SPRENGEL OSNABRÜCK
Der Sprengel Osnabrück (1936-1957 Osnabrück-Diepholz) besteht in seinem heutigen Umfang seit 2007, als der Kirchenkreis Emsland-Bentheim an den Sprengel Ostfriesland abgegeben und der Kirchenkreis Syke-Hoya vom aufgelösten Sprengel Calenberg-Hoya übernommen wurde.
Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Wege villa publica in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789). Urkundliche Belege finden sich erst seit der zweiten Hälfte des 12. Jh., beginnend mit einer Urkunde Ks. Friedrichs I. aus dem Jahr 1158, in der das Dorf als Weie erscheint.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Eine Adelsfamilie, die sich nach dem Ort benannte, lässt sich in der ersten Hälfte des 13. Jh. belegen: In den Zeugenlisten zweier Urkunden aus den Jahren 1230 und 1236 findet sich der Name Gerhardus de Wimmer bzw. Gerhart de Wimmere.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Wissingen, seit 1972 Ortsteil von Bissendorf im Lkr. Osnabrück, ist schriftlich erstmals 1224 nachgewiesen: Ein Walterus de Wiskinke ist in der Zeugenliste einer Urkunde von Bf. Adolf von Osnabrück genannt.
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