KK EMSLAND-BENTHEIM

Der Kirchenkreise Emsland-Bentheim geht auf die 1860 eingerichtete 5. Inspektion im Fürstentum Osnabrück zurück. 2007 wechselte der Kirchenkreis Emsland-Bentheim vom Sprengel Osnabrück in den Sprengel Ostfriesland (seit 2013 Sprengel Ostfriesland-Ems).

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Emlichheim

Ersterwähnung 1312 mit dem Pfarrherrn Grumbert in Emminchem. Seit 1440 dauerhaft zur Gft. Bentheim. Bis 1554 waren die meisten Kirchen der Gft. luth. geworden.

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Dörpen

Die Gemeinde Dörpen, 854 als Dorbun in einem Verzeichnis der dem Kloster Corvey zehntpflichtigen Ortschaften als Schenkung an den Abt Adalgarius erstmals erwähnt, war dem Ksp. Steinbild zugehörig und erhielt, nachdem bereits 1487 eine entsprechende Genehmigung erfolgt ist, 1526/32 eine den Heiligen Anna, Antonius und Vitus geweihte Kapelle, die von einem am Ort residierenden Geistlichen versorgt wurde.

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Dalum

Dalum entstand als Siedlung in karolingischer Zeit um 800 und ist seit 1971 Ortsteil der Gemeinde Geeste. Kirchlich gehörte es ursprünglich wohl zu Hesepe, dessen Kirche nach 1150 erstmals nachweisbar ist und vorher der Mutterkirche in Meppen unterstand.

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Brögbern

Brögbern (seit 1974 Stadtteil von Lingen/Ems) liegt in einer traditionell mehrheitlich kath. und ref. Umgebung.

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Biene-Holthausen

Seit 1974 Stadtteil der Stadt Lingen, vorher zur eigenständigen Gemeinde Holthausen-Biene. – Die zur KapG Biene-Holthausen zusammengeschlossenen Ortschaften liegen in traditionell ref. Gebiet (ehemalige Niedergrafschaft Lingen).

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Bad Bentheim

Der um 1050 erstmals erwähnte Marktflecken Binithem entwickelte sich seit der ersten Hälfte des 13. Jh. zum Zentrum der gleichnamigen Gft., die 1486 die Reichsunmittelbarkeit erlangte.

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Bawinkel

Die KapG Bawinkel verdankt ihre Entstehung dem Zuzug von ev. Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Finanziert mit Spendengeldern von US-amerikanischen Lutheranern wurde 1949/50 am Mühlenweg in Bawinkel ein Gemeindezentrum errichtet und am 12. Februar 1950 von Lbf. Lilje eingeweiht (Architekt: Otto Bartning).

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Aschendorf

Seit 1973 Stadtteil von Papenburg. – Aschendorf, im 9. Jh. als Ascanthorp erstmals schriftlich belegt, war Sitz einer alten Gaukirche, die um 800 vom heiligen Liudger gegründet und von Ludwig dem Deutschen († 876) dem Kloster Corvey überlassen wurde.

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