Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen | Patrozinium: Johannes der Täufer1 | KO: Calenberger KO von 1569

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist Klein oder Groß Lengden erstmals als Lengidi in einem Verzeichnis von Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda belegt, das auf das 8./9. Jh. datiert wird.2 Beide Orte – Lengede, item Lengede – sind in zwei Urkunden genannt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich allerdings um Fälschungen aus dem 12. Jh. handelt.3 In zwei gefälschten Urkunden des 13. Jh. finden sich die Namensformen Westerlengede und Occidentali Lengethe, 1298 ist der Name Inferiori Lengede nachgewiesen.4 Klein und Groß Lengden gehörten zur Burg Niedeck, die seit 1318 im Besitz der welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg war.5 Territorial zählte Klein Lengden zum welfischen Teilfsm. Göttingen.6 Nachdem die Göttinger Linie der Welfen mit Hzg. Otto Cocles († 1463) in männlicher Linie ausgestorben war, wurde das Territorium 1495 bzw. 1512 Teil des Fsm. Calenberg-Göttingen („Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Das kleine Gericht bzw. Amt Niedeck, das lediglich aus den beiden Lengden-Dörfern bestand, war seit der ersten Hälfte des 14. bis zum Ende des 17. Jh. verschiedentlich verpfändet. Seit 1698 stand es unter landesherrlicher Verwaltung und ab 1777 wurde es vom Amt Reinhausen mitverwaltet (Amt Reinhausen-Niedeck). In französischer Zeit gehörte Klein Lengden von 1807 bis 1813/14 zum Kgr. Westphalen (Kanton Radolfshausen, Distrikt Göttingen, Leine-Departement). Seit 1815 zählte der Ort, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Reinhausen-Niedeck (1825: Amt Reinhausen). Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel Klein Lengden 1866 an das Kgr. Preußen. Bei Einführung der Kreisverfassung 1885 kam der Ort zum Lkr. Göttingen (neugebildet 1973 und 2016). 1973 wurde Klein Lengden Teil der neuen Gemeinde Gleichen. Zur Sozialstruktur der beiden Lengden Dörfer heißt es im Bericht zur Visitation 1956: „Beide Gemeinden sind rein ländliche Gemeinden. Doch fährt eine große Anzahl ihrer Bewohner nach Göttingen in Büros, Werkstätten und Fabriken.“7 1981 schrieb der Sup des KK Göttingen-Süd, Klein Lengden sei „durch den Neuzuzug vieler Göttinger Familien“ ein zweigeteiltes Dorf.8 Um 1810 lebten gut 300 Menschen in Klein Lengden und 2024 fast 1.210.

