CALENBERGER KO VON 1569
Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)
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Sehlem
Urkundlich ist das Dorf erstmals im Jahr 1142 als Zhedenem belegt. 1146 hatte das Hildesheimer Kloster St. Godehard Landbesitz in Csetenem und war überdies Patron der Kirche. Das Kloster Lamspringe besaß 1149 in Cedenem eine Wassermühle, Land und den Zehnten.Sehlem, Trinitatis
Die „Ev.-luth. Trinitatis-Kirchengemeinde in Sehlem“ gründete sich im Jahr 2007 durch die Fusion der Gemeinden Breinum, Evensen und Sehlem. Bis 2011 war sie pfarramtlich mit der Gemeinde Woltershausen verbunden.Sellenstedt
Die früheste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Scellenstide in einer Urkunde, mit der angeblich Ks. Heinrich II. im Jahre 1022 die Besitztümer und Rechte des Hildesheimer Klosters St. Michael bestätigt haben soll.Settmarshausen
Urkundlich ist der Ort erstmals 1239 als Sithmanneshusen belegt. Eine Urkunde aus dem gleichen Jahr nennt frater Iohannes de Sedemanneshusen, Mönch im Kloster Amelungsborn.Sibbesse
Das Chronicon Hildesheimense, dessen ältester Teil vermutlich im 11. Jh. zusammengestellt wurde, berichtet, dass Bf. Gerdag von Hildesheim (amt. 990–992) seinem Domkapitel Landbesitz in Sighebrectheshusen übertrug.Sibbesse, Amos
Die „Ev.-luth. Amos-KG Sibbesse“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der vier Gemeinden Almstedt, Möllensen, Petze und Sibbesse.Sieboldshausen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Siualdeshusun im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey belegt; der Eintrag lässt sich auf die Zeit um 980/82 datieren. Bis hinein ins 18. Jh. beanspruchten die Ebf. von Mainz die landesherrliche Rechte in Sieboldshausen („mainzisches Dorf“, „kleines Eichsfeld“), was zu zahlreichen Streitigkeiten mit den Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg führte.Sieboldshausen-Volkerode
Die „Ev.-luth. KG Sieboldshausen-Volkerode“ gründete sich zum 1. Januar 1975 als Zusammenschluss der pfarramtlich verbundenen Gemeinden Volkerode und der Martini Sieboldshausen.Sievershausen (Dassel)
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