GEMEINDE, DIE NICHT MEHR ZUM GEBIET DER LANDESKIRCHE HANNOVERS GEHÖRT

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Bösenrode

Der an der Thyra im südöstlichen Harzvorland gelegene Ort Bösenrode (seit 1972 Ortsteil der Gemeinde Berga) wird 1274 erstmals urkundlich erwähnt.

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Blumenthal

Die Ortschaft Blumenthal verdankt ihre Entstehung der im 13. Jh. von den Rittern von Oumünde am Zusammenfluss von Aue und Beke gegründeten Wasserburg Haus Blomendal (1305 abgebrochen, 1354 wieder errichtet), die Johann und Otto von Borgh 1436 mit Vogtei und Gericht an den Rat der Hansestadt Bremen verkauften.

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Binder

Dorf im Tal der Innerste, an der Grenze des Ambergaus zum Salzgau. Seit 1974 Ortsteil von Baddeckenstedt.

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Beuchte

Beuchte (seit 1974 Ortsteil von Schladen) ist 1174 erstmals urkundlich belegt; das vor 1336 wüst gefallene Klein Beuchte erscheint bereits 1154 in der Bestätigungsurkunde des Bf. Bruno von Hildesheim für das Kloster Riechenberg.

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Beinum

Seit 1942 Stadtteil von Salzgitter. – Ersterwähnung als Behem in einem zwischen 1174 und 1195 erstellten Güterverzeichnis des Goslarer Domstifts; weitere Nennung (Benem) 1209 in einer Urkunde Papst Innozenz III. für das Kloster Ringelheim , das in Beinum Besitz hatte.

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Baddeckenstedt

Baddeckenstedt wird 1109 als Batikansteten in einem von Kg. Heinrich V. bestätigten Gütertausch erstmals urkundlich erwähnt. Ein Ministerialengeschlecht von Baddeckenstedt ist seit dem frühen 13. Jh. belegt.

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Aumund

Aumund wird bei Adam von Bremen für die Zeit um 1040 als Aunon erstmals erwähnt. Es war Besitz der in Blumenthal ansässigen Ritter von Oumunde und kam später unter die Landesherrschaft des Erzstifts Bremen (1648 schwedisch, 1712 dänisch besetzt, 1715 an Kurhannover).

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Arbergen

Haufendorf an der Straße zwischen Bremen und Verden, 1230 als Ortschaft erstmals erwähnt. Das nach Arbergen benannte Adelsgeschlecht erscheint erstmals 1158 mit Fremold von Arbergen und seinen Söhnen Heinrich und Konrad und ist wohl im 14. Jh. erloschen.

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Appenrode

Rodesiedlung am Ellerbach im südlichen Harzvorland, entstanden um 1100 und 1190 erstmals urkundlich genannt.

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Alt-Wallmoden

Ks. Heinrich II. überließ 1016 die Curtis Walmonthem der Paderborner Kirche (urkundliche Ersterwähnung). Der Haupthof war zuvor Erbgut des Paderborner Bf. Meinwerk, der ihn seiner Mutter Adala und diese dem Ks. überlassen hatte.

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