Sprengel Stade, KK Bremerhaven | Patrozinium: Dionysius | KO: Keine Kirchenordnung

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Orts- und Kirchengeschichte

Die Ortschaft Lehe am Unterlauf der Geeste wurde vor dem 12. Jh. von friesischen Kolonisten gegründet und wird 1273/78 in einem Lehnsregister der Gf. von Oldenburg erstmals erwähnt.1 Dank seiner Lage am Schnittpunkt der Heerstraße von Bremen nach Ritzebüttel mit der schiffbaren Geeste entwickelte es sich im Mittelalter zur größten Siedlung an der Wesermündung. Die Herrschaft übten die Gf. von Warfleth, in der zweiten Hälfte des 13. Jh. die Gf. von Stotel, zeitweilig auch die Gf. von Oldenburg aus. 1379 huldigte das Ksp. Hzg. Erich dem Jüngeren von Sachsen-Lauenburg.2 1399 stellte der Bremer Ebf. einen Schutzbrief aus. Erich V. von Sachsen-Lauenburg verpfändete das Ksp. 1412 an die Stadt Bremen3, die seither die Landeshoheit innehatte und Lehe im 16. Jh. mit einem Marktprivileg ausstattete. Mit dem Stader Vergleich von 1654 kam Lehe unter schwedische Herrschaft und bildete ein eigenständiges Gericht unter einem Vogt. 1712 wurde es dänisch. 1715 kam es mit dem Hzm. Bremen an Kurhannover und war seit 1867 Sitz der Kreisverwaltung des Kreises Lehe, aus dem der Ort 1920 mit dem Erwerb des Stadtrechts ausschied. 1924 wurde Lehe mit Geestemünde zur Stadt Wesermünde vereinigt. Auf altem Leher Gebiet an der Geestemündung war ab 1827 die neue bremische Hafenstadt Bremerhaven entstanden, von deren Prosperität auch für Lehe und Wesermünde ein starker wirtschaftlicher Impuls ausging. 1947 wurde Wesermünde der freien und Hansestadt Bremen zugeschlagen und in Bremerhaven umbenannt.

Kirche, Ansicht von Nordosten, 1948

Kirche, Ansicht von Nordosten, 1948

Die ersten Siedler besuchten wohl die schon in der ersten Hälfte des 9. Jh. gegründete Kirche zu Blexen, deren Einzugsbereich sich auch auf das Gebiet östlich der Wesermündung erstreckte. Auf die einstigen Beziehungen nach Blexen verwies noch in der ersten Hälfte des 20. Jh. die Wegebezeichnung „Blexer Karkenpatt“.4 Noch zur Zeit der friesischen Landnahme wurde wohl in Lehe eine hölzerne Kirche errichtet und als Nachfolgebau um 1100 auf einer Kirchenwarft eine turmlose romanische Wehrkirche mit einem freistehenden Glockenhaus. Ein schriftlicher Nachweis für die Kirche findet sich erst 1310 mit der Abhaltung eines Schiedsgerichts in Cimiterio parrochialis ecclesie ville lee.5 Die Kirche wurde im 14./15. Jh. um einen gotischen Turm ergänzt. Der Chorraum wurde im 16. Jh. neu aufgeführt, das Glockenhaus später zu einem Wachthaus umgebaut und 1827 abgebrochen. Der Hauptaltar war ursprünglich dem heiligen Jakobus dem Älteren geweiht. Später treten Jakobus und Dionysius gemeinsam als Kirchenpatrone auf. In Urkunden von 1477 und 1483 wird allein der heilige Dionysius als Patron genannt. Als Nebenaltäre sind ein Altar der Jungfrau Maria und einer des heiligen Antonius nachgewiesen. Der Marienaltar wurde 1447 von Inneke Hanneke Dodes und seiner Frau Hille nebst anderen gestiftet und mit einer Vikarie ausgestattet.6 Der Antoniusaltar (Jahr der Stiftung unbekannt) war eine Stiftung der Kirchspielsleute. Das Präsentationsrecht für den Vikar lag bei den Kirchenjuraten.
Neben der Pfarrkirche bestand außerhalb des Fleckens an der Straße nach der Geestefähre eine romanische Kapelle (Kluskapelle, Heilig-Kreuz-Kapelle), die um 1250 als baufällig aufgegeben wurde. Sie war ursprünglich dem heiligen Dionysius geweiht und gab das Patrozinium später an die Pfarrkirche im Ort ab. 1477 wurde die Heilig-Kreuz-Kapelle wieder instandgesetzt und durch Ubbeke Honnes mit einer Vikarie und Grundbesitz in L. ausgestattet. Dem Vikar wurde zugleich der Dienst am Altar des heiligen Antonius in der Pfarrkirche übertragen.7 Die Kapelle stürzte 1625 ein und wurde daraufhin abgetragen.

