KK LAATZEN-SPRINGE

Der Kirchenkreis Laatzen-Springe erhielt seinen heutigen Namen 2001, als der Kirchenkreis Laatzen-Pattensen (gegründet 1926) um einige Gemeinden aus dem aufgelösten Kirchenkreis Springe vergrößert wurde.

35 Einträge für Kategorie KK LAATZEN-SPRINGE gefunden.

Hemmingen (Kapellengemeinde)

Urkundlich ist Hemmege erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Sigwards von Minden (amt. 1120–1140) erwähnt, die nach 1124 ausgestellt wurde. Hemmingen lag im sächsischen Marstemgau und war später Teil des Gogerichtsbezirks Pattensen.

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Grasdorf (Laatzen)

Urkundlich ist der Ort erstmals wohl 1236 als Gravestorp erwähnt. Territorial gehörte das Dorf im 14. Jh. zum Hochstift Hildesheim und kam nach 1380 zum hildesheimischen Amt Koldingen.

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Gestorf

Urkundlich ist der Ort erstmals 1149 als Gistorpe belegt. Das Dorf gehörte vermutlich zum sächsischen Marstemgau und war später Zentrum eines Gogerichtsbezirks.

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Schulenburg (Leine)

Das Dorf Schulenburg an der Leine im Calenberger Land erscheint gesichert erstmals in einer Urkunde von 1298, mit der Lippold von Rössing ein Waldstück zwischen Sculenborg und Geynhusen an das Kloster Marienrode verkaufte. Auf eine ältere Besiedlung der Gegend weisen Tonscherbenfunde aus der römischen Kaiserzeit hin.

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Eldagsen

Eldagsen (seit 1974 Stadtteil der Stadt Springe) ist Ende des 11. Jh. in der Fundatio ecclesie Hildensemensis erstmals sicher belegt. Die Nennung im Zuge der Einsetzung des Bf. Gunthar durch Karl den Großen (796) gilt als ebenso zweifelhaft wie die in den Corveyer Traditionen 826/876.

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Devese

Devese (seit 1974 Ortsteil von Hemmingen) hatte wohl schon im 15. Jh. eine massive Kapelle, die auch als Flucht- und Schutzbau für die Einwohner des Dorfes diente.

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Boitzum

Das 1974 nach Springe eingemeindete Dorf erscheint 822/826 als Bochem in den Corveyer Traditionen, nach anderen Angaben zuerst 1243 als Buozham. Grundbesitz hatten die Klöster Wülfinghausen und Wittenburg.

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Bennigsen-Lüdersen

Zum 1. Januar 1976 schlossen sich die KG Bennigsen und die KG Lüdersen zur Ev.-luth. KG Bennigsen-Lüdersen zusammen. Die neue Gemeinde wurde pfarramtlich mit der KG Gestorf verbunden, Sitz der zweiten Pfarrstelle war Gestorf.

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Bennigsen

Die Ortschaft Bennigsen (seit 1974 Stadtteil der Stadt Springe) erscheint unter dem Namen Bennucheshusen urkundlich erstmals in der Amtszeit des Bf. Milo von Minden zwischen 969 und 996. Vielleicht bestand im 10. Jh. schon eine Kapelle.

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