Sprengel Osnabrück, KK Grafschaft Diepholz | Patrozinium: Veit/Vitus | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Barnstorf erscheint wohl zuerst 980/82 als Bernestorpe in den Corveyer Traditionen (Zuweisung unsicher).1 Das Kloster Corvey unterhielt dort einen Haupthof. Das Ksp. unterstand dem Gogericht Sudolte bei Lahr (Oldenburg), das sich bis 1291 im Besitz der Familie von Südholz als den Inhabern des Gografenamts, befand. Statius von Südholz, Drost zu Vechta, trat es mit Goldenstedt und Drebber an den Edelherrn Konrad von Diepholz und dessen Bruder Rudolf ab. Die zunächst noch eigenständige Fleckengerichtsbarkeit ging im 15. Jh. ebenfalls an die Edelherren von Diepholz über. Nach dem Erlöschen des Geschlechts fiel Barnstorf 1585 an das Hzm. Braunschweig-Lüneburg (Amt Diepholz).

Kirche, Ansicht von Südwesten, mit Ort, Luftbild

Kirche, Ansicht von Südwesten, mit Ort, Luftbild

Die Kirche gehört zu den ältesten im Huntegebiet und wurde als Mutterkirche für den südöstlichen Lerigau vermutlich schon im 9. Jh. von der mater Visbeck gelöst, wenngleich genaue Nachrichten über die Herausbildung des Ksp. fehlen. Vielleicht war Barnstorf eine der Kirchen, die von Kg. Ludwig dem Deutschen durch Urkunde vom 20. März 855 mit der Missionszelle Visbeck dem Kloster Corvey zugewiesen wurden.2 Kirche, Pfarrhaus und Schule wurden vermutlich auf dem Grund des ehemaligen Corveyer Klosterhofs errichtet.3 Die Rechte und Besitzungen des Klosters gingen später vielleicht an den Bf. von Osnabrück über, der 1266 den Zehnten aus Barnstorf bezog. Der Abt des Klosters Corvey übte aber noch bis zur Reformationszeit das Patronatsrecht aus. Das ursprüngliche Heilig-Kreuz-Patrozinium (noch 1483 erwähnt) wurde schließlich durch St. Vitus, den Patron von Corvey, verdrängt.4
Urkundlich erscheint die Kirche erst Anfang des 12. Jh. in einer Notiz über die Einkünfte des Klosters Corvey: In Nordlande de ecclesiis hec dantur: De […] Bernestorp I.5 Der erste bekannte Geistliche war Henricus pastor in Barnsdorpe, der 1285 als Zeuge in einer Urkunde des Edelherrn Konrad von Diepholz für das Kloster Schinna auftrat.6

Kirche, Ansicht von Südwesten, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1878

Kirche, Ansicht von Südwesten, Lithographie: August Curtze, Hannover, 1878

Die Anfänge der Reformation in der Gft. Diepholz sind mit der Berufung des Reformators Patroklus Römling durch Friedrich I. (1528) anzusetzen. Sie setzte sich wohl erst Anfang der 1530er Jahre in den Landgemeinden durch. Erste luth. Pfarrer waren Didrich Proth/Brand (amt. um 1550-1561), Hermann (amt. 1561-1564) und Giesberth Kannegießer (amt. 1564-1588). Letzterer setzte sich für die umstrittene Beibehaltung des Exorzismus in der Taufliturgie ein, die 1565 auf dem Konvent von Wagenfeld endgültig abgeschafft wurde.7 Durch Plünderungen seitens der in Lemförde lagernden Truppen des kaiserlichen Kapitäns Münster wurde die Kirche im Dreißigjährigen Krieg schwer in Mitleidenschaft gezogen. Bürgermeister und Pfarrer wurden nach Lemförde verschleppt und erst gegen Zahlung eines Lösegelds freigelassen.
Während des Dreißigjährigen Krieges hielten sich auch die Lutheraner des Ksp. Goldenstedt nach Barnstorf. Goldenstedt, dessen Hofstellen teilweise im Besitz der Gf. von Diepholz waren, gehörte zum kath. Niederstift Münster (Amt Vechta), doch hatten die Diepholzer Gf. die Verbreitung des luth. Bekenntnisses nach Kräften befördert. 1613/14 bemühte sich die bischöfliche Administration um zwangsweise Durchsetzung altgläubiger GD. Erst 1650 wurde für Goldenstedt ein Simultaneum eingeführt und die Verbindung mit Barnstorf wieder gelöst.8
Bezogen auf die Fläche war die KG Barnstorf nach dem Zweiten Weltkrieg die größte der Landeskirche. Die annähernd 9.500, teilweise weit verstreuten Gemeindeglieder (1965) verteilten sich auf zehn politische Gemeinden mit zahlreichen abseits liegenden Höfen. Noch 1940 setzte sich die Gemeinde größtenteils aus Bauern zusammen, zunehmend aber auch Beamten und Angestellten, Freiberuflern, Handwerkern und Arbeitern.9 Barnstorf war Grundzentrum des Ksp. mit den Funktionen Wohnen und Gewerbe sowie Standort einer Grund-, Haupt- und Realschule. Der Beginn der Erdölförderung (1952) und die Errichtung der Hauptverwaltung der Wintershall AG führten zu einem nachhaltigen Strukturwandel. Von 1964 bis 2005 war Barnstorf auch Luftwaffenstandort.