Im Jahr 1070 schenkte der Freie (liber) Gottschalk aus Lengden die dortige Kirche dem Stift St. Martin in Heiligenstadt.9 Dies ist auf die Kirche in Klein Lengden zu beziehen, da das Stift noch 1588 im Besitz des dortigen Patronats war.10 Zwischen 1265 und 1269 ist mehrfach ein Theodericus plebanus in Lengede belegt; möglicherweise gehören auch diese Nachweise nach Klein Lengden.11 Im Jahr 1339 stritten Werner von Lenglar und Johannes Wilkeni um die Pfarrkirche in Klein Lengden.12 Zudem ist im gleichen Jahr ein Heinrich als Rektor der Kirche in minori Lengede genannt; er wohnte seinerzeit in „ungesetzlicher Weise in der Stadt“ Göttingen.13 Das Klein Lengder Kirchturm stammt im Kern noch aus mittelalterlicher Zeit.
Details zur Reformation in Klein Lengden sind nicht überliefert. Als erster luth. Geistlicher gilt P. Wilhelm Krummel (amt. 1532–15..). Offiziell führte Hzgn. Elisabeth zu Braunschweig-Lüneburg († 1558) die luth. Lehre im Fsm. Calenberg-Göttingen ein: 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft und 1542/43 ließ sie die Gemeinden, Stifte und Klöster des Fürstentums visitieren.14 Im Jahr 1545 übernahm ihr nunmehr volljähriger Sohn als Hzg. Erich II. die Regierungsgeschäfte und wechselte 1547 zum kath. Glauben. Die Calenbergischen Stände widersetzten sich jedoch seinen Rekatholisierungsbestrebungen und konnten 1553/55 die Beibehaltung der luth. Lehre in den Kirchspielen des Fürstentums sicherstellen. Nach dem Tod Erichs II. fiel das Fsm. Calenberg-Göttingen 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius († 1589) führte seine 1569 aufgestellte ev. KO auch hier ein.15 1588 ließ er die Gemeinden visitieren.
Im Protokoll der Visitation von 1588 heißt es, P. Georg Neomarius (Pomarius) versehe die Pfarre Klein Lengden als mercenarius (Mietling).16 Der Heiligenstädter Stiftspropst habe Thomas Wachteln mit der Kirche Klein Lengden belehnt, der sie wiederum an Christoph von Fewr weiterverlehnt hätte. Die Visitatoren schrieben, P. Neomarius habe die „examine wohl bestanden“ und sein Lebenswandel sei unsträflich. Ein Jahr später erhielt er die Pfarrstelle als verus pastor und hatte sie bis 1593 inne. Das Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig, angelegt um 1600, nennt als Patron der Kirche Klein Lengden nicht mehr das Stift Heiligenstadt, sondern den Landesherrn.17
Nachdem P. Johann Grau (amt. 1593–1612) gestorben war, übernahm der Groß Lengder P. Peter Malsius (amt. 1600–1626) die Klein Lengder Pfarrstelle mit. 1624 gab er sie „wegen Schwachheit“ auf.18 Sein Klein Lengder Nachfolger P. Andreas Hunold (amt. 1624–1648) wiederum versah seit Malsius’ Tod im Jahr 1626 die Groß Lengder Pfarrstelle mit. Seither teilten sich die beiden Parochien ein gemeinsames Pfarramt (mater combinata); der Pfarrer wohnte in Groß Lengden. Er predigte sonntags jeweils in beiden Kirchen.
Im Jahr 1651 einigten sich der Landesherr des Fsm. Calenberg als Patron der Kirche Klein Lengden und die Familie von Uslar-Gleichen als Patron der Kirche Groß Lengden darauf, die Pastoren für die Dauer der Verbindung beider Gemeinden abwechselnd vorzuschlagen.19 Im Corpus bonorum von 1670 findet sich eine knappe Beschreibung der Kirche „zu Lutgen Lengede S. Johannis Baptista genand“: Sie sei „49 Schuhe lang, und 21 Schuh breit“ und nur der Chor habe ein Gewölbe. Das Mauerwerk des Chors sei schadhaft, das des Turms und des Schiffs mittelmäßig.20 Während der Amtszeit von P. Johann Friedrich Froböse (amt. 1712–1725) ließ die Gemeinde 1722 ihre Kirche vergrößern.
Im Jahr 1901 entstand in Klein Lengden die erste Dorfdiakonissenstation in der Insp. Göttingen II.21 Die Gemeinde ließ den alten Schulraum im Küsterhaus zu einer Schwesternwohnung umbauen und der Lehrer sollte die Verpflegung der Diakonisse übernehmen. Ihr Arbeitsgebiert umfasste anfangs neben Klein und Groß Lengden auch Kerstlingerode, Gelliehausen, Diemarden, Bremke und Geismar. 1913 zog die Diakonissenstation nach Geismar um (Trägerschaft: Vaterländischer Frauenverein). Für die Lengden Dörfer sowie Reinhausen war 1920 die neue Schwesternstation Diemarden zuständig.
Während der NS-Zeit hatten nacheinander P. Wilhelm Seebandt (amt. 1931–1935) und P. Ernst Schüler (amt. 1936–1953) das Pfarramt Groß und Klein Lengden inne. Nach den Angaben im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ war P. Seebandt Mitglied der NSDAP und der DC, während P. Schüler der Partei nicht angehörte und sich kirchenpolitisch der Hannoverschen Bekenntnisgemeinschaft angeschlossen hatte.22 Von den 1933 gewählten Mitgliedern des KV traten 1938 zwei wieder aus, die verbliebenen hätten sich „je länger je mehr“ bewährt.23 Seit 1943 fanden in der Klein Lengder Kirche auch kath. Gottesdienste statt, da „mit den Evakuierten vom Rheinland hierher auch viele Katholiken kamen“.24
Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der Gemeindeglieder von etwa 390 im Jahr 1939 auf knapp 620 im Jahr 1950 an.25 Die kleine kath. Gemeinde hatte 1950 gut 60 Gemeindeglieder. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen der hannoverschen und der sächsischen Landeskirche unterhielten die beiden Lengder Gemeinden Kontakte zur Kirchgemeinde Borstendorf (östlich von Zschopau).26 1993 zählte die KG Klein Lengden knapp 650 Gemeindeglieder.27
Zum 1. März 2003 wandelte das LKA Hannover die gemeinsame Pfarrstelle von Groß und Klein Lengden in eine halbe Stelle um.28 Ab 2020 zählten die beiden KG zu den Mitgründerinnen des „Ev.-luth. KGV Region Gleichen“.29 Zum 1. Januar 2024 schlossen sich Groß und Klein Lengden zusammen. Gemeinsam gründeten sie die „Ev.-luth. KG Lengder Burg“.30

