum

Das allmähliche Eindringen des Christentums um 850 lässt sich aus dem archäologischen Befund eines sächsisch-friesischen Gräberfeldes bei Dunum ablesen, das teilweise schon nach christlichen Bestattungsriten angelegt ist und Beigaben mit christlicher Symbolik enthält.

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Carolinensiel

Der Ort Carolinensiel (seit 1972 zur Stadt Wittmund) wurde 1730 auf Veranlassung des ostfriesischen Fs. Georg Albrecht gegründet und nach dessen Ehefrau Sophie Caroline von Brandenburg-Kulmbach benannt.

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Buttforde

Das Geestdorf Buttforde (seit 1972 Ortsteil der Stadt Wittmund), wohl schon vor 800 gegründet und früher an der jetzt verlandeten und eingedeichten Harlebucht gelegen, wird 1420 im Stader Copiar (Bremer Dekanatsregister) erstmals erwähnt.

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Burhafe

Ort im Harlingerland; seit 1972 Stadtteil von Wittmund. – Ein hölzerner Kirchenbau an der Stelle der heutigen Kirche wurde 1971/73 von Hermann Haiduck durch Grabungsbefund nachgewiesen.

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Blomberg-Neuschoo

Die Gemeinden Blomberg und Neuschoo verdanken ihre Entstehung der preußischen Moorkolonisation. Ihre zumeist ostfriesischen Siedler waren überwiegend ärmere Leute aus der Geest, die hier die Möglichkeit zum Erwerb von eigenem Grundbesitz erhielten.

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Blersum

Ort im Harlingerland, um 1730 zum Amt Wittmund, seit 1972 Ortsteil von Wittmund. – Die damals der Sendkirche in Wittmund unterstellte Kirche auf einer flachen Kirchenwarft im Ortszentrum wird auf die zweite Hälfte des 13. Jh. datiert.

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Berdum

Ersterwähnung 1420 im Stader Copiar. Die Gemarkung von Berdum lag überwiegend im Bereich der Harlebucht, die erst von der Mitte des 14. Jh. an abschnittsweise eingedeicht wurde (Ortsteil Berdumer Großeriege 1599, Berdumer Groden 1637/38, Enno-Ludwigs-Groden 1658).

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