Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die spätere Stadt am Zusammenfluss von Hase und Ems erstmals im Jahr 834 erwähnt: Ks. Ludwig der Fromme († 840) schenkte dem Kloster Corvey die cellulam […] vocatam Meppiam que est construcat in pago Agredingo (die Missionszelle genannt Meppen, die im Agradingau errichtet ist).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
In der ersten Hälfte des 14. Jh. ließ Gf. Johann von Bentheim († vor 1333) die Burg Dinkelrode erbauen, die 1328 erstmals urkundlich belegt ist. Bei der Burg entstand die Siedlung Nyenhuß, der Gf. Bernhard I. von Bentheim († 1421) im Jahr 1369 Stadtrechte verlieh (Schüttorfer Recht).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Niedergrafschaft“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nach der Eingemeindung in die Stadt Nordhorn im Jahr 1921 entstanden in der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Frensdorf seit 1927 die beiden Wohngebiete Blumensiedlung und Neuberlin. Die Stadtteilnahmen sind „vom Volksmund nach den vorgegebenen Straßennamen geprägt worden“.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Christus-und-Kreuz-KG in Nordhorn“ gründete sich zum 1. Juni 2012 als Zusammenschluss der Christus-KG Nordhorn und der Kreuz-KG Nordhorn.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die spätere Stadt erstmals als Norhthornon im Urbar der Abtei Werden erwähnt; der Eintrag lässt sich auf das 10. Jh. datieren. Nordhorn gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Bentheim (1171: Otto comes de Binetheim). Seit 1486 war die Grafschaft ein reichsunmittelbares Territorium.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die ersten Kleinsiedlerstellen in der Blanke südlich der Nordhorner Altstadt entstanden Anfang der 1930er Jahre. Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter wurden hier in der Nachkriegszeit zur Behebung der Wohnungsnot zahlreiche Reihen- und Mehrfamilienhäuser errichtet.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Im Jahr 1907 legte die Harpener Bergbau-AG (Dortmund) im unbesiedelten Osterbruch nördlich von Lingen am Dortmund-Ems-Kanal das Gut Geeste an. Der Agrarbetrieb war Teil der Bemühungen, den „Arbeitern gute, billige Wohnungen und Lebensmittel zu beschaffen“. Die Viehzucht auf Gut Geeste sollte die „Versorgung mit billigem Fleisch“ sicherstellen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die Papenborch an der Grenze des Niederstifts Münster zu Ostfriesland erstmals im Jahr 1458 genannt. Eggerig Beninga erwähnt die Papenburg in seiner in der ersten Hälfte des 16. Jh. verfassten Ostfriesischer Chronik zum Jahr 1431. Die Burg erlangte jedoch „niemals größere Bedeutung“.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Im Bericht über seine Amtszeit in Meppen schrieb Sup. Wilhelm Funke (amt. 1931–1952) rückblickend: „Im Kreise Aschendorf waren große Konzentrationslager. Es wurde zu Anfang über Seelsorge – diese wurde strikte abgelehnt – und Gottesdienste verhandelt.
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