Umfang

Klein Lengden sowie Steinsmühle und Saumühle. Bis etwa 1930 auch Kerstlingeröderfeld (dann zur KG Herberhausen).31

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Nörten der Erzdiözese Mainz (sedes Geismar).32 – 1588 zur Insp. Dransfeld, seit Verlegung des Superintendentursitzes 1636/37 Insp. Göttingen (Sitz an St. Johannis in Göttingen), bei deren Teilung 1796/97 zur neuen Insp. Göttingen Zweyter Teil. 1924 zum KK Göttingen II, 1937 zum KK Göttingen-Süd.33 Ab 1. Januar 2001 KK Göttingen.34 Seit 1. Januar 2023 KK Göttingen-Münden, Amtsbereich Göttingen.35

Patronat

Seit 1070 das Stift St. Martin in Heiligenstadt. Zwischen 1588 und etwa 1600 kam das Patronat an den Landesherrn (bis 1871).36

Kirchenbau

Saalbau mit dreiseitigem Chorschluss, erbaut nach 1670. Satteldach, über dem Chor abgewalmt. Verputztes Mauerwerk. An den Längsseiten je drei rundbogige Sprossenfenster, am Chor je ein großes, rundbogiges Sprossenfenster nach Norden und Süden, ein kleineres Rundbogenfenster nach Osten. Nach Süden überdachtes Rechteckportal, darüber Segmentbogenfenster. Im Innern holzverschaltes Tonnengewölbe, Westempore. 1722 Kirchenschiff erweitert. 1950 Renovierung. 1968 Renovierung und Neugestaltung Innenraum.

Fenster

Ostfenster mit farbigen Dreiecksscheiben verglast (1968, Christian Nadrau).

Turm

Vierseitiger Westturm, unterer Teil aus Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, erbaut in mittelalterlicher Zeit. Verschieferter Aufbau mit vierseitigem Glockengeschoss, geschwungener Haube mit geschlossener, achtseitiger Laterne, bekrönt mit Kugel und Kreuz. An jeder Seite des Glockengeschosses zwei segmentbogige Schallfenster, an der Laterne vier segmentbogige Schallfenster. Am Unterbau mehrere Schlitzfenster, nach Süden Uhrziffernblatt. 1895 Turmuhr.

Vorgängerbau

Im CB von 1670 ist der Bau folgendermaßen beschrieben: „Die Kirche zu Lutgen Lengede S. Johannis Baptista genand, ist 49 Schuhe lang, und 21 Schuh breit, ist nur hinten im Chor gewölbet, ist ein alt Gebäude, da das Gemäur auch schadhaft; an dieses scheinet das andere angebauet sein, hat einen L[…?] Boden, und sind die Mauern wie auch den Thurn noch mittelmäßig.“37

Ausstattung

Schlichter Blockaltar, Stipes aus Backsteinen gemauert und verputzt, Mensa aus Sandstein. – Taufstein (1968, Christian Nadrau), acht dreieckige Seitenflächen, Ober- und Unterseite quadratisch. – Ebenerdige, lesepultartige Kanzel.

