Sprengel Lüneburg, KK Lüneburg | Patrozinium: Peter und Paul (seit dem 14. Jh.; vorher St. Petri) | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Der an der Ilmenau gelegene Hauptort des Bardengaus war ein frühes Zentrum für den Handel mit der wendischen Bevölkerung im Osten und als solches schon zu Zeiten Karls des Großen auch ein Ausgangspunkt für die fränkischen Missionsbestrebungen. Die Bardengauer wurden 780 getauft. Der Ort Bardowick wird schon gegen Ende des 8. Jh. im Zusammenhang mit den Heerzügen Karls des Großen in den Bardengau genannt. 965 ist eine ottonische Münzstätte belegt, die eine der bedeutendsten des Reiches war. Ks. Otto II. verlieh dem Ort 972 das Stadtrecht. Das aufstrebende und von Heinrich dem Löwen begünstigte Lübeck drängte B. im 12. Jh. zunehmend aus dem Osthandel zurück. Nachdem es im Konflikt mit Ks. Friedrich Barbarossa dem Hzg. die Unterstützung versagt hatte, wurde B. 1189 durch Heinrich den Löwen zerstört und ging seiner Stadtrechte verlustig. Seine Zentralortfunktion verlor es in den folgenden Jahren an das benachbarte Lüneburg. Erst Anfang des 15. Jh. wird Bardowick als Flecken bezeichnet und konnte damit Teile seiner früheren Rechtsstellung zurückerlangen.1 In der Neuzeit war Bardowick Sitz einer Amtsvogtei des lüneburgischen Amts Winsen a. d. Luhe (ab 1852 zum Amt Lüne).

Kirche, Ansicht von Nordwesten, Luftbild

Kirche, Ansicht von Nordwesten, Luftbild

Einer Legende zufolge wurde der heilige Marianus von Bardowick, ein Schüler des heiligen Wilehad, als Diakon und Glaubensbote an der unteren Elbe 782 Märtyrer des Sachsenaufstandes. Die Forschung nimmt überwiegend an, dass das spätere Bm. Verden seine Ursprünge in Bardowick habe. Demnach wurde wohl um 780 zunächst ein unselbständiges Missionsbistum unter dem Abt Spatto aus dem Odenwälder Kloster Amorbach errichtet, um 828/29 die Abhängigkeit von Amorbach beendet und Bardowick zum selbständigen Bm. erhoben. Zeitgenössische Belege liegen nicht vor. Die Überlieferung stützt sich im Wesentlichen auf päpstliche Register des ausgehenden 12. Jh. und die einheimische Chronistik vom Anfang des 13. Jh.2 Der Bistumssprengel umfasste den gesamten Bardengau zwischen Seeve, Elbe, Drawehn und Lüß sowie zunächst auch den jenseits der Elbe gelegenen Gau Stormarn mit Hamburg. 831 fiel Stormarn an das neu gegründete Bm. Bremen/Hamburg. Als Ausgleich erhielt das Bm. Bardowick den Sturmigau mit Verden, den Raum Waldsati und wahrscheinlich auch den Gau Moswidi. Um 840 wurde, vermutlich wegen der exponierten Lage von Bardowick unmittelbar an der Grenze zu den wendischen Gebieten, der Diözesansitz nach Verden verlegt, das ab 849 als solcher eindeutig belegt ist.3 Zeugnis für die einstige Bedeutung legte nur noch das St.-Peter-und-Paul-Stift mit dem sogenannten Dom ab. Nach dem Liber provincialis (ein Amtsbuch der päpstlichen Kanzlei) und dem Liber censuum (Verwaltungsbuch der Kurie) wurde Bardowick als Suffragan der Erzdiözese Bremen geführt. Seine Funktion als Handelsmetropole und Stützpunkt für die Heidenmission begünstigte später jedoch die Aufwertung des Bardowicker Propstes durch die Verdener Bf.