Kirche, Ansicht von Norden, 1912

Kirche, Ansicht von Norden, 1912

Mehrere Geistliche aus vorref. Zeit sind namentlich bekannt: Gerhardus (rector ecclesie, 1313)8; her Thomas (kerchere tů Lee, 1376)9; Pfarrer Johannes Terstrate (wohl Anfang des 15. Jh.); Johannes Thedinghausen (Inhaber der Pfründe, ab 1449 Kanoniker am Wilhadistift in Bremen10; † 1450); Johannes Richter (Inhaber der Pfründe ab 1450; zugleich Anwärter auf ein Benefizium der Kirche St. Viktor in Dülmen11; stiftete 1455 einen silbernen Abendmahlskelch); Johannes Danckelmann (prester unde kerckher des kerspels tho Lee12, † wohl 1507). 1507 erhielt der Vikar Johannes Friederici das Pfarrlehen (seit 1477 Vikar der Altäre des heiligen Antonius und des heiligen Kreuzes; noch 1523 im Amt, wohl der letzte kath. Priester). Sein Nachfolger am Heilig-Kreuz-Altar war Johann Hanneken. Die Vikarie am Marienaltar hatten Johannes Iborch (1456)13, Johann Reinhold Eiten (ab 1457)14 und Nicolaus Tiebbes (1485)15 inne. Johann Follers war 1485 Vikar am Altar St. Jacobi.
Frühe reformatorische Bestrebungen wurden unter dem Bremer Ebf. Christoph noch unterdrückt und Lehe bei kriegerischen Auseinandersetzungen Christophs gegen die Wurster Bauern 1517, 1518 und 1525 niedergebrannt. Gleichwohl hat der Flecken schon in den 1520er Jahren das luth. Bekenntnis angenommen. 1530 ordnete das Reichskammergericht die Räumung von Lehe an, das fortan wieder stadtbremischer Hoheit unterstand. Der Rat der Stadt Bremen ermahnte die Landgemeinden 1534 zur Einhaltung der neuen KO. Befördert wurde die Entwicklung durch den Bremer Rat, der sich gleichfalls der Reformation zugewandt hatte. Als der letzte altgläubige Priester Johannes Friederici resignierte, wurde 1536 der in Lehe geborene Johannes Bohlsen, ein Lutherschüler, erster luth. Pastor der Gemeinde. Unter dem Einfluss der Reformation wurde auch die erste Schule in Lehe eingerichtet (Schulgebäude an der Südseite der Kirche). Die Besoldung des Lehrers erfolgte aus den Einkünften des alten Jakobus-Lehens.

Kirche, Grundriss, vor 1939

Kirche, Grundriss, vor 1939

In Anlehnung an die Stadt Bremen vollzog die Gemeinde um 1600 den Wechsel zum ref. Bekenntnis. Während P. Johannes Emtsen (amt. 1575-1607) wohl noch luth. gesinnt war (im Pastorenverzeichnis wird er dagegen als erster ref. P. geführt), wandte sich der zeitgleiche Vikar Andreas Wimpfeler der ref. Lehre zu. Spätestens mit M. Rudolf Willers (amt. 1607-1625) wurde die Pfarrstelle dann mit einem ref. Prediger besetzt. Die schwedische Regierung, der nach dem Ersten Bremisch-Schwedischen Krieg im Stader Vergleich (1654) die Herrschaft zuerkannt wurde, setzte wieder einen luth. Geistlichen ein. Dem noch amtierenden ref. P. Jacob Appiarius wurde seine Stellung auf Lebenszeit zugestanden und 1663 dem luth. Kandidaten Nikolaus Assenkamp das Vikariat übertragen. Nach dem Ableben des P. Appiarius (1668) erlangte dagegen eine Deputation der ref. Einwohner von der Regentin Hedwig Eleonora das Recht der freien Pfarrerwahl und verlieh die Pfarrstelle nunmehr dem aus Hessen stammenden Prediger Christoph Kersting. Im Gegenzug wurde dem Vikar Assenkamp Rang und Titel eines P. verliehen. Damit bestanden die ref. und luth. KG gleichberechtigt nebeneinander (1685 durch königliches Dekret bestätigt), die Kirche wurde von beiden Gemeinden als Simultaneum genutzt. Ab 1685 fanden die Hauptgottesdienste im sonntäglichen Wechsel statt. Die Pfründe wurden aufgeteilt: Die Reformierten erhielten das Dionysius-, Jakobus- und Apostellehen, die Lutheraner das Heilig-Kreuz-Lehen.
Am 29. Juni 1801 brannte die alte Kirche nieder. Die Gemeinde errichtete auf den erhaltenen Umfassungsmauern einen Neubau nach einem Entwurf des Obristlieutenants und Schiffskapitäns Müller aus Stade (Einweihung am 23. Januar 1803). Angesichts der weiter wachsenden Bevölkerung wurde 1884 eine zweite Pfarrstelle und 1905 an der Hafenstraße im Süden von Lehe ein weiterer Kirchenbau (Pauluskirche) errichtet. Ebenso entstanden 1894 eine dritte und 1911 eine vierte Pfarrstelle sowie 1936 an der Landstraße in Lehe-Speckenbüttel als drittes Gotteshaus die Johanneskirche. 1948 wurden die Paulus- und Johannes-KG verselbständigt. Wegen der gemeinsamen Nutzung der Kirche mit der ref. Gemeinde konnten luth. GD bis nach dem Zweiten Weltkrieg nur alle zwei Wochen stattfinden. Der Bau eines Gemeindehauses in der Stresemannstraße (1958) ermöglichte wöchentliche GD im Wechsel zwischen Kirche und Gemeindehaus. Nachdem die ref. Gemeinde, die ihrerseits 1964 ein neues Gemeindezentrum mit Kirchsaal errichtet hatte, 1972 auf ihre Rechte an der Dionysius-Kirche verzichtete, erlosch das Simultaneum. Das Gemeindehaus, das sich zu einem Mittelpunkt des Gemeindelebens entwickelte, wurde 1965/66 durch zwei Pfarrhäuser, Amtsträgerwohnhaus und KiGa zum Gemeindezentrum erweitert.