Orgel

1757/58–63 Orgelneubau, begonnen von Johann Wilhelm Gloger (Göttingen), 1763 vollendet von Johann Michael Kahlert (Duderstadt), 10 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen (Bauunterbrechung wegen des Siebenjährigen Kriegs und des Tods Glogers 1760). 1854 Umbau, ausgeführt von Carl Heyder (Heiligenstadt), wohl 7 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 25), neues Gehäuse. Zustand 1926: 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Um 1959 Orgel abgebaut. 1958/59 Orgelneubau, ausgeführt von Paul Ott (Göttingen), 7 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen, Gehäuse von 1854 wiederverwendet. 1973 Änderung der Disposition, Albrecht Frerichs (Göttingen), 7 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 2004 Instandsetzung, Franz Rietzsch (Hemmingen), 7 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Drei LG, I: h’; II: d’’; III: e’’ (alle Gussstahl, Gj. 1955, Bochumer Verein). – Früherer Bestand: Zwei LG (Gussstahl, Gj. 1854, Bochumer Verein), 1955 durch neues Geläut ersetzt.

Weitere kirchliche Gebäude

Gemeindehaus (Bj. 1928). – Pfarrwitwenhaus (Bj. 1843).

Friedhof

Ehemaliger kirchlicher Friedhof bei der Kirche. Friedhof östlich außerhalb des Ortes, seit Juli 1972 in Verwaltung der politischen Gemeinde, FKap.

Liste der Pastoren

1532–15.. Wilhelm Krummel. – 15..–15.. Christopher Prott. – 15..–1584 Daniel Scheffer (Schepfer). – 1588 war Thomas Wachtel mit der Pfarre belehnt, der wiederum Christoph vom Fewr belehnte, mercenarius war Georg Neomarius (Pomarius). – 1589–1593 Georg Neomarius (Pomarius). – 1593–1612 Johann Grau (Grave). – 1612–1624 Petrus Malsius. – 1624–1648 Andreas Hunold.

Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 27

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 7121–7129 (Pfarroffizialsachen); A 6 3028–3034 (Pfarrbestallungsakten); A 8 Nr. 158Digitalisat (CB); A 9 Nr. 1433Digitalisat, 1434Digitalisat, 1435Digitalisat, 1436Digitalisat (Visitationen); B 2 G 9 Nr. 1762 (Baupflege und Bauwesen); E 5 Nr. 615 (Konsistorialbaumeister); N 048 (Nachlass Christhard Mahrenholz); S 09 rep Nr. 1188 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7469 (Findbuch PfA); S 11a Nr. 8140 (Findbuch EphA).

Kirchenbücher

Taufen: ab 1624 (Lücken: 1678, 1679)
Trauungen: ab 1624 (Lücken: 1651, 1711–1723, 1725, 1726, 1755, 1794, 1795)
Begräbnisse: ab 1624
Kommunikanten: ab 1835
Konfirmationen: ab 1810 (Lücken: 1874, 1875)

Literatur & Links

A: Bielefeld, Orgeln im Umland, S. 174–176; Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 250–251; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 804; Eichenberg, KK Göttingen-Süd, S. 56–58; Lufen, Denkmaltopographie Altkr. Duderstadt, S. 274–275; Meyer, Pastoren II, S. 27; Mithoff, Kunstdenkmale II, S. 119; Schickhaus, Orte Familiengeschichte, S. 91–96.

B: Trauregister aus Kirchenbüchern Südniedersachsens 1801–1850. Teil 17: Göttingen Ost. Benniehausen, Diemarden, Gelliehausen, Groß Lengden, Klein Lengden, Reinhausen, Wöllmarshausen, hrsg. von der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen, Norderstedt 2020; Werner Marquardt: Arbeiterbewegung und evangelische Kirchengemeinde im wilhelminischen Deutschland. Kirchstuhlfrage und Kirchenvorstandswahlen in Groß Lengden bei Göttingen (= Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens 26), Göttingen 1985; Anna-Carolina Vogel: Tod und Sterben im Amt Niedeck (1690–1875). Eine historisch-demografische Fallstudie zur Mortalität im ländlichen Niedersachsen (= Göttinger kulturwissenschaftliche Studien 5), Göttingen 2011.