Kirche, Ansicht von Südwesten

Kirche, Ansicht von Südwesten

Das Stift St. Petri ging aus der Amorbacher Missionszelle hervor und wird 1146 in einer Urkunde des Verdener Bf. Thietmar († 1148) erstmals genannt. Durch dessen Nachfolger Hermann wurde 1158 die Stiftsverfassung neu geregelt.4 Die mit dem Stift verbundene Propstei wurde seit 1205 stets an Mitglieder des Verdener Domkapitels verliehen. Noch im 12. Jh. setzte ein Niedergang des Stifts ein, das 1189 gleichfalls der Zerstörung durch Heinrich den Löwen zum Opfer fiel. Zum diesem Zeitpunkt bestand es außer der Hauptkirche aus neun Pfarrkirchen.
Bemühungen der Welfen-Hzg. um eine Translozierung des Stifts nach Lüneburg wurden ebenso wenig umgesetzt wie die von Ebf. Christoph betriebene Vereinigung mit dem Domkapitel in Verden, die er noch am Vorabend der Reformation vorbereiten ließ.5 Hzg. Ernst der Bekenner forderte die Kapitelherren in Bardowick schon 1525 auf, sich der Reformation anzuschließen. 1529 nahm er selbst eine Visitation des Stifts vor, bestellte Matthäus (Matthias) Ginderich (Gunderich) zum ersten luth. Prediger und zog die Verwaltung der Stiftsgüter an sich.6 Die Kanoniker von Bardowick baten allerdings noch 1530 um Duldung des altgläubigen Ritus. 1532 zog der Hzg. die Zehnten und Gefälle des Stifts zugunsten der Prädikanten ein. In einem Vergleich von 1543 wurden sowohl der Fortbestand des Stifts als auch die Einführung des luth. Bekenntnisses garantiert. Den Stiftsherren wurde auch im Falle ihrer Verheiratung der Besitz ihrer Güter garantiert. Für den Dom wurde die Lüneburgische KO eingeführt.7 Ginderich wurde zum Sup. ernannt.
Bald nach der Reformation konzentrierte sich das einst reiche kirchliche Leben in Bardowick auf die Stiftsgemeinde. Neben dem „Dom“ hatten in der Stadt folgende Kirchen und Kapellen bestanden, die teilweise noch im 16. Jh., teilweise erst später aus dem Stadtbild verschwanden: die Kirche des heiligen Veit auf dem jetzigen Nikolaihof, die Marienkapelle auf dem Domplatz (1796 abgebrochen), die Kirche der Heiligen Fabian und Sebastian auf dem Marktplatz (1582 abgebrochen), ein Oratorium St. Stephani am Huder Ende, die Kirche des heiligen Marianus an der Ilmenaubrücke sowie die Kirche St. Johannis auf dem Johanniskirchhof und die Kirche St. Wilhadi auf dem Wilhadikirchhof. Als einzige blieb neben der Stiftskirche die Nikolaikirche (Bardowick, Nicolaihof) als Pfarrkirche erhalten.8 Die Stelle des dortigen Hospitalpredigers wurde jedoch 1818 als mater vagans mit der zweiten Pfarrstelle am Dom verbunden.
An der Stiftskirche wirkte eine Reihe bedeutender Theologen, darunter M. Georgius Bonsack (amt. 1583-1589), früherer GSup. in Celle und von dort durch den Hzg. wegen Verdachts des Kryptocalvinismus nach Bardowick versetzt9; Christoph Fricke (amt. 1618-1640), blieb im Gegensatz zu anderen Stiftsangehörigen auch während der Notzeit des Dreißigjährigen Krieges bei seiner Gemeinde und gab mehrere Veröffentlichungen zu Theologie und Liturgie heraus10; M. Werner Michael Borchholt (amt. 1723-1737), Verfasser mehrerer theologischer Schriften11; Ernst Friedrich Frank (amt. 1786-1822), gab u. a. ein Handbuch für angehende Landschullehrer heraus und veröffentlichte im hannoverschen Magazin 1818 einen Beitrag zur Entstehungsgeschichte des Stifts.12
1850 wurde das Stift St. Peter und Paul aufgehoben und sein Vermögen in den Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds überführt. Nach dem Erlöschen des Kapitels wurden 1865 die Rechtsbeziehungen zwischen der Klosterkammer und dem Kirchen- und Schulvorstand in Bardowick neu bestimmt. Die von der Klosterkammer zu leistenden Zahlungen wurden bis 1976 abgelöst.

Pfarrstellen

I: Vorref. – II: (Diakonat) Vorref. – III: 1. April 1977.13

Umfang

Der Flecken Bardowick, die Dörfer Mechtersen, Radbruch, Vögelsen, Brestorf und Wittorf a. d. Ilmenau. Am 1. Juli 1929 wurde nach Auflösung des Gutsbezirks Radbruchsforst dessen südöstlicher, mit der politischen Gemeinde Radbruch vereinigter Teil in die KG Bardowick eingepfarrt.14

Aufsichtsbezirk

Bardowick war Sitz eines Archidiakonats der Diözese Verden (Propsteisitz). – Wohl noch zu Lebzeiten des Reformators Urbanus Rhegius († 1541) wurde es in der Nachfolge des Archidiakonats Sitz der Suptur. für den nördlichen Landesteil des Fsm. Lüneburg.15 Die Insp. umfasste die Ämter Lüchow, Warpke, Dannenberg, Hitzacker, Winsen (Luhe), Bleckede, Medingen und Uelzen, wurde aber später mehrfach verkleinert und 1822 aufgehoben. Bardowick wurde der Insp. Winsen/Luhe eingegliedert und kam 1868 an die Insp. Lüne (ab 1924: KK Lüneburg). KK Lüneburg und KK Bleckede zum 1. Januar 2017 zum neuen KK Lüneburg zusammengelegt.16