Kirche, Blick zum Altar, nach 1963

Kirche, Blick zum Altar, nach 1963

Für die pfarramtliche Versorgung wurde der Gemeinde 1946 ein Ostgeistlicher als P. coll. zugeteilt. 1957 wurde eine zweite Pfarrstelle eingerichtet (ab 1959 besetzt). KG und LKA betrieben in den 1960er Jahren die Dezentralisierung und Schaffung von Gemeindezentren in Eydelstedt (mit Pfarrhaus und gegebenenfalls Friedhof) sowie Drentwede mit dem Ziel einer Aufgliederung der Gemeinde.10 Der Bau des Gemeindezentrums in Eydelstedt wurde jedoch – insbesondere nachdem die geplante Einrichtung einer Mittelpunktschule gescheitert war – zugunsten eines dritten Pfarrhauses in B. zurückgestellt. 1969 wurde eine dritte Pfarrstelle errichtet und das Ksp. in drei Pfarrbezirke eingeteilt, von denen jeder einen Teil des Kirchortes und mehrere Außendörfer umfasste. GD finden zusätzlich auch in der FKap von Drentwede statt. 1974/75 errichteten KG und Kommune in Barnstorf ein Gemeindezentrum (Architekten: Kurt Schulze-Herringen und Erwin Gerding, Osterholz-Scharmbeck). Die Kirche unterhält heute zwei KiTa (Dörpel und Arche Noah in Drentwede). Die 2003 gegründete St.-Veit-Stiftung dient zum Unterhalt der Kirche und zur Förderung der kirchengemeindlichen Arbeit.

Pfarrstellen

I: Vorref. – II: 1. Juni 195711, seit 1997 dauervakant. 2016 aufgehoben – III: 1. Januar 1969.12

Umfang

Die Parochie umfasste zunächst wohl auch Jacobidrebber sowie das im 15. Jh. wüst gefallene Dorf Gerwindinghusen.13 1823 gehörten zur KG der Flecken Barnstorf, die Dörfer Aldorf, Bockstedt, Dönstorf, Dörpel, Dreecke, Drentwede, Düste, Eydelstedt, Gothel, Holte, Mäckel, Rechtern, Rödenbeck, Schmolte und Wohlstreck; die Landgüter Dannhollen und Dörpel; das Vorwerk Markonah; die Höfe Adelhorn, Aufurth, Brockmannshausen, Clausheide, Dieckhaus, Egelriede, Eßmühle, Fresenhede, Hartingen, Heerkamp, Helmsmühle, Heithaus, Hespe, Hollen, Holzkrueg, Huntemühle, zur Loge, zur Mühlen, zur Ohe, Oeverlingen, Ohlendieck, Rüstingen, Scharel, Schierholz, Sudholz, Uhlhorn, Vogelsang und Walsen. Die Gemeinde Bockstedt (jetzt Ortsteil von Drentwede) wurde 1875 nach Heiligenloh umgepfarrt.14 Im Übrigen blieb der Umfang unverändert. 1965 umfasste das Ksp. den Flecken Barnstorf und die politischen Gemeinden Rechtern (mit den Ortsteilen Överlingen, Rödenbeck, Vogelsang, Walsen), Dreeke (mit den Ortsteilen Mäkel und Dammershausen), Aldorf (mit dem Forst Markonah), Drentwede (mit den Ortsteilen Adelhorn, Uhlhorn, Dieckhaus, Rüstingen, Drentweder Heide, Fresenheide, Schmolte), Wohlstreck (mit den Ortsteilen Brockmannshausen, Stubben, Bülten, Hüllen, Hollen, Loge, Schierholz, Neu-Schierholz, Hartingen, Ohe, Wuthenau), Dörpel (mit den Ortsteilen Scharrel, Bargeloh, Spreckelshorst), Düste (mit den Ortsteilen Aufurth, Neu-Aufurth, Herkamp, Zurmühle, Helmsmühle), Donstorf [mit den Ortsteilen Heitmannshausen, Holte, Auf der Danau, Donstorf-Siedlung, Klausing, Egelriede, Danhollen) sowie Eydelstedt (mit den Ortsteilen Gothel, Holzort, Haslau, Klausheide und Neu-Eydelstedt).15

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat des Propstes zu Drebber (errichtet 1281) in der Diözese Osnabrück. Wird noch in den Archidiakonatsregistern von 1456 und 1458 geführt.16 – Nach der Reformation zum Dekanat Wildeshausen, später Insp. (1924: KK) Diepholz (1530 gegründet). Ab 1. Januar 1969 KK Grafschaft Diepholz.