Internet: Denkmalatlas Niedersachsen: Kirche, Pfarrhaus, Kirchhof, Kirchenanlage; Wikipedia: St. Johannes der Täufer (Klein Lengden).


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 159, und II, S. 74.
  2. Dronke, Trad. Fuld. § 41,78 [Digitalisat], der Text ist in einer Abschrift des 12. Jh. überliefert. Vgl. auch Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 54. Für weitere Belege und zum Ortsnamen vgl. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 250 f.
  3. MGH DD H II 260 [Digitalisat]; UB HS Hildesheim I, Nr. 67; Casemir, Krueger, Ohainski & Peters, 1022.
  4. Casemir/Ohainski/Udolph, Ortsnamen Lkr. Göttingen, S. 250. 1298: UB Reinhausen, Nr. 87.
  5. Vgl. EBIDAT, Artikel Niedeck bei Groß Lengden; Vogel, S. 25.
  6. Insgesamt: Pischke, Landesteilungen, bes. S. 45 ff., S. 75 ff. und S. 180 ff.
  7. LkAH, L 5c, unverz., Groß Lengden, Visitation 1956.
  8. LkAH, L 5c, unverz., Groß Lengden, Visitation 1981.
  9. UB Eichsfeld, Nr. 33.
  10. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 164.
  11. UB Reinhausen, Nr. 59, 62, 63, 65, 66 und 68.
  12. Uslar-Gleichen, Urkunden I, S. 72; Uslar-Gleichen, Beiträge, S. 396, Nr. 214 [Digitalisat].
  13. UB Göttingen I, Nr. 147 [Digitalisat]; Otto, RggEbMz Nr. 4426, in: Die Regesten der Mainzer Erzbischöfe, http://www.ingrossaturbuecher.de/id/source/25157, 06.10.2025.
  14. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.; Butt, S. 47 ff.
  15. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  16. Zum Folgenden: Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 164; Name des Pastors nach Meyer, Pastoren II, S. 27.
  17. LAW, V 231, Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig…, S. 59.
  18. Meyer, Pastoren II, S. 27.
  19. Uslar-Gleichen, Urkunden I, S. 394 ff.
  20. LkAH, A 8, Nr. 158 [Digitalisat, Aufnahme 33].
  21. Zum Folgenden: Marquardt, S. 205 ff.
  22. LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 13. Allgemein zum Fragebogen vgl. Kück, Ausgefüllt, S. 341 ff.
  23. LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 13.
  24. LkAH, S 1 H III, Nr. 414, Bl. 13v.
  25. LkAH, L 5c, unverz., Groß Lengden, Visitation 1950.
  26. LkAH, L 5c, unverz., Ebergötzen/Landolfshausen, Visitation 1988. Allgemein: Cordes, Gemeindepartnerschaften, S. 38 ff.
  27. LkAH, L 5c, unverz., Groß Lengden, Visitation 1993.
  28. KABl. 2003, S. 61
  29. KABl. 2020, S. 129 ff. Der KGV umfasste die KG Diemarden, Apostel KG Gleichen, Kreuzweg-KG Gleichen, Groß Lengden und Klein Lengden (2024 fusioniert zur KG Lengder Burg) sowie KG Reinhausen.
  30. KABl. 2025, S. 287 ff.
  31. LkAH, L 5c, unverz., Groß Lengden, Visitation 1956.
  32. Bruns, Archidiakonat Nörten, S. 167.
  33. KABl. 1924, S. 86; KABl. 1937, S. 135.
  34. KABl. 2000, S. 150 f.
  35. KABl. 2022, S. 189 ff.
  36. Kayser, General-Kirchenvisitation I, S. 164; LAW, V 231, Nachrichtungsbuch von allen Pfarren im Fürstenthumb Braunschweig…, S. 59.
  37. LkAH, A 8, Nr. 158 [Digitalisat, Aufnahme 33].