Pfarrstellen

I: Vorref., 1. April 2004 aufgehoben und neu errichtet aus III.16 – II: 1884, 1. April 1948 auf die Paulus-KG übergegangen; 1. Mai 1955 neu errichtet.17 – III: 1. Mai 189418; 1948 auf die Johannes-KG übergegangen; 1. Januar 1965 neu errichtet19; ab 1. April 2004 I.20 – IV: 1. November 191121 (seit 1903 ständige Pfarrkollaboratur.22 – V: 1. April 1938.23

Umfang

Der Flecken Lehe. Am 1. April 1948 wurde die bisherige KG Bremerhaven-Lehe in die neuen KG Dionysius, Paulus und Johannes aufgegliedert.24 Bei St. Dionysius verblieb der mittlere Teil um das alte Leher Ortszentrum. Mit dem 1. April 1956 wurde die Grenze zwischen Johannes- und Dionysius-KG neu festgesetzt, so dass die künftige Siedlung Eckernfeld südlich der Sportanlagen und der Ortsteil Schierholz zur Dionysius-KG kamen.25 Mit dem 1. Oktober 10964 wurde der zwischen Aue und der Zoll- und Freihafengrenze gelegene Bereich aus der Dionysius-KG in die Michaelis-KG umgepfarrt.26

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Hadeln-Wursten der Erzdiözese Bremen. – Unter schwedischer Herrschaft kam Lehe 1651 zur neu errichteten Präpositur Bederkesa, ab 1. Januar 1827 Insp. Bederkesa. 1839 schied die KG aus dieser aus und wurde in die Insp. Stotel umgegliedert, die seither die Bezeichnung „Lehe“ führte (mit wechselndem Sitz, zunächst in Stotel, ab 1853 in Debstedt, 1859 in Flögeln, 1868 wieder in Debstedt). 1888 wurde die Suptur. dauerhaft nach Lehe verlegt.27 1924 Einführung der Kirchenkreisverfassung. 1. April 1940 KK Wesermünde-Stadt, 1948 umbenannt in KK Bremerhaven.

Patronat

Der Archidiakon des Landes Hadeln und Wursten. Nach der Reformation der Rat der Stadt Bremen, ab der Schwedenzeit der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau

Klassizistischer Saalbau aus verputztem Ziegelmauerwerk (1802); im Schiff innen eine flache verputzte Voutendecke und allseitig umlaufende Emporen auf Rundsäulen. Sakristeianbau an der gerade geschlossenen Ostseite (1909). Renovierung 1975/76 und 2005.

Turm

Der gotische Westturm mit oktogonalem Helm wurde im 14. oder 15. Jh. angebaut. Die Turmruine erhielt nach dem Brand von 1801 zunächst nur ein neues Dach mit Laterne. 1869 wurde der Turm durch einen Neubau mit hohen rundbogigen Schallöffnungen und achteckigem Schieferhelm (jetzt mit Kupfereindeckung) ersetzt. 1909 Neugestaltung des Turmportals.

Kanzelaltar, 1929 oder 1931

Kanzelaltar, 1929 oder 1931

Ausstattung

Klassizistischer Kanzelaltar (1802, 1909 verändert).