Patronat

Der Abt des Klosters Corvey (um 1150 belegt17; noch 1492). Nach der Reformation an den Landesherrn (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, 1878

Kirche, Grundriss, 1878

Spätromanische dreijochige Saalkirche aus Backsteinmauerwerk auf einem Sockel aus Granitfindlingen mit halbrunder Apsis im Osten (erbaut Anfang des 13. Jh.). Die Rundbogenfenster wurden in der Barockzeit vergrößert und 1963 auf die ursprüngliche Größe zurückgeführt. An der Nordseite wurde im 20. Jh. an der Stelle einer früheren Fachwerk-Sakristei ein neuer Anbau angefügt.18 Innen ornamentale Deckenmalereien des frühen 13. Jh. (1904 teilweise aufgedeckt und von Reinhold Ebeling übermalt, 1963 freigelegt und ergänzt). 1904 und 1962/64 Renovierung und Umbau der Kirche, 1962/64 nach Plänen von Konsistorialbaumeister Ernst Witt. Dabei wurden gotisierende Vorbauten an der Nord- und Südseite entfernt.

Turm

Quadratischer Westturm mit oktogonalem Obergeschoss, gekuppelten rundbogigen Schallöffnungen und achtseitigem schiefergedecktem Helm.

Ausstattung

Die ursprüngliche Ausstattung ging wohl im 16. Jh. verloren. Als Altartisch dient ein einfacher Blockaltar mit Sandsteinmensa und großem gotischem Kruzifix (zweite Hälfte 15. Jh., aus dem ehemaligen Triumphbogen). – Barocke Kanzel (um 1690), an den Kanzelbrüstungen Figuren Christi, der Apostel Petrus und Paulus sowie Luthers. – Barocker hölzerner Taufständer, farbig gefasst mit geschnitzter Darstellung der Taufe Christi durch Johannes auf dem Schaft (dat. 1690, wohl aus der gleichen Werkstatt wie Altar, Kanzel und Opferstock). – Opferstock mit Darstellung des Armen Lazarus (dat. 1696). – Gotisches Sakramentshäuschen (um 1500).19 – Fragment eines romanischen Taufbeckens (vielleicht Anfang 13. Jh.).20 – Sechs Apostelfiguren an der Wand des Altarraums. – Ehemaliges, barockes Altarretabel (um 1700) mit der Opferung Isaaks als Gemälde in der Predella und Kreuzigung im Hauptbild; zu dessen Seiten Skulpturen des Mose und Paulus, über dem Sprenggiebel allegorische Figuren der Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung (in der Turmhalle). – Barockes Abendmahlsbild (Öl auf Holz, 17. Jh., Herkunft unbekannt) auf dem Posaunenchorpodest. – Epitaph des Obersten Johann Friedrich von Belling († 1719). – Messingkronleuchter in der Turmhalle (18. Jh.).

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1963

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1963

Orgel

Eine ältere Orgel wurde 1748 durch Blitzschlag zerstört. 1886 Neubau durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover). Die Prospektpfeifen wurden im Ersten Weltkrieg ausgebaut und 1926 durch Zinkpfeifen ersetzt. 1931 Reparatur und Neuintonation; 21 II/P, mechanische Traktur, Kegelladen. 1963 Neubau durch Firma Hermann Hillebrand (Altwarmbüchen), 19 II/P (HW, BW), mechanische Traktur, Schleifladen; 1993 renoviert. – Eine weitere Orgel in der FKap, Neubau 1968 durch Firma Alfred Führer (Wilhelmshaven), 3 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Drei LG, I: es’ (Bronze, Gj. 151921, Gießer unbekannt); II: ges’ (Bronze, Gj. 1978, Karlsruher Glockengießerei); III: b’ (Bronze, Gj. 1957, Firma Bachert, Karlsruhe, erst 1974 in Barnstorf aufgehängt). – Zwei SG, I: b’’ (Bronze, Gj. 1876, Firma Bartels, Hildesheim; im Zweiten Weltkrieg abgegeben, später zurückerhalten); II: g’’ (Eisen). – Früherer Bestand: Eine Bronzeglocke von 1543 wurde im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben und 1930 ersetzt. Weitere frühere LG: I: c’; II: f’ (beide Eisen, Gj. 1948, J. F. Weule, Bockenem; jetzt vor der Kirche aufgestellt). – Frühere SG: I: as’’ (Eisen, Gj. 1948, J.F. Weule, Bockenem); II: c’’’ (Eisen, Gj. 1948, J. F. Weule, Bockenem).

