CALENBERGER KO VON 1569

Kirchenordnung Unnser, von Gottes Genaden, Julii Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg, etc. Wie es mit Lehr und Ceremonien unsers Fürstenthumbs Braunschweig, Wulffenbütlischen Theils, Auch derselben Kirchen anhangenden sachen und verrichtungen hinfurt (vermittelst Göttlicher Gnaden) gehalten werden sol, Wolfenbüttel 1569 (Digitalisat der KO)

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Hemeringen-Lachem

Die Ev.-luth. KG Hemeringen-Lachem gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der beiden KG Hemeringen und Lachem sowie der KapG Haverbeck. Die neue KG erhielt eine Pfarrstelle mit Sitz in Lachem und eine mit Sitz in Hemeringen. „Da die Kirchengemeinde Lachem unter die Besetzungsgrenze herunterfiel (ca. 1200 Gemeindeglieder), andererseits Hemeringen relativ groß und umfangreich war, bot sich ein Zusammenschluss an“, resümierte der Sup. des KK Hameln-Pyrmont 1977.

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Hetjershausen

Urkundlich ist der heutige Ortsteil von Göttingen erstmals in einer Urkunde des späteren Ks. Otto III. († 1002) aus dem Jahr 990 als Hatticheshuson belegt. Hetjershausen zählte zu den Dörfern des Leinegaus; die dortigen Grafenrechte waren ab 1152 im Besitz Hzg. Heinrichs des Löwen († 1195), 1180 fielen sie an die Lgf. von Thüringen, bis zur zweiten Hälfte des 13. Jh. kamen sie größtenteils an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg.

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