Patronat

Für beide Pfarrstellen bis 1850 das Stift Bardowick, dann der Landesherr (bis 1871). Nach der Zusammenlegung der zweiten Predigerstelle am Dom mit der Predigerstelle am Nikolaihof alternierende Besetzung zwischen dem Stiftskapitel bzw. (ab 1850) der Kirchenbehörde und dem Magistrat der Stadt Lüneburg (Bardowick, Nikolaihof)

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1877

Kirche, Grundriss, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1877

In Verwaltung der Klosterkammer. Über den ältesten Kirchenbau liegt kein sicherer Nachweis vor. Er bestand wohl ähnlich wie die frühen Bischofskirchen in Bremen und Verden aus Holz. Frühestens um 1000 entstand an seiner Stelle ein massives Gebäude. Die schriftlich überlieferte Geschichte des Doms beginnt mit der Zerstörung von Bardowick 1189. Eine Papsturkunde von 1194 nennt die Schäden, für deren Beseitigung Mittel aufgebracht werden müssen. Ein Ablassbrief von 1236 erwähnt die Bauhütten (fabricas) der Stiftskirche St. Petri und der dem Stift gehörenden Pfarrkirche St. Viti. Aus dieser Zeit (2. Viertel 13. Jh.) datiert auch der Sockel der Doppelturmanlage Der Westfront wurde wenig später die Stephanskapelle als Eingangshalle vorgebaut. 1347 erhielt das Stift eine Schenkung des verstorbenen Domherrn Dietrich von dem Berge für einen neuen Chor und seine Ausstattung. Er markiert den Baubeginn des gotischen Backsteinneubaus (dreischiffige gotische Hallenkirche zu vier Jochen, dreijochiger Chor mit polygonalem Schluss), die Bauvorbereitungen lassen sich aber erst 1368 nachweisen, als das Kapitel Grundstücke zur Einrichtung einer Ziegelei erwarb. Das Holz des Dachstuhls über dem Chor wurde auf die Jahreswende 1404/05 datiert, das Holz des Dachstuhls über dem Kirchenschiff auf 1427. Der Innenraum wurde wohl nach 1485 vollendet. 1486/87 entstand das Chorgestühl. 1487 folgten die Anschaffung einer Orgel und Bau der Südvorhalle (1819/20 abgebrochen), 1488 die Eindeckung der Türme mit Blei. 1544 wurde die Stephanskapelle instand gesetzt. 1590 erhielt die Kirche eine neue Ausmalung. 1792 wurde die spätgotische Sakristei durch einen vergrößerten Neubau nach einem Entwurf von Johann Friedrich Laves ersetzt.

Turm

Westwerk mit im Kern romanischer Doppelturmanlage (erste Hälfte 12. Jh.) und einem späterem Vorbau. Die Eingangshalle wird von zwei quadratischen, in den Obergeschossen achtseitigen Türmen flankiert. In den kreuzgratgewölbten Turmhallen befinden sich Grabkammern.

Bardowick, Ev.-luth. Dom St. Peter und Paul, Altarraum, o.D.

Ausstattung

Auf einem gemauerten Unterbau mit Sandsteinmensa ein zweiflügeliger Schnitzaltar aus der ersten Hälfte des 15. Jh. (in der Nachfolge des Meisters Bertram). In der Mitte des Schreins eine Madonna auf der Mondsichel, flankiert von je sechs Aposteln in zwei Reihen. In den Flügeln je acht weitere Heilige. Erhalten ist nur das innere von ursprünglich zwei Flügelpaaren. Predella in der Art eines mit einem Maßwerkgitter gestalteten Reliquienbehälters (um 1405). – An der Nordseite des Chorhaupts ein spätgotisches Sakramentshaus (um 1405, eventuell niederländisch).17 – In zwei Reihen vor den Chorseitenwänden ein Chorgestühl aus Eichenholz, entstanden wohl unter Beteiligung des Lüneburgers Severin Tile (inschriftlich dat. auf 1485/87). Auf den Wangen Reliefs von Aposteln, Heiligen und Propheten. – Von vier Tragfiguren gehaltener Bronzetaufkessel mit Medaillons und Reliefdarstellungen (Christus als Weltenherrschaft, zwölf Apostel). Vermutlich Lüneburger Arbeit; 1367 durch den Dechanten und Bauverwalter Johann Om erworben. – Messingkronleuchter von 1664. – Kanzel, Gestühl, Emporen und Orgelgehäuse neugotisch (19. Jh.) – Grabsteine u. a. für den Dechanten Hermann Schomaker (1406) und den Celler Kanzler Johannes Förster († 1547, vermutlich von Jürgen Spinrad, Braunschweig); Sandsteinepitaph für Jakob Schomaker (1579, von Albert von Soest).