Orgel

Ein erster Hinweis auf eine Orgel findet sich 1662, als Gf. Königsmarck seine Unterstützung bei der Beschaffung zusagte. Johann Freudenthal wird 1734 als erster namentlich bekannter Organist genannt. 1801 verbrannte die alte Orgel mit 19 klingenden Stimmen. 1802 wurde eine neue beschafft. Weiterer Neubau 1909 durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover), 33 II/P, pneumatische Traktur, Taschenladen. 1950/51 Instandsetzung durch Firma Emil Hammer (Hannover); Umdisponierung nach Entwurf des Kirchenmusikers Otto-Ernst Last; 32 II/P. 1983/84 Neubau durch Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen), 26 II/P (HW, OW), mechanische Traktur, Schleifladen; Disposition von Otto-Ernst Last. – Zusätzlich verfügte die Kirche seit Anfang der 1970er Jahre im Altarraum über eine 1961/63 von Hans Wolf (Verden) erbaute Kleinorgel, die ursprünglich für das Gemeindehaus beschafft worden war; 6 I/P, mechanische Traktur, Schleiflade.

Geläut

Drei LG, I: fis’; II: gis’; III: h’ (alle Bronze, Gj. 1952, Gebrüder Rincker, Sinn). – Früherer Bestand: Nach dem Brand von 1801 war nur eine alte Glocke erhalten (Gj. 1586), die in Bremen umgegossen wurde. Zwei Neugüsse von 1803 waren 1877 bereits beschädigt, so dass die KG in diesem Jahr drei neue Glocken beschaffte, von denen zwei 1917 zu Rüstungszwecken abgeliefert wurden. Zwei 1927 gegossene Ersatzglocken wurden 1942 gleichfalls abgegeben. – Eine frühere SG in ais’’ (Gj. 1850), wurde 1977 abgenommen. Eine weitere SG war schon 1942 abgeliefert worden.

Friedhof

Bestattungen fanden ursprünglich auf dem Kirchhof statt, der nach der Sumpffieberepidemie 1827 geschlossen wurde. Erhalten ist nur das Grabmal der Catharina Bohlen († 1807). Für Beisetzungen von Ortsfremden, Minderbemittelten und Opfern von Seuchen diente bis ins 19. Jh. auch der Bezirk um die Kluskapelle (Klushof), wenn auch das Bestehen eines Friedhofs unmittelbar bei der Kapelle nicht belegt ist (letzte Beisetzung 1835; das Gelände wurde 1883 verkauft und bebaut).28 Die KG verfügt heute nicht mehr über einen eigenen Friedhof. 1827 wurde der kommunale Friedhof I in Benutzung genommen, 1850 der kommunale Friedhof II (1890 sowie nach 1957 erweitert), 1878 der kommunale Friedhof Lehe III.

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 2 Nr. 916-931 (Kons. Stade, Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 4861-4868 (Pfarrbestallungsakten); A 8 (CB, unter Lehe); A 9 Nr. 2687 (Visitationen).

Literatur

A: Kiecker/Lehe, KD Kr. Lehe, S. 126-130; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 68.
B: Gerd Wöhlecke: Alte Kirche 1803-2003. 200 Jahre Dionysiuskirche in Bremerhaven-Lehe, [Bremerhaven 2003]; Hermann Schröder: Geschichte der Stadt Lehe, Wesermünde 1927; Willy Wolff: Alte Friedhöfe in Lehe, Bremerhaven 1988.


Fußnoten

  1. UB Bremerhaven I, Nr. 23.
  2. UB Bremerhaven I, Nr. 51.
  3. UB Bremerhaven I, Nr. 68.
  4. Schröder, S. 247.
  5. Sudendorf, UB VII, Nr. 29, Anm. (Nr. 1).
  6. UB Bremerhaven I, Nr. 101.
  7. UB Bremerhaven I, Nr. 125
  8. Bremisches UB II, Nr. 133; UB Bremerhaven I, Nr. 36.
  9. UB Neuenwalde, Nr. 106.
  10. UB Bremerhaven I, Nr. 105.
  11. Rüther, Hadler Chronik, Nr. 378; UB Bremerhaven I, Nr. 106.
  12. UB Bremerhaven I, Nr. 115-117.
  13. UB Bremerhaven I, Nr. 109.
  14. UB Bremerhaven I, Nr. 110.
  15. UB Bremerhaven I, Nr. 132.
  16. KABl. 2004, S. 71.
  17. KABl. 1955, S. 48.
  18. KABl. 1894, S. 43.
  19. KABl. 1965, S. 15.
  20. KABl. 2004, S. 71.
  21. KABl. 1911, S. 91.
  22. KABl. 1903, S. 50.
  23. KABl. 1938, S. 50.
  24. KABl. 1948, S. 26.
  25. KABl. 1956, S. 65 f.
  26. KABl. 1964, S. 164.
  27. LkAH, D 63, Gen. Lehe Rep. A 140.
  28. Wolff, S. 3 f.