Friedhof

Ursprünglich auf dem Kirchhof, wo noch einige Grabsteine des 17. bis 19. Jh. erhalten sind.22 Der alte Friedhof wurde 1894 als Begräbnisstätte geschlossen und nach 1930 in eine Parkanlage umgewandelt. Durch Kauf und Tausch erwarb die KG 1890 Land für die Anlage eines neuen Friedhofs an der Straße nach Goldenstedt (Walsener Straße) im Norden des Ortes. Er wurde 1891 eröffnet und befindet sich in Trägerschaft der KG. 1952 errichtete die KG gemeinsam mit der politischen Gemeinde eine FKap (Architekt: Ernst Witt).23 Sie wurde 1975/76 abgebrochen und durch einen Neubau der politischen Gemeinde ersetzt. – Kommunaler Friedhof in Drentwede (1898 angelegt; FKap 1949).

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 1 Nr. 523-548 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 190 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 515-.524 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 128-131 (Visitationen); D 31 (EphA Diepholz).

Literatur

A: Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 68, Nr. 29; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 190 f.; Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz I, S. 36; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 544-549; Weichsler, Hdb. Sprengel Osnabrück, S. 147 f.
B: Ev.-Luth. St.-Veit-Kirchengemeinde Barnstorf (Hg.): Herzlich willkommen in der über 800 Jahre alten ev.-luth. St. Veit-Kirche in Barnstorf, [Kirchenführer], 2014; Klose: Die Restaurierungsarbeiten in der Kirche zu Barnstorf, in: Heimatblätter für die Gft. Diepholz 8 (1949/51), S. 35-37; Klose: Die neue Friedhofskapelle in Barnstorf, in: Heimatblätter für die Gft. Diepholz 9 (1952); Friedrich Kruse: Die alten Grabsteine auf dem Friedhof zu Barnstorf, in: Heimatblätter des Lkr. Diepholz 8 (1982), S. 86-97; Fritz Lohmeyer: Zur Geschichte der Kirchengemeinde Barnstorf, in: Heimatblätter für die Gft. Diepholz (1929), S. 65 f. und 73-75; Ulrich Müller: Die alten Grabsteine auf dem Friedhof zu Barnstorf (1986), S. 92-98; Ulrich Müller: Spurensicherung. Von der Christianisierung bis ins Mittelalter, in: 1100 Jahren Barnstorf. Eine „ökumenische“ Gemeinde, hrsg. von Burkhard Sauermost, Barnstorf 1990; Ulrich Müller: Gerwindinghusen – untergegangenes Dorf im Kirchspiel Barnstorf, in: Heimatblätter des Lkr. Diepholz 13 (1989); Friedrich Plümer: Etwas aus Barnstorfs ältester Zeit, in: Heimatblätter für die Gft. Diepholz 1 (1924), S. 27 f.; Peter Winde: Romanische Taufbecken im Lkr. Diepholz, in: Heimatblätter des Lkr. Diepholz 11 (1986), S. 39 f.


Fußnoten

  1. Mönchslisten I, § 381; Mönchslisten II, S. 260. Vgl. auch Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 30.
  2. Müller, Spurensicherung, S. 17.
  3. Lohmeyer, S. 65.
  4. LKA, G 1/Barnstorf.
  5. Osnabrücker UB I, Nr. 219.
  6. Hoyer UB VII, Nr. 173.
  7. Kinghorst, Diepholz, S. 159.
  8. Lohmeyer, S. 73.
  9. LkAH, L 5f, Nr. 37 (Visitation 1940).
  10. LKA, G 1/Barnstorf.
  11. KABl. 1957, S. 95.
  12. KABl. 1969, S. 15.
  13. Müller, Gerwindinghusen, S. 17 f.
  14. LkAH, A 5 Nr. 53.
  15. LkAH, L 5f, Nr. 28 (Visitation 1965).
  16. Moormeyer, Diepholz, S. 18.
  17. Osnabrücker UB I, Nr. 279.
  18. Amt, Dorfkirchen, S. 9.
  19. Müller, Sakramentsnischen, B 38.
  20. Winde, S. 39 f.
  21. Lohmeyer, S. 66, nennt abweichend das Gussjahr 1410.
  22. Kruse, Grabsteine; Müller, Grabsteine.
  23. Klose, Friedhofskapelle.