Kirche, Blick zur Orgel

Kirche, Blick zur Orgel

Orgel

Erster Orgelbau wohl 1322; 1386 erstmals sicher erwähnt. 1487 Neubau. 1561 Umbau durch Jacob Scherer (Hamburg). Nach Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg 1630 weiterer Neubau (Orgelbauer unbekannt). Romantischer Neubau 1867/68 von Philipp Furtwängler (Elze) unter Verwendung eines 1842 erbauten Werks aus der St.-Nikolai-Kirche in Hamburg, 31 II/P. Neugotischer Prospekt. 1947/51 und 1963/64 nach Angaben von Alfred Hoppe durch die Firma Emil Hammer (Hannover) im barocken Stil neu disponiert. 1994/97 Restaurierung durch die Firma Amadeus Junker (Meinersen). Neubau „im thüringischen Stil der Bachzeit“ unter Verwendung des neugotischen Furtwängler-Gehäuses durch die Firma Alexander Schuke (Potsdam), 45 III/P (HW, OW, BW). 15. Januar 2012 eingeweiht. – 2005 Beschaffung einer Truhenorgel der Firma Lothar E. Banzhaf (Husum), 4 I/-, mechanische Traktur, Schleiflade.

Geläut

Sechs LG, I: e’ (Bußglocke, Bronze, Gj. 1310 oder um 1325, Meister Ulricus, Lüneburg); II: f’ (Bronze, Gj. um 1325, Meister Ulricus, Lüneburg); III: d’’ (Bronze, Gj. 2010, Gebrüder Rincker, Sinn); IV: fis’’ (Bronze, 12. Jh.); V: a’’ (Bronze, 12. Jh.); VI: c’’ (Bronze, wohl Mitte 13. Jh.). I und II. im Nordturm; III, IV und VI im Südturm; V (Betglocke) im Dachreiter. – Eine SG in f’’ (Bronze, Gj. 1880).

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 5 Nr. 604, 607 und 612 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 459-481 (Pfarrbestallungsakten); A 1 Nr. 486-500 (Pfarroffizialsachen); A 9 Nr. 117-120 (Visitationen).

Literatur

A: Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 184-187; Weiß, Denkmaltopographie Lkr. Lüneburg, S. 47 f.; Heutger, Konvente, S. 78-82; Wrede, Glocken I, S. 10-22.
B: Urs Boeck: Bemerkungen zum Hochaltar des Bardowicker Doms, in: Niedersächsische Denkmalpflege 6 (1970), S. 122-123; Urs Boeck: Der Dom zu Bardowick, München, 11. Aufl. 2010; Richard Drögereit: Die Verdener Gründungsfälschung und die Bardowick-Verdener Frühgeschichte, in: Dom und Bistum Verden an der Aller, Rotenburg (Wümme) 1970, S. 1-102; Bernd Ulrich Hucker: Bardowick – durch Heinrich den Löwen „zu einem Dorf gemacht“, in: Salzgitter-Jahrbuch 30 (2012), S. 215-227; Arend Mindermann: Ein karolingischer Missionsstützpunkt in Bardowick-Konende? Neue Thesen zu einer alten Kontroverse um die Frühgeschichte des Bistums Verden, in: JbGNK 104 (2006), S. 9-48; Die Schuke-Orgel im Dom zu Bardowick, [Berlin, München 2012]; Hannelore Stankiewicz: Der Westbau des Domes zu Bardowick, Diss., Kiel 1976; H. Tamke-Soltendieck: Der Bardowicker Dom, in: Der Heidewanderer 14 (1929), S. 301; Hans Wentzel: Das Bardowicker Chorgestühl, Hamburg 1943.


Fußnoten

  1. Hucker.
  2. Richter, Orte, S. 11.
  3. Drögereit, S. 6.
  4. Lüneburger UB VII, St. Michaelis, Nr. 19.
  5. Haake, Säkularisation, S. 27 f.
  6. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 451, Anm. 928.
  7. Havemann, Geschichte Braunschweig II, S. 126.
  8. Tamke-Soltendieck, S. 301.
  9. Rotermund, Das gelehrte Hannover I, S. 225 f.
  10. Rotermund, Das gelehrte Hannover II, S. 71.
  11. Rotermund, Das gelehrte Hannover I, S. 228.
  12. Rotermund, Das gelehrte Hannover II, S. 56.
  13. KABl. 1977, S. 57.
  14. KABl. 1929, S. 53.
  15. Reller, Kirchenverfassung, S. 99.
  16. KABl. 2016, S. 168 f.
  17. Müller, Sakramentsnischen